• alleycat@feddit.org
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    2 days ago

    Offline-Läden sind ein bisschen wie Glühlampe oder Verbrenner. Bis auf Spezialfälle (z.B. Lebensmittel, Bekleidung) obsolet, aber viele Menschen hängen da eher aus emotionalen Gründen dran.

    • Tudsamfa@lemmy.world
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      ·
      1 day ago

      Nur ein weiteres Cafe, brudi. Nur ein weiteres und wir haben die Innenstadt wiederbelebt. Komm schon, nur ein Cafe brudi. Ein weiteres Cafe ist alles was wir brauchen. Finanzier mir ein weiteres Cafe.

      • luciferofastora@feddit.org
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        ·
        1 day ago

        Auf Amazon kann ich zumindest kein nettes Käffchen mit einem leckeren Stück Kuchen an einem ruhigen Plätzchen in einer gemütlich-hübschen Umgebug kaufen.

        Gut, in vielen Cafés auch nicht.

  • Chemo@feddit.org
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    2 days ago

    Geschäfte sind aber auch größer geworden. Wo früher 10 Tante-Emma-Läden waren, steht heute ein Supermarkt. Die Anzahl an Geschäften ist nicht so super-aussagekräftig.

    • luciferofastora@feddit.org
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      1 day ago

      Die Anzahl unabhängiger Geschäfte ist doch zumindest aussagekräftig, was die Fähigkeit angeht, einen kleinen Laden in Konkurrenz zu Amazon und Komplizen zu halten.

  • excral@feddit.org
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    3
    ·
    2 days ago

    Und die Geschäfte, die noch da sind, kann man zum Großteil in eine von zwei Kategorien stecken: alt-eingesessen in vermutlich min. zweiter bis dritter Generation, oder gehört zu irgendeiner Kette. Die ersten können sich vermutlich halten, weil sie entweder alte Mietverträge haben, oder ihnen die Geschäftsräume sogar gehören.

  • RoflmasterBigPimp@feddit.org
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    10
    ·
    2 days ago

    Also vielleicht bin ich etwas naive aber was genau ist denn das eigentliche Problem daran?

    Klar eine Innenstadt mit Geschäften sieht alle male schöner aus aber sonst? Könnte man die frei gewordene Fläche dann nicht auch für Wohnraum nutzen?

    Gibt bestimmt irgendein Problem dabei, nur mir fällt es gerade nicht ein. 🤔

      • excral@feddit.org
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        2 days ago

        Der verdichtete Wohnraum, bzw. viele Leute so dicht zusammen wohnen zu haben bringt einige Synergieeffekte. Zum Beispiel könnte man dadurch Geschäfte ansiedeln.

      • alleycat@feddit.org
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        2
        ·
        2 days ago

        Die Geschäftsräume können ja auch anderweitig umgenutzt werden. Musikschulen, Galerien, Zeichengruppen, je nach Eignung der Räume Sportvereine (keine Fitnessketten), Makerspaces, soziale Treffpunkte und Projekte… -alles das, was in letzter Zeit nach und nach weggentrifiziert wurde.

        • JensSpahnpasta@feddit.orgOP
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          2 days ago

          Das Problem sind ja die Mieten. Am Ende des Tages würden sich diverse Geschäfte bei geringeren Mieten gerade in den besser frequentierten Innenstädten lohnen. Ich könnte es ja verstehen, wenn wirtschaftlich eher etwas abgehängte Städte wie Herne Probleme hätten mit ihren Innenstädten, aber diese Probleme gibt es auch in den Boomtowns mit vielen Touristen.

          Am Ende des Tages ist es wie beim Wohnungsmarkt, die Mieten zerstören nachhaltig die Profitabilität der Geschäfte. Wenn dein Vermieter den Profit rausträgt, machst du als Geschäftsinhaber wenig. Hier in der Innenstadt landest du bei so 150-200m² Ladenfläche je nach Lage schnell bei 8000-10000€ Miete pro Monat. Und die musst du dann erstmal wieder reinholen.

          Das verhindert dann auch die von dir vorgeschlagenen Nachnutzungen durch Makerspaces oder soziale Einrichtungen. Die können sich solche Mieten auch nicht leisten.

          • alleycat@feddit.org
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            2 days ago

            True, da war ich zu naiv. Also bleiben die Innenstädte leer, bis die Mieten gesenkt werden?

            • JensSpahnpasta@feddit.orgOP
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              2 days ago

              Es ist sogar noch schlimmer, wenn du dort Immobilienkonzerne und Investmentfonds als Besitzer hast, dann kann es für die deutlich besser sein, auf Leerstand zu gehen, weil die sonst bei sinkenden Mieten den Wert ihrer Immobilien anpassen müssten. Und das entsprechend hart für die Bilanz wäre.

    • Tlf@feddit.org
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      1
      ·
      1 day ago

      Naja, is gibt ja Geschäfte in denen Waaren verkauft werden, die man mal ausprobieren möchte. Gibt Produkte wo einfach bestellen und zurück schicken viel mehr unnötigen Versand und Vernichtung von den Retouren produzieren würde. Spontane Beispiele wären Tees, Teigwaren, Pralinen, Stoffe, Schuhe, Rucksäcke, Fahrräder, vieles aus dem Baumarkt oder Bastelladen, Sportzubehör, ggf Elektronik.

      Durch einen Laden hat man eine kleinere Produktauswahl, das IST genau der Vorteil. Wenn’s ein guter Laden ist, kann man dort in einer handverlesenen Auswahl suchen, durch die ein Fehlkauf unwahrscheinlicher wird, beispiel Klemmbausteine vom Held der Steine. Im besten Fall gibt’s ne Webseite obendrauf und man kann über den Laden zusätzlich aus einem ergänzenden online Sortiment shoppen, was Platz im Lager sparen dürfte.

      Man wird auch etwas unabhängiger von Werbung oder Search engine optimization, die ggf nur die immer gleichen 2 bis 3 Produkte empfiehlt, weil die Unternehmen dahinter ein großes Werbebudget hatten.

      Zu guter letzt hat man eine Anlaufstelle, falls was mit dem Produkt nicht stimmt, oder man noch nicht genau weiß, wonach man suchen soll. Vielleicht hat jemand noch nie von Handschuhen für Felsklettern gehört. Oder der Händler kann auf ein Problem des Kunden spontan ein passendes Produkt vorschlagen, kaputter Griff der Fahrradtasche, kein Problem, er kennt das Modell und hat das Ersatzteil im Lager. Bremsen am Fahrrad fühlen sich komisch an, der Händler empfiehlt einen Kompromiss zwischen Performance und Everyday Bike den ich nicht kannte und der genau mein Problem gelöst hat.

      Ich finde es gibt viele Dinge, bei denen ich lieber im Laden einkaufe als im Internet. Gerade in Zeiten von KI-Empfehlungs Seiten und Bewertungen finde ich die Meinung und Beratung durch Händler sehr sinnvoll und seit öffentlich wurde, was mit Retouren so passiert, möchte ich auch nicht fürs ausprobieren einkaufen.

      Sorry, wurde ein längerer Rant

    • brewbart@feddit.org
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      7
      ·
      2 days ago

      Abwasser. Viele Geschäftsräume haben entweder keine oder eine zu klein dimensionierte Abwasserleitung, weil dort in der Regel niemand duscht, wäscht oder kocht.

      Aber selbst wenn Raum geschaffen werden soll für Startups ist vielerorts das Mietniveau so hoch, dass halt nur die immer selben Ketten sich dss leisten können. Oft ist es auch so, dass selbst wenn eine Verringerung für neue Geschäfte ausgehandelt wird, so gelten die maximal ein paar Jahre bevor wieder aufs alte Level angehoben wird. Entweder hast du dann genug Umsatz, dass du die Kälte schluckst und dafür auf weitere Mitarbeitende verzichtest, ziehst an einen anderen Ort (mit meist ganz anderen Bedingungen) oder gibst das Geschäft auf

    • Melchior@feddit.org
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      5
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      2 days ago

      Könnte man die frei gewordene Fläche dann nicht auch für Wohnraum nutzen?

      Ja, aber das ist entweder ein teuerer Umbau oder sogar neubau in vielen Fällen. Man muss irgendwie die Fläche sinnvoll aufteilen und dafür braucht man Mauern. Zumindest wenn man sicher stellen will, dass man die Nachbarn nicht wirklich laut hört. Dann hat man eventuell ein Problem mit Treppen und Fenstern. Gerade bei Kaufhäusern oder Einkaufszentren kann das echt nervig werden.

      Deshalb hat man oft Neubauten oder wenigstens teure umbauten.

  • GardenGeek@europe.pub
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    19
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    3 days ago

    ,Aber die Innenstädte/ deutschen Unternehmen!1!!11!"

    …kauft fast ausschließlich bei Amazon.

    Machste halt auch nix.

  • Pantherina (he)@feddit.org
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    8
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    2 days ago

    Muss aber halt auch sagen, dass man online soo viel bessere Sachen findet oft. Nicht immer, aber gerade gebraucht, oder Bio-Kleidung (das ist aber auch extrem frustrierend), Elektronik…

  • Kissaki@feddit.org
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    14
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    3 days ago

    Mehr als Bundespolitik ist das bestimmt lokale Politik die deutlich mehr tun müsste. Innenstadt bewusst führen, unterstützen, attraktiv machen, Mieten deckeln und kontrollieren(?).

    • JensSpahnpasta@feddit.orgOP
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      10
      ·
      3 days ago

      Ja und jein. Den Städten sind in vielen Fällen ja die Hände gebunden. “Mieten deckeln” klingt ja erstmal super, aber dafür fehlen einfach die rechtlichen Hebel. Die Innenstädte bekommen auch die volle Breitseite der allgemeinen Lage ab: AliExpress, Temu & Co ballern spottbillige Produkte in deinen Briefkasten. Amazon ködert die Leute mit Prime und kostenlosem Versand. Wenn die Ölpreise und Inflation kicken, dann haben die Leute weniger Geld und kaufen weniger BubbleTeas und Krimskrams, den sie in den kleineren Wohnungen auch nicht lagern können. Auch so einen Großtrend, dass ein Gerät für 400€ plötzlich fast alle andere Technik überflüssig macht, inkl. dem Verkauf physikalischer Medien wie Musik oder DVDs, kriegst du als Lokalpolitik nicht abgefedert.

      • zaphod@sopuli.xyz
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        3 days ago

        Und Fußgängerzonen in denen jedes zweite Geschäft ein Café ist braucht es auch nicht überall.

        • Kissaki@feddit.org
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          3 days ago

          Auch daran denke ich wenn ich an Innenstädte führen und verwalten denke. Vielleicht mehr öffentliche Aufenthalts und Verweilräume statt nur Cafés. Steht natürlich etwas im Widerspruch zum freiheitlichen lass-mal-alle-machen-was-sie-wollen.

          • geissi@feddit.org
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            3 days ago

            Naja, das sind jetzt nicht Läden, die von Laufkundschaft leben und in die man zum Bummeln reinschaut, wenn man grad in der Nähe ist.
            Da fährt man im Idealfall 1 mal im Leben extra hin. Da ist’s auch ok, wenn die beieinander sind, damit die Bräute nicht 3 mal quer durch die Stadt müssen um alle abzuklappern. In einer Seitengasse sind so Läden auch ganz gut aufgehoben im Vergleich zu zb einem Stadtplatz.

  • lichtmetzger@discuss.tchncs.de
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    3 days ago

    Mit mehr Arbeit wird das alles wieder in Ordnung kommen.
    VG euer Fotzenfritz

    Ich bemerke das hier auch am eigenen Leib - in der Rostocker Innenstadt (ich wohne wirklich punktgenau im Zentrum) schließen immer mehr kleine Geschäfte, zuletzt ein Juwelier und ein Bekleidungsgeschäft (Jack Wolfskin). Das ist schon irgendwie surreal, wir sind die größte Stadt in MV und man blickt wenn man an der Hauptverkehrsstraße entlang geht, allerorts in leere Gebäude mit großen Fenstern.

    Manchmal kommen kurzzeitig neue Läden dort rein, das sind oft so Fast Food-Startups - Ketten, die frisch hochgezogen werden, kurzzeitig stark boomen und sobald die Investorengelder ausgehen, an Qualität nachlassen und wieder dichtmachen.

    Auch Vermietergier spielt da garantiert mit rein - als die Burger King-Filliale in der Innenstadt schließen musste, war wohl der Zensor kurz pinkeln und der Fillialleiter hat offen gesagt, dass die Miete für den Standort einfach zu hoch war, am Gebäude jahrzehntelang nichts gemacht wurde und er das unverschämt findet. War schön das so mal zu lesen, größere Ketten sagen ja selten etwas zu den wirklichen Gründen und verpacken das hinter Unternehmenssprache.

  • unnamed1@feddit.org
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    3 days ago

    Als jemand, der kurz davor war ein Geschäft zu eröffnen, kann ich das leider nachvollziehen.

      • unnamed1@feddit.org
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        2 days ago

        Leider so einige. Stadtmanagement ist quasi mit den Vermietern im Bett, um möglichst schlechte Konditionen für Mieter herauszuschlagen. Das geht bis zu versteckten Kosten, die runtergespielt werden. Wirtschaftsförderung hat leere Kassen und ich müsste mein komplettes Vermögen als Sicherheit für eine Kredit aufs Spiel setzen, um zunächst erstmal für 100k€ nur zu renovieren, was dann dem Vermieter gehört. Ich würde also alles riskieren, um einen Laden in einer Stadt zu eröffnen, in der gerade alles zu macht. Und das alles obwohl ich einen Business Plan habe, dessen Rentabilität von unabhängigen, externen Profis attestiert wurde.

    • Dunstabzugshaubitze@feddit.org
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      ·
      3 days ago

      Einmal text ohne paywall oder cookie gedöns

      www.n-tv.de Leerstand in Innenstädten: Zahl der Geschäfte sinkt wohl auf niedrigsten Wert seit 1990 n-tv NACHRICHTEN 4 Minuten Leerstand in InnenstädtenZahl der Geschäfte sinkt wohl auf niedrigsten Wert seit 1990 Schilder-mit-Aufschrift-Dauerhaft-geschlossen-und-Wir-schliessen-diese-Filiale-Symbolfoto-Konkurs-Insolvenz Besonders während der Corona-Pandemie hat sich die Lage verschärft. (Foto: picture alliance / CHROMORANGE)

      Zunehmender Onlinehandel, dümpelnde Konsumlaune: Der Einzelhandel in Deutschland schrumpft. In diesem Jahr dürfte die Zahl der Läden laut einer Schätzung erstmals seit Jahrzehnten auf unter 300.000 fallen. Die Branche sieht die Politik in der Pflicht.

      Der stationäre Einzelhandel in Deutschland dünnt immer weiter aus. Die Zahl der Geschäfte dürfte in diesem Jahr auf unter 300.000 sinken. Das zeigt eine Schätzung des Handelsverbands Deutschland (HDE). Für 2026 wird ein Rückgang um weitere 4900 auf dann noch 296.600 erwartet. Schließungen und Neueröffnungen sind darin bereits berücksichtigt.

      Seit der deutschen Wiedervereinigung lag die Zahl der Geschäfte laut HDE noch nie unter 300.000. In den vergangenen Jahren haben bundesweit bereits Zehntausende Läden geschlossen. Ende 2015 gab es noch etwa 372.000.

      Besonders während der Corona-Pandemie verschärfte sich die Lage, weil viele Geschäfte zeitweise nicht öffnen durften. 2021 sank die Zahl um 11.500, 2022 um 11.000. Im vergangenen Jahr schrumpfte sie um 4500 auf rund 301.500. Auch der erstarkende Onlinehandel setzt den stationären Händlern zu.

      HDE-Präsident Alexander von Preen warnt vor den Folgen: “Viele Innenstädte leiden heute schon sichtlich unter Leerständen. So kann und darf es nicht weitergehen.” Besserung sei nicht in Sicht. Die Lage sei vor allem bei vielen mittelständischen Händlern ernst. “Das Umfeld mit der seit Jahren vor sich hin dümpelnden Konsumlaune ist schwierig”, so von Preen. Die Politik sei in der Pflicht, Kosten bei Energie und Beschäftigung zu senken.

      Die Branche hat ein durchwachsenes Jahr hinter sich. Der Onlinehandel nahm 2025 zwar wieder Schwung auf und legte laut HDE preisbereinigt um 3,5 Prozent zu, doch die Umsätze im stationären Handel stagnierten. Laut einer im Januar durchgeführten Händlerumfrage des Verbandes schätzen nur 14 Prozent der Unternehmen ihre Geschäftslage als gut ein. Jedes zweite erwartet 2026 sinkende Umsätze. Das größte Problem bleibt der Befragung zufolge die Kaufzurückhaltung.

      Die Zahl der Insolvenzen im Einzelhandel befindet sich auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren. 2025 verzeichnete der Kreditversicherer Allianz Trade 2.571 Insolvenzen, im Vorjahr waren es noch 2.291. Ein weiterer Anstieg gilt als wahrscheinlich.

      Zuletzt waren unter anderem der Schuhhändler Görtz, der Modehersteller Gerry Weber und der Herrenausstatter Wormland betroffen. Der Hemdenhersteller Eterna stellt im Sommer insolvenzbedingt seinen Betrieb ein. Andere Unternehmen wie der Dekohändler Depot und der Discounter Kodi haben ihre Filialnetze deutlich verkleinert.

      Die Handelsbranche kommt an diesem Dienstag und Mittwoch in Berlin zu ihrem jährlichen Handelsimmobilienkongress zusammen. Zu Gast ist unter anderem Sabine Poschmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

      Quelle: ntv.de, are/dpa

  • baleanar@discuss.tchncs.de
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    2 days ago

    Was ist eigentlich aus Berlin autofrei geworden?

    @[email protected] ihr wärt doch Teil der Lösung, oder? Wie siehts denn aus mit den Unterschriften? Ich sehe nirgends wieviele ihr schon gesammelt habt.