• JensSpahnpasta@feddit.org
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    3 hours ago

    Was ich hier für die Debatte wichtig finde: Das wäre ja theoretisch kein Problem. Die Wärmepumpe braucht auf 100m² so 3000kWh Strom im Jahr. Die 5fache Summe sind 15000kWh. Je nach Standort kriegst du das mit so ~20kWp Solarleistung abgedeckt. Das ist nicht besonders viel. Dafür brauchst du Solarfläche von ca. 100m² - durchaus machbar auf einem normalen Dach und definitiv machbar irgendwo in der Freifläche.

    Das Problem ist hier nicht, dass die Wasserstoffproduktion mehr Strom benötigt, sondern dass diese Produktion schlicht und einfach nicht gebaut wird. Die Diskussion um die Heizungen und alles andere würde anders laufen, wenn gerade massig irgendwo z.B. in den sonnigen Wüsten der Welt, wo es wirklich keinen stört, Solar mit Elektrolyse gebaut würde und wir in Zukunft mit größeren Mengen entsprechendem Wasserstoff rechnen könnten. Passiert aber nicht und wir wissen jetzt schon, dass in ein paar Jahren dann diese Regel gestrichen wird und weiter normales Erdgas genommen werden soll

  • Zwuzelmaus@feddit.org
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    10 hours ago

    Gasheizungen gehen mit Erdgas, nicht mit Wasserstoff.

    Wir haben gar nicht genug Wasserstoff, um ihn einfach so zu verheizen. Und das wird auch noch sehr lange so sein.

    • Obin@feddit.org
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      60 minutes ago

      Wir werden nie genug Wasserstoff haben um ihn zu verheizen. Den wenigen, den wir grün herstellen werden können, was wir derzeit noch nicht tun, brauchen wir dann für wichtigeres, z.B. Hochöfen und ggf. Flugverkehr. Die Vorstellung Wasserstoff zu verheizen ist genauso dumm wie die Vorstellung wir würden in 20 Jahren alle mit E-fuels tankenden Verbrennern herumfahren.😑

      Alles Kasperletheater von Politikern und Medien, die genau wissen, dass es Blödsinn ist, aber es zum Schaden der Gesellschaft trotzdem verbreiten um den Fortschritt zugunsten der eigenen Auftraggeber aufzuhalten.

    • AAA@feddit.org
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      7 hours ago

      Es gibt tatsächlich Gasheizungen die mit beiden betrieben werden können.

      Die sind natürlich bei weitem nicht so verbreitet wie Politik und Heizungsschwurbler sich das vorstellen. Niemand hat oder kauft so ein Ding, da niemand Wasserstoff zum verheizen hat.

  • madde@feddit.org
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    16 hours ago

    Weil es mit den Biofuels ja so toll funktioniert hat (die Wähler zu verarschen) probieren die SPD und CDU / CSU das jetzt noch mal für das Heizungsgesetz aus.

    In 10 Jahren ist Deutschland ein teures Industriemuseum, das ständig bei der EU lobbyieren muss um die Wähler nicht finanziell mit Preissteigerungen für CO2 Zertifikate zu überfordern und damit die ganze EU zurück hält. Umweltgesetze werden dann nur noch durch Gerichte durchgesetzt. Ach ja, die Erdöl- und Erdgas exportierenden Länder haben uns weiter bei den Eiern. Und Autos und Wärmepumpen kauft man Made in China. Aber immerhin hat man der AfD die Themen weggenommen indem man sie im vorausschauendem Gehorsam einfach selbst so beschlossen hat.

  • aaaaaaaaargh@feddit.org
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    16 hours ago

    Ist letztlich eine Frage von Kosten und Möglichkeit. Wir überlegen gerade, ein Haus zu kaufen, in dem es noch Ölheizung gibt. Eine Umrüstung auf Wärmepumpe wäre mit immensen Kosten verbunden, die wir uns schlichtweg nicht leisten können. Also bleibt nur die Umrüstung auf Pellets, was ich auch nicht so toll finde, aber eben im Kompromiss erträglich. So wird es auch mit der Gasheizung nicht anders sein.

    • aard@kyu.de
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      15 hours ago

      Hast du das ordentlich durchgerechnet? Wir hatten 2014 ein Haus gekauft, und eines mit Oel war auch eine Option. Ich hab das damals durchgerechnet, durch die massiven laufenden Kosten fuer Oel haette sich damals schon eine Umruestung auf Waermepumpe+Geothermie (keine Ahnung ob das der korrekte deutsche Begriff hier ist) schon im 6. Jahr gelohnt.

      Wir hatten dann ein anderes Haus genommen weil wir nicht direkt nach Einzug renovieren wollten.

      • frosch@sh.itjust.works
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        15 hours ago

        Ohne OPs Fall zu kennen: ich nehme an, es ging nicht um die Amortisierung der Wärmepumpe, sondern den Rattenschwanz an Modernisierungen, die dann nötig sind. I.e. es wäre einfach insgesamt dann zu teuer für OP gewesen.

        • aard@kyu.de
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          10 hours ago

          Ich hatte natuerlich die Gesamtkosten angeschaut, nicht nur den direkten Waermepumpeneinbau. Gibt natuerlich Variationen je nach Haus, aber generell war schon damals so dass es nur Sinn macht ein Haus mit Oelheizung zu kaufen wenn man die direkt rausreisst. Ich denke jetzt, etwas ueber 10 Jahre spaeter, duerfte das noch deutlicher sein.

    • Señor Mono@feddit.org
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      15 hours ago

      Ich gehe davon aus, dass Du ein informierter Mensch bist und ohne Deinen Fall konkret zu kennen habe ich von vielen… äh… qualitativ unterschiedlichen Energieberatern gehört, die die Bedarfe heftig falsch berechnen.

      Aber ich glaube so richtig billig wird es in der deutschen Förderlandschaft tatsächlich nicht: die Firmen setzen mit der dünnen personal Decke ja auch eher die teueren Aufträge um.

    • frosch@sh.itjust.works
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      14 hours ago

      Ähnlicher Case hier, macht mich aktuell kirre.

      Alles, was man derzeit so in der Umgebung findet, läuft auf Öl. Die muss so oder so mittelfristig raus - aber für Pellets oder Wärmepumpe musst Du dann neue Heizkörper für geringe Vorlauftemperatur installieren… Die ergeben aber wenig Sinn, wenn das Haus schlecht isoliert ist, also rechne nochmal eine komplette Dämmung ein.

      Wärmepumpe ohne PV ist auch nur bedingt gut, also rechne noch PV und Speicher drauf, aber das Dach ist schon uralt und kann ohne Modifikation u.U. keine PV tragen, also rechne noch … usw usf

      Und so kommt man Mal eben nochmal auf fast den Kaufpreis gefühlt

      • Nukular@feddit.org
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        14 hours ago

        Auch bei alten schlecht isolierten Gebäude lohnt sich eine Wärmepumpe. Zu diesem Schluss ist die Folgende Studie gekommen. Aber eine Wärmepumpe muss man sich überhaupt erst einmal leisten können

        • frosch@sh.itjust.works
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          14 hours ago

          In die Studie muss ich mal reinschauen, danke!

          Mein letzter Stand war: ja, kannste machen, aber um das Haus zu heizen brauchst Du dann eine hohe Vorlauftemperatur (eben wie bei alten Systemen). Das bringt die Pumpe aber in einen sehr ungünstigen Lastbereich, was a) unverhältnismäßig mehr Strom verbraucht und b) die Pumpe drastisch stärker altern lässt und so kritische Komponenten sehr viel früher getauscht werden müssten

    • kohlenstoff@feddit.org
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      15 hours ago

      Ja, das ist echt völlig absurd, was man da in Deutschland für Preise zahlen soll. Gemessen an der Technik steht das in keinem Verhältnis.

    • brainwashed@feddit.org
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      16 hours ago

      Eine Umrüstung auf Wärmepumpe wäre mit immensen Kosten verbunden, die wir uns schlichtweg nicht leisten können.

      Haste mal Dezentral Luft-Luft aka. Klimaanlagen, geprüft?

      • aaaaaaaaargh@feddit.org
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        15 hours ago

        Ja. Ist ein sehr altes Haus und man müsste dann entweder die schönen Böden rausreißen und Fußbodenheizung verlegen oder aber die Heizung in die Wände integrieren, was ginge, aber insgesamt wäre eben alles sehr teuer. Du musst ja dann auch die alten Herz-Kreisläufe und Heizkörper entfernen usw.

        Ist noch nicht vom Tisch das Thema, aber ich glaube, das wird finanziell leider nichts.

        • kohlenstoff@feddit.org
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          12 hours ago

          Es gibt auch noch Fußleistenheizung, allerdings brauchen die meines Wissens höhere Vorlauftemperaturen.

          • aaaaaaaaargh@feddit.org
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            10 hours ago

            Oh, echt? Spannend. Da würde mich mal interessieren, wie viel die leisten, die hätten ja echt kaum Fläche, worüber man Wärme abgeben kann.

            • kohlenstoff@feddit.org
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              3 hours ago

              Mehr weiß ich leider auch nicht, hab es selber bei mir schlussendlich anders gelöst. Vielleicht mal einen der Hersteller kontaktieren und sich deren Werte durchgeben lassen?

  • hendrik@palaver.p3x.de
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    14 hours ago

    Ich hätte gedacht Wasserstoff erzeugen macht die Bilanz noch deutlich schlechter. Wo eine Wärmepumpe doch automatisch schon einen Wirkungsgrad von mindestens >3 hat, gegenüber Dinge verbrennen?!

    • Aniki@feddit.org
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      5 hours ago

      Naja also wenn im Winter zu wenig Strom aus erneuerbaren erzeugt wird, dann hast du zwei Möglichkeiten:

      • Entweder Wasserstoff vom Sommer in den Winter speichern und dann rückverstromen wobei du wahrsl. wieder 40% Verluste hast, um es dann in die Wärmepumpe zu stecken: Dann hast du 0,6*4 = 2,4 ca., d.h. du bekommst 2,4 kWh Wärme pro kWh Wasserstoff.
      • Oder du verbrennst den Wasserstoff direkt, dann hast du 1 kWh Wärme pro kWh Wasserstoff.

      Wobei es halt fraglich ist wieviel Strom im Winter tatsächlich erzeugt wird … wenn es 80% des Bedarfs sind dann sieht die Rechnung natürlich freundlicher aus.

      • hendrik@palaver.p3x.de
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        4 hours ago

        Tja, schwankt ziemlich stark. Aktuell (19:15 Uhr) sagt das Fraunhofer, es sind 40% von Erneuerbaren gedeckt. Wir hatten heute aber schon alles zwischen 25% bis 70%. Kommt halt im Winter echt darauf an wie windig es grad ist. Und >100% sehe ich fast nur im Sommer. Dann aber recht häufig. Also tagsüber, wenn das ganze Solar ordentlich reinhaut. Da steht dann regelmäßig mittags 125%. Da scheinen wir echt ne Menge Strom über zu haben.

    • Teddy Police@feddit.org
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      12 hours ago

      Der macht deine Bilanz als Verbraucher schlechter. Für deinen Gasversorger ist das anders. Das Argument “Energieeffizienz” bringt dich auch nicht weiter, weil das schlicht nicht das Optimierungsziel ist.

      • hendrik@palaver.p3x.de
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        12 hours ago

        Verstehe ich nicht ganz. Also klar. Letztendlich wollen wir irgendwelche Arbeit verrichten, und das Ziel ist eine nachhaltige Energieversorgung zu haben. Möglichst kosteneffizient und mit möglichst wenig Schaden für unseren Planeten… Welche Kennzahl da auf einem einzelnen Bauteil draufsteht ist ja nur ein Detail, da das ja nur ein Puzzleteil in einer langen Kette ist von Energiegewinnung, Transport, Umsetzung… Trotzdem wird die ganze Kette ja letztendlich betrieben, damit es in meiner Bude im Winter warm bleibt.

        • Teddy Police@feddit.org
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          9 hours ago

          Trotzdem wird die ganze Kette ja letztendlich betrieben, damit es in meiner Bude im Winter warm bleibt.

          Ist das so?

          Ich meine, glaubst du du würdest im Winter Gas geliefert bekommen wenn der Lieferant dabei nichts verdienen kann? Glaubst du ALDI würde Lebensmittel verkaufen wenn das ein Verlustgeschäft wwäre?

          • hendrik@palaver.p3x.de
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            9 hours ago

            Naja, der Lieferant existiert ja, weil das ein gewinnbringendes Geschäft für ihn ist? Ich weiß nicht so ganz ob wir hier aneinander vorbeireden? Also vielleicht habe ich das etwas ungünstig formuliert und man kann da von beiden Seiten draufgucken. Aber das Geschäft braucht irgendwie beide Seiten um zustande zu kommen. Also die Nachfrage kommt sicherlich von mir… Das Angebot von einem kommerziellen Unternehmen… einer Aktiengesellschaft in meinem Fall. Weiß nicht was die so für Gewinnmargen haben. Davon hängt es sicherlich ab ob die mir lieber Strom oder Erdgas verkaufen… Aber zumindest deren kommerzielles Interesse ist ja erstmal nicht dasselbe wie mein Interesse was ich hier verfolge. Und ich bin nur ein Puzzleteil, der Gasanbieter ist nur eins, und dazu kommt dann noch wem die Leitungen gehören und wer das Gas aus der Erde holt, oder den Strom produziert. Geld spielt bei all diesen Parteien eine Rolle.

            • Teddy Police@feddit.org
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              8 hours ago

              Aber das Geschäft braucht irgendwie beide Seiten um zustande zu kommen.

              Ja, ich versuche dir zu erklären dass der Zweck deines Gaslieferanten nicht ist, die Menschen mit Gas zu versorgen. Dass du es warm hast ist ein für die Besitzer akzeptabler Kollateralnutzen.

              • hendrik@palaver.p3x.de
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                6 hours ago

                Ah, ja okay. Klar. Das habe ich mal als selbstverständlich angenommen… Der Zweck einer Aktiengesellschaft ist Gewinne zu erwirtschaften und Kapital anzuhäufen. Und durch allerhand Verstrickungen funktioniert dann so unsere Wirtschaft und das tägliche Leben. Vielleicht lese ich den ersten Kommentar nochmal, irgendwie bin ich ein wenig “Lost” was das mit Heizungen zu tun hat.

                Edit: Ich glaub du wolltest mir sagen, der Lieferant teilt nicht wirklich meine Interessen in Bezug auf Effizienz…

    • Flipper@feddit.org
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      5
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      14 hours ago

      Wasserstoff macht nur Sinn wenn er mit erneuerbaren Strom erzeugt, der sonst nicht verwendet wird. EG. Abriegelung von Windkraftanlagen im Norden. Damit wird dann kein fossiles Gas verbrannt.

      Das erhöht den Wirkungsgrad von selbigen Strom von 0 auf >0.

      • hendrik@palaver.p3x.de
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        13 hours ago

        Ja klar. Den dann im Chemiepark erzeugen macht wenig Sinn. Und wir brauchen ja eh Überkapazitäten mit Solar und Wind. Kann man dann ja in den ganzen leeren Erdgasspeichern aufbewahren… Wobei wir die Energie ja dann vielleicht schlussendlich auch nicht auf die verschwenderischste Art verjubeln sollten.

  • brainwashed@feddit.org
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    5
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    16 hours ago

    Das Grundübel ist, dass der Gesetzgeber hier überhaupt über Technologie fachsimpelt. Einfach CO2 Steuer rauf, gerne mit Ausschüttung über Klimageld, und die Leute kommen schon auf den Trichter.

    • excral@feddit.org
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      2
      ·
      7 hours ago

      Was eher passieren wird, ist dass in ein paar Jahren dann Wasserstoff subventioniert wird, um den ganzen armen Leuten zu helfen, die sich heute noch Gasheizungen kaufen und deren Heizkosten jetzt überraschend explodieren. Das hätte ja keiner kommen sehen können. Wenn man heute dafür sorgt, dass noch genug Gasheizungen eingebaut werden, wird in ein paar Jahren der politische Druck ganz automatisch hoch genug werden. Wenigstens die Gaslobby zeigt sich hier weitsichtig.

      • brainwashed@feddit.org
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        1
        ·
        4 hours ago

        Spricht von konkreten technologien und verweist noch auf ne DIN, die du warscheinlch nicht mal gratis bekommst. Warum so komplex, wenn man den Menschen das ganze über CO2 Steuer auf die Brennstoffe austreiben kann?

      • Aniki@feddit.org
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        1
        ·
        5 hours ago

        so kompliziert

        naja auf den ersten blick sieht das definitiv nach einer wall-of-text aus.

        • JensSpahnpasta@feddit.org
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          1
          ·
          2 hours ago

          Das ist halt ein Gesetz, was umfangreich und deutschlandweit die Heizungslandschaft regeln soll. Diese Grundidee, dass alles in zwei Sätze oder ein TikTok-Video passen muss, ist halt grundfalsch. Das sind wenn du es mal in Word kopierst, 3 DIN A4-Seiten. Was halt völlig ok ist für eine komplexes Thema, das v.a. von Fachleuten bearbeitet wird. Da kannst du dann “Wall of Text” schreien, aber irgendwie … braucht es halt manchmal Text.

    • Melchior@feddit.org
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      9
      ·
      16 hours ago

      Über die Hälfte der Deutschen lebt zur Miete und den Vermieter interessiert es nicht, wie teuer die Betriebskosten sind. Da ist das einzige was zählt die Kosten für die Installation.