• Aniki@feddit.org
    link
    fedilink
    arrow-up
    2
    ·
    edit-2
    6 hours ago

    Naja also wenn im Winter zu wenig Strom aus erneuerbaren erzeugt wird, dann hast du zwei Möglichkeiten:

    • Entweder Wasserstoff vom Sommer in den Winter speichern und dann rückverstromen wobei du wahrsl. wieder 40% Verluste hast, um es dann in die Wärmepumpe zu stecken: Dann hast du 0,6*4 = 2,4 ca., d.h. du bekommst 2,4 kWh Wärme pro kWh Wasserstoff.
    • Oder du verbrennst den Wasserstoff direkt, dann hast du 1 kWh Wärme pro kWh Wasserstoff.

    Wobei es halt fraglich ist wieviel Strom im Winter tatsächlich erzeugt wird … wenn es 80% des Bedarfs sind dann sieht die Rechnung natürlich freundlicher aus.

    • hendrik@palaver.p3x.de
      link
      fedilink
      Deutsch
      arrow-up
      2
      ·
      edit-2
      6 hours ago

      Tja, schwankt ziemlich stark. Aktuell (19:15 Uhr) sagt das Fraunhofer, es sind 40% von Erneuerbaren gedeckt. Wir hatten heute aber schon alles zwischen 25% bis 70%. Kommt halt im Winter echt darauf an wie windig es grad ist. Und >100% sehe ich fast nur im Sommer. Dann aber recht häufig. Also tagsüber, wenn das ganze Solar ordentlich reinhaut. Da steht dann regelmäßig mittags 125%. Da scheinen wir echt ne Menge Strom über zu haben.