Weitaus mehr Menschen sterben an Luftverschmutzung durch illegale Diesel-Abgassteuerungen als an Terrorsttentaten. Das haben Menschen - Manager - angeordnet und der Grund ist Gier - ein niederer Beweggrund. Die haben Menschenleben geopfert für mehr Kröten auf ihrem Konto. Vielleicht sollte man die Täter mal einknasten?
Ja, man kann vieles, man hat halt dann keine freie Gesellschaft mehr. Stallman hatte Recht, hat aber nicht vorhergesehen, dass auch Autos einmal Computer sein können, auf die seine Ideen der Softwarefreiheit angewendet werden sollten.
…und dann kann ich demnächst nicht mehr über meine Waldwege fahren wenn ich den Mittelstreifen vorher nicht gemäht hab. Weil ein Promille der Fahrzeuge für so eine Sch… verwendet werden.
Ihr könnt’s auch lassen, danke.
Begrenzt erstmal Fahrer auf die Höchstgeschwindigkeit, wenn ihr das nicht hinkriegt die Tausenden von Menschenleben dort zu retten könnt ihr euch die 10 jährlich durch Amokfahrten (global) auch sparen.
Das würde mehr Personal erfordern und damit Geld kosten. Außerdem würde das auch den heiligen BWL-Justus in seinem Audi, Mercedes, BMW treffen. Und das schadet schließlich der Wirtschaft™.
Nee nee, wir reden hier von technischen Lösungen vom Autohersteller, nicht Geschwindigkeitskontrollen der Polizei. Da kostet nicht unbedingt weniger, ein komplexes Stop-System für die Erkennung von Menschenmassen zu entwickeln im Vergleich zu per GPS die Geschwindigkeit nach Nachschlagetabelle zu drosseln.
Aber ja, dann kriegt man kein Geld mehr von Zwangsrasern, und was, wenn wenn man im Notfall gedrosselt wird? Nein, ich war nie in einem Notfall, in dem ich 160kmh fahren musste, aber was wenn?
Technische “Lösungen”, die nicht auf simpler konstruktionsbedingter Höchstgeschwindigkeit oder einem simplen absoluten Geschwindigkeitsbegrenzer basieren, sind Müll. Die verkomplizieren die Fahrzeuge unnötig, verkürzen die Lebensdauer, verteuern Reparaturen und funktionieren nicht zuverlässig. Wie das ganze andere "Assistenz"gedöns.
Einfach 120 km/h max und gut is…
Es muss niemand schneller fahren und die Zeitersparnis ist marginal, da eh ständig Stau’s, Elefantenrennen etc pp.
Ja, einfacher Begrenzer, der ab einer allgemein festgelegten Höchstgeschwindigkeit die Leistung wegnimmt, wie bei LKW schon lange üblich. Dann kann man die Getriebeübersetzung weiterhin so auslegen, dass man mit der Geschwindigkeit noch energiedparend fahren kann und hat die ganzen Unfälle rausgenommen, die durch übermäßige Raserei und große Geschwindigkeitsunterschiede auf Autobahnen passieren.
Für den ganzen Altbestand ohne Begrenzer braucht es halt mehr Kontrollen, um ein allgemeines Tempolimit durchzusetzen.
Diese Maßnahme würde wahrscheinlich sehr schnell weit mehr Tode verhindern, als dümmlicher von hysterischer Terrorpanik getriebener Techbro-Aktionismus mit dysfunktiknalen Gängelassistenten.
Da hast du Recht. Aber wenn wir schon gesetzlich festlegen, dass jedes Fahrzeug ein Smartphone sein muss, ist das immer noch eine bessere Anwendung als das, was im Artikel vorgeschlagen wird.
Dafür braucht es nicht mal Computer, Geschwindigkeitsbegrenzer gingen sogar mechanisch, wenn man das wollte (mit elektronischer Motorsteuerung bietet sich der Weg über Software natürlich an)
Dümmliche Techbro-Scheiße.
Was wir brauchen, ist nicht noch mehr dysfunktionale, gängelnde und den Fahrer nervende und ablenkende Software in Autos, die sind schon jetzt kaum noch sicher benutzbar wegen dem ganzen Scheiß.
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert. Andere haben schon erwähnt, wie gut Software Verkehrsschilder erkennt. Genausogut erkennt Software übrigens auch die Markierungen, die eine Fahrspur begrenzen. Oder Hindernisse.
Ein Großteil der (sehr wenigen) Trottel, die mit terroristischer Absicht mit einem Auto in Menschenmengen gefahren sind, waren übrigens den "Sicherheits"behörden bekannt und zum Teil sogar unter Beobachtung. Wenn die Behörden einfach ihre Arbeit machen würden, oder man sie ihre Arbeit machen ließe (sie z.B. nicht mit überflüssiger und dazu noch illegaler Symbolpolitik, wie z.B. Grenzkontrollen beschäftigte), könnte man einen Teil der (sehr wenigen) Taten verhindern. Aber auch wenn das nicht ginge, ist das Risiko, Opfer eines Anschlags zu werden, im Vergleich zu den regulären Gefahren im Straßenverkehr verschwindend gering. Perfekte Sicherheit kann es nicht geben. Und ab einem gewissen Punkt muss man sich fragen: “zu welchem Preis”?
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert.
In Deutschland argumentieren wir mit Blick auf die USA, dass es gut ist, den Zugang zu Schusswaffen zu erschweren. Über die sozialen Probleme wird weniger geredet.
Wahrscheinlich ist beides richtig. Die zugrundeliegenden sozialen Probleme muss man lösen aber das kann auch mitunter Jahrzehnte dauern.
Was spräche eigentlich dagegen, Gefährdern, die ohnehin auf einer Liste stehen und observiert werden, den Zugang zu Autos zu erschweren? Irgendwie ist es doch merkwürdig, dass so jemand einfach ein tonnenschweres Fahrzeug mieten kann.
Führerscheinentzug wäre da eine einfache Möglichkeit, und Rechtsgrundlage dafür dürfte die nötige charakterliche Eignung, ein Kraftfahrzeug zu führen, durchaus hergeben. Allerdings muss man die Verhältnismäßigkeit beachten.
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert.
Das Problem ist aber doch nicht rein sozial, sondern hat auch etwas damit zu tun, dass jeder Zugang zu einer 2,5 Tonnen schweren Tötungsmaschine hat.
Die Sicherheitssysteme mögen nicht perfekt sein, aber wenn sie nur in 50% der Fällen funktionieren sind das einige Menschenleben die gerettet werden können.
wir schaffen das -> eine Armlänge Abstand -> Merkelpoller -> Amoksoftware
Kein soziales Problem?
Die können nicht mal Software entwickeln, die Verkehrsschilder richtig erkennt
Ist auch nicht trivial bei Regen, Schnee, Nacht, sonne die direkt in die Kamera blendet.
Prima, das wird auch meine Ausrede, falls ich mal wegen Fehlverhaltens angehalten werde!
Ich warte und hoffe darauf, dass bald ein Autofahrer, der von ewig nervtötend bimmelnden und blinkenden “Sicherheitssystemen” abgelenkt ist, einen der hirnamputierten Politiker überfährt, die die tolle EU-Vorschrit verbrochen haben, die den Müll in Neufahrzeugen vorschreibt. Der kann sich ja hinterher darauf berufen, dass die Assistenzsysteme ihn abgelenkt und nicht eingegriffen haben.
Und warum macht man dann solchen Scheiß in Serie, wenn es bekannt ist, dass das nicht geht?
damit es als feature in der werbung auftauchen kann. wird dann in der naechsten version gefixt. oder uebernaechsten. oder der fehler konnte nicht reproduziert werden …
Aber wer bei klarem Verstand, der einmal "Assistenz"systeme in Aktion erlebt hat, will freiwillig solchen Schwachsinn kaufen? So viel Lack kann man doch gar nicht saufen.
“Trust me bro” kombiniert mit keine Ahnung von den technischen Herausforderungen etc. kombiniert mit ggf. dem Versprechen auf irgendwelche Pöstchen kann ich mir ganz gut vorstellen…
Dann ist der Kack da und wie das mit Scheiße nunmal ist, will es dann keiner weg machen, weil man es dazu erstmal anfassen müsste. Wer fasst schon gern Scheiße an? Da kann man auch einfach einen Teppich drüber werfen (= man guckt einfach wo anders hin) und dann sieht man es auch nicht. Irgendwann hat es sich dann festgetreten und es hinterfragt keiner mehr.
Ja, lass mal soziales Problem irgendwie mit halb funktionaler Technik zukleistern, dann ist alles in Butter. Demnächst noch das amoksichere Messer, der Blumenkübel, der sich nicht aus dem Fenster werfen lässt, der Holzscheit, der beim Aufheben gegen Missbrauch warnt.
Hahaha, klar.
Das Problem: Dann musst du halt auch alle “Altfahrzeuge” aus dem Verkehr ziehen. Jeden Oldtimer in die Presse geben. Alle Bestandsfahrzeuge und dann nur noch die neuen Gefährte mit der Software erlauben und hoffen, dass keiner der Täter sich dann im Ausland ein Fahrzeug besorgt.
Außerdem lässt sich eine solche Software immer außer Kraft setzen.
Noch dazu ist die Software und die zugrundeliegende Sensorik extremst störanfällig und unzuverlässig. Eine Software, die ein Auto zwangsbremst, weil sie fälschlicherweise erkennt, dass es irgendwo fährt, wo es nicht sollte, macht die Karre im besten Fall zu einem Verkehrshindernis, im schlimmsten Fall zu einer Unfallursache.
Außerdem kann man den Bereich, den man befahren darf, oder ggf. sogar befahren muss, nur situationsabhängig definieren. Spätestens damit ist die Komplexität zu hoch, um sie sinnvoll mit einer brauchbaren Software zu realisieren.
Eine weitere Folge dieses Blödsinns wird sein, dass Autos noch schlechter und teurer zu reparieren sind, als jetzt schon, und damit zu einer noch bodenloseren Ressourcenverschwendung werden.
Wer auf ein Auto angewiesen ist, das langfristig zuverlässig funktioniert und wirtschaftlich zu reparieren ist, hat Pech gehabt.
Ein weiterer potentieller Break Point, weil alle 3 Jahre ein (1) Idiot eine einfach beschaffbare Waffe braucht.











