Was wir brauchen, ist nicht noch mehr dysfunktionale, gängelnde und den Fahrer nervende und ablenkende Software in Autos, die sind schon jetzt kaum noch sicher benutzbar wegen dem ganzen Scheiß.
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert. Andere haben schon erwähnt, wie gut Software Verkehrsschilder erkennt. Genausogut erkennt Software übrigens auch die Markierungen, die eine Fahrspur begrenzen. Oder Hindernisse.
Ein Großteil der (sehr wenigen) Trottel, die mit terroristischer Absicht mit einem Auto in Menschenmengen gefahren sind, waren übrigens den "Sicherheits"behörden bekannt und zum Teil sogar unter Beobachtung. Wenn die Behörden einfach ihre Arbeit machen würden, oder man sie ihre Arbeit machen ließe (sie z.B. nicht mit überflüssiger und dazu noch illegaler Symbolpolitik, wie z.B. Grenzkontrollen beschäftigte), könnte man einen Teil der (sehr wenigen) Taten verhindern. Aber auch wenn das nicht ginge, ist das Risiko, Opfer eines Anschlags zu werden, im Vergleich zu den regulären Gefahren im Straßenverkehr verschwindend gering. Perfekte Sicherheit kann es nicht geben. Und ab einem gewissen Punkt muss man sich fragen: “zu welchem Preis”?
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert.
In Deutschland argumentieren wir mit Blick auf die USA, dass es gut ist, den Zugang zu Schusswaffen zu erschweren. Über die sozialen Probleme wird weniger geredet.
Wahrscheinlich ist beides richtig. Die zugrundeliegenden sozialen Probleme muss man lösen aber das kann auch mitunter Jahrzehnte dauern.
Was spräche eigentlich dagegen, Gefährdern, die ohnehin auf einer Liste stehen und observiert werden, den Zugang zu Autos zu erschweren? Irgendwie ist es doch merkwürdig, dass so jemand einfach ein tonnenschweres Fahrzeug mieten kann.
Führerscheinentzug wäre da eine einfache Möglichkeit, und Rechtsgrundlage dafür dürfte die nötige charakterliche Eignung, ein Kraftfahrzeug zu führen, durchaus hergeben. Allerdings muss man die Verhältnismäßigkeit beachten.
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert.
Das Problem ist aber doch nicht rein sozial, sondern hat auch etwas damit zu tun, dass jeder Zugang zu einer 2,5 Tonnen schweren Tötungsmaschine hat.
Die Sicherheitssysteme mögen nicht perfekt sein, aber wenn sie nur in 50% der Fällen funktionieren sind das einige Menschenleben die gerettet werden können.
Dümmliche Techbro-Scheiße.
Was wir brauchen, ist nicht noch mehr dysfunktionale, gängelnde und den Fahrer nervende und ablenkende Software in Autos, die sind schon jetzt kaum noch sicher benutzbar wegen dem ganzen Scheiß.
Ein soziales Problem lässt sich nicht mit Technologie lösen, schon gar nicht mit einer, die eh nicht richtig funktioniert. Andere haben schon erwähnt, wie gut Software Verkehrsschilder erkennt. Genausogut erkennt Software übrigens auch die Markierungen, die eine Fahrspur begrenzen. Oder Hindernisse.
Ein Großteil der (sehr wenigen) Trottel, die mit terroristischer Absicht mit einem Auto in Menschenmengen gefahren sind, waren übrigens den "Sicherheits"behörden bekannt und zum Teil sogar unter Beobachtung. Wenn die Behörden einfach ihre Arbeit machen würden, oder man sie ihre Arbeit machen ließe (sie z.B. nicht mit überflüssiger und dazu noch illegaler Symbolpolitik, wie z.B. Grenzkontrollen beschäftigte), könnte man einen Teil der (sehr wenigen) Taten verhindern. Aber auch wenn das nicht ginge, ist das Risiko, Opfer eines Anschlags zu werden, im Vergleich zu den regulären Gefahren im Straßenverkehr verschwindend gering. Perfekte Sicherheit kann es nicht geben. Und ab einem gewissen Punkt muss man sich fragen: “zu welchem Preis”?
In Deutschland argumentieren wir mit Blick auf die USA, dass es gut ist, den Zugang zu Schusswaffen zu erschweren. Über die sozialen Probleme wird weniger geredet.
Wahrscheinlich ist beides richtig. Die zugrundeliegenden sozialen Probleme muss man lösen aber das kann auch mitunter Jahrzehnte dauern.
Was spräche eigentlich dagegen, Gefährdern, die ohnehin auf einer Liste stehen und observiert werden, den Zugang zu Autos zu erschweren? Irgendwie ist es doch merkwürdig, dass so jemand einfach ein tonnenschweres Fahrzeug mieten kann.
Führerscheinentzug wäre da eine einfache Möglichkeit, und Rechtsgrundlage dafür dürfte die nötige charakterliche Eignung, ein Kraftfahrzeug zu führen, durchaus hergeben. Allerdings muss man die Verhältnismäßigkeit beachten.
Das Problem ist aber doch nicht rein sozial, sondern hat auch etwas damit zu tun, dass jeder Zugang zu einer 2,5 Tonnen schweren Tötungsmaschine hat.
Die Sicherheitssysteme mögen nicht perfekt sein, aber wenn sie nur in 50% der Fällen funktionieren sind das einige Menschenleben die gerettet werden können.
wir schaffen das -> eine Armlänge Abstand -> Merkelpoller -> Amoksoftware
Kein soziales Problem?