Lang lebe der Föderalismus!
Denn nur ihm zum Dank gibt es für jeden Scheiß 16 verschiedene, ähnliche, aber miteinander inkompatible Landesgesetze und -Normen und zusätzlich noch 1 Gesetz oder Norm vom Bund, weil das so geil ist.
Does this marvellous trick, perchance, work in the profile, too?
Lang lebe der Föderalismus!
Denn nur ihm zum Dank gibt es für jeden Scheiß 16 verschiedene, ähnliche, aber miteinander inkompatible Landesgesetze und -Normen und zusätzlich noch 1 Gesetz oder Norm vom Bund, weil das so geil ist.
Also hier (auch Dorf) wären die für so was rausgeflogen, egal, ob es dann keine Mitglieder mehr gibt. Denn so eine Aktion ist schon ein krasser Vertrauensbruch und zu allem Überfluss noch saugefährlich und auf alle mögliche Arten schädlich.
Wenn einem langweilig ist, kann man aber auch andere Dinge tun.
Im Dorf geht in der Hinsicht in der Regel wesentlich mehr, als in der Stadt, weil nicht jeder sofort wegen jedem Kleinscheiß die Bullen ruft (bis die kommen, ist eh zu spät) und auch sonst nicht die Hosen mit der Kneifzange anzieht.
So krasse Scheiße, wie hier berichtet, geht nur, wenn dabei alle Anderen alle Augen zudrücken. Da hat die soziale Kontrolle komplett versagt.


Vielleicht sollte man solche Schweinereien mal anständig ahnden.
Meine Idee wären Sozialstunden und zwar exklusiv Müll aufsammeln. (Bei Vergehen mit Hundescheiße, Hundescheiße statt Müll) Aber keine festgestzte Zeit, sondern eine festgesetzte Menge, dass man sich nicht so leicht drücken kann. Das schreckt ab und verringert das Müllproblem.
Braucht natürlich genug Personal, um die Arschlöcher auch zu erwischen.


Komisch, isländische Dokumente von isländischen Behörden in Island sind auf Isländisch. Damit hätte ja wirklich niemand rechnen können.


als geschlechtsneutrale Alternative zu “man”?
“Man” ist schon geschlechtsneutral.
Das ist aber bestimmt wieder so Sprachverbesserer-Müll. Die Trottel sagen ja auchmanchmal “mensch” statt “man”.


Hier gibts die Scheißtütenspender integriert im Mülleimer gefühlt an jeder Straßenecke, und es gibt Drecksäue, die die Scheiße ihrer Köter zwar darin einsammeln aber dann die Tüte mit der Scheiße einfach irgendwo in die Landschaft werfen. Ein Bekannter hat ein Gartengrundstück an einem bei Köterbesitzern beliebten Feldweg und kriegt beim Mähen regelmäßig die Scheiße ins Gesicht.
Gibt ja genug Orte in D und auch FR mit gefühlt >5km zwischen Mülleimern und dann überall Müll am Boden
Ich hab keinerlei Verständnis für so Drecksäue, die es nicht fertig kriegen, ihren Müll bis zum nächsten Mülleimer mitzunehmen. So schwer ist das echt nicht. Man kann so einfach nicht asozial sein. Man muss das nur wollen.


Dass ausgerechnet die FAZ, die jahrzehntelang von weit rechts mit gehetzt hat, das jetzt merkt, war wirklich nicht auf meiner Bingo-Karte.


Eigentlich ist die Tatsache, dass die auf einem elektrischen Tretroller rumfahren, schon ein starkes Indiz dafür, dass mit ihrem Hirn nicht Alles in Ordnung ist.


Bedingten Vorsatz kann man dabei schon unterstellen. Denn so blöd kann ein normaler Mensch eigentlich nicht sein, um die Gefahr, mit einer einer weggeworfenen brennenden Zigarettenkippe einen Vegetationsbrand auszulösen, nicht zu erkennen.


Die Digitalisierung in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf oder so.


Und wenn sich das nicht vermeiden lässt, dann wenigstens nicht Teil des Müller-Konzerns, denn der gehört einem Nazi.


Irgendwie erschreckend, wie treffend diese inzwischen 47 Jahre alte Parodie doch immer noch ist.
Noch erschreckender ist nur, wie krass der Neoliberalismus die Hirne der Leute zerfressen und mit grenzenlosem Egoismus infiziert hat. Und wie ausgerechnet Leute, die sich selbst dem linken Spektrum zuordnen, den Staat nur als reinen Dienstleister begreifen, statt als ein Gemeinwesen, eine Solidargemeinschaft, in die man sich einbringen muss, und, viel schlimmer noch, das sich Einbringen als reine marktwirtschaftliche Transaktion im Sinne eines Arbeitsverhältnisses sehen. Das finde ich richtiggehend abstoßend.
Ich krieg schon genug von den Kehrseiten des Lebens ab, aber fände es anmaßend, deswegen von Anderen zu verlangen, Alles in Watte zu packen und auf Eierschalen um mich rumzulaufen.
Ja, das Leben ist manchmal Scheiße. Aber dadurch, dass man diesen Aspekt des Lebens performativ in Watte packt, wird es nicht besser.


Ach deswegen ist das ausgerechnet am Mettwoch passiert.


Tja, die braucht halt dringend ein Pöstchen und Ministerämter sind gerade keine frei.


Auch ein begründetes Veto ist ein Veto.
Dass das nie passiert, liegt daran, dass immer irgendwelche rückgratlosen Parteinasen Bundespräsident werden, die nur durch jahrzehntelange Arschkriecherei in ihrer Partei so weit gekommen sind, und denen ihr Parteibuch deshalb wichtiger ist, als das Grundgesetz.


Da ist keine Denktätigkeit mehr vorhanden. Wer auf die Nazis reinfällt, hat nur Grütze in der Birne.
Und was bedeutet das für Hessen?