Das würde mehr Personal erfordern und damit Geld kosten. Außerdem würde das auch den heiligen BWL-Justus in seinem Audi, Mercedes, BMW treffen. Und das schadet schließlich der Wirtschaft™.
Nee nee, wir reden hier von technischen Lösungen vom Autohersteller, nicht Geschwindigkeitskontrollen der Polizei. Da kostet nicht unbedingt weniger, ein komplexes Stop-System für die Erkennung von Menschenmassen zu entwickeln im Vergleich zu per GPS die Geschwindigkeit nach Nachschlagetabelle zu drosseln.
Aber ja, dann kriegt man kein Geld mehr von Zwangsrasern, und was, wenn wenn man im Notfall gedrosselt wird? Nein, ich war nie in einem Notfall, in dem ich 160kmh fahren musste, aber was wenn?
Technische “Lösungen”, die nicht auf simpler konstruktionsbedingter Höchstgeschwindigkeit oder einem simplen absoluten Geschwindigkeitsbegrenzer basieren, sind Müll. Die verkomplizieren die Fahrzeuge unnötig, verkürzen die Lebensdauer, verteuern Reparaturen und funktionieren nicht zuverlässig. Wie das ganze andere "Assistenz"gedöns.
Ja, einfacher Begrenzer, der ab einer allgemein festgelegten Höchstgeschwindigkeit die Leistung wegnimmt, wie bei LKW schon lange üblich. Dann kann man die Getriebeübersetzung weiterhin so auslegen, dass man mit der Geschwindigkeit noch energiedparend fahren kann und hat die ganzen Unfälle rausgenommen, die durch übermäßige Raserei und große Geschwindigkeitsunterschiede auf Autobahnen passieren.
Für den ganzen Altbestand ohne Begrenzer braucht es halt mehr Kontrollen, um ein allgemeines Tempolimit durchzusetzen.
Diese Maßnahme würde wahrscheinlich sehr schnell weit mehr Tode verhindern, als dümmlicher von hysterischer Terrorpanik getriebener Techbro-Aktionismus mit dysfunktiknalen Gängelassistenten.
Da hast du Recht. Aber wenn wir schon gesetzlich festlegen, dass jedes Fahrzeug ein Smartphone sein muss, ist das immer noch eine bessere Anwendung als das, was im Artikel vorgeschlagen wird.
Dafür braucht es nicht mal Computer, Geschwindigkeitsbegrenzer gingen sogar mechanisch, wenn man das wollte (mit elektronischer Motorsteuerung bietet sich der Weg über Software natürlich an)
Das würde mehr Personal erfordern und damit Geld kosten. Außerdem würde das auch den heiligen BWL-Justus in seinem Audi, Mercedes, BMW treffen. Und das schadet schließlich der Wirtschaft™.
Nee nee, wir reden hier von technischen Lösungen vom Autohersteller, nicht Geschwindigkeitskontrollen der Polizei. Da kostet nicht unbedingt weniger, ein komplexes Stop-System für die Erkennung von Menschenmassen zu entwickeln im Vergleich zu per GPS die Geschwindigkeit nach Nachschlagetabelle zu drosseln.
Aber ja, dann kriegt man kein Geld mehr von Zwangsrasern, und was, wenn wenn man im Notfall gedrosselt wird? Nein, ich war nie in einem Notfall, in dem ich 160kmh fahren musste, aber was wenn?
Technische “Lösungen”, die nicht auf simpler konstruktionsbedingter Höchstgeschwindigkeit oder einem simplen absoluten Geschwindigkeitsbegrenzer basieren, sind Müll. Die verkomplizieren die Fahrzeuge unnötig, verkürzen die Lebensdauer, verteuern Reparaturen und funktionieren nicht zuverlässig. Wie das ganze andere "Assistenz"gedöns.
Einfach 120 km/h max und gut is…
Es muss niemand schneller fahren und die Zeitersparnis ist marginal, da eh ständig Stau’s, Elefantenrennen etc pp.
Ja, einfacher Begrenzer, der ab einer allgemein festgelegten Höchstgeschwindigkeit die Leistung wegnimmt, wie bei LKW schon lange üblich. Dann kann man die Getriebeübersetzung weiterhin so auslegen, dass man mit der Geschwindigkeit noch energiedparend fahren kann und hat die ganzen Unfälle rausgenommen, die durch übermäßige Raserei und große Geschwindigkeitsunterschiede auf Autobahnen passieren.
Für den ganzen Altbestand ohne Begrenzer braucht es halt mehr Kontrollen, um ein allgemeines Tempolimit durchzusetzen.
Diese Maßnahme würde wahrscheinlich sehr schnell weit mehr Tode verhindern, als dümmlicher von hysterischer Terrorpanik getriebener Techbro-Aktionismus mit dysfunktiknalen Gängelassistenten.
Da hast du Recht. Aber wenn wir schon gesetzlich festlegen, dass jedes Fahrzeug ein Smartphone sein muss, ist das immer noch eine bessere Anwendung als das, was im Artikel vorgeschlagen wird.
Dafür braucht es nicht mal Computer, Geschwindigkeitsbegrenzer gingen sogar mechanisch, wenn man das wollte (mit elektronischer Motorsteuerung bietet sich der Weg über Software natürlich an)