Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe befasst sich heute mit den steuerlichen Vorteilen für Firmenerben. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die unterschiedlichen Regeln für Betriebs- und Privatvermögen mit dem Grundgesetz vereinbar sind.
Das klingt so überstürzt und vereinfachend. Mein (Sibbos den ich gekapert habe) Vorschlag ist einfach nur, dass die Firmen keine CEOs haben, sondern die in den Firmen arbeitenden Menschen selbst (ggf. aus ihren eigenen Reihen) wählen, wer die Geschicke der Firma leiten darf. Das vielleicht als regelmäßige Wahl und einer Option zum Misstrauensvotum. Verständlicher Weise erhalten die Menschen, die als Vertretung gewählt werden, ein Gehalt, das ihrer Arbeit angemessen ist. Gemäßigt sozialdemokratisch also.
Nein tatsächlich nicht. Die Produktionsmittel sollen der Firma gehören. Und die einzige Möglichkeit der Firma Wert zu entnehmen sollte über Arbeitsverträge stattfinden.
Sollte die Firma irgendwann aufgelöst werden, dann werden Überschüsse an den Staat gespendet, der dann Sachwerte verschrotten oder versteigern muss. Eine Firma mit Verlusten aufzulösen sollte illegal sein, haften darf dann das Management aus der eigenen Tasche und mit Gefängnis bei Schuldfeststellung. Das Management darf dann gerne für das Risiko auch entsprechend bezahlt werden.
OK und wer macht die Arbeitsverträge?
Wie gründet sich eine Firma?
Wie kann eine Bürgschaft gegenüber einem Kreditgeber wie eine Bank entstehen wenn nur Kapital über Arbeitsverträge entnommen werden darf?
Na indem sich Menschen zusammentun und sich dann Initial selbst anstellen durch die Gründung.
Wie kann eine Bürgschaft gegenüber einem Kreditgeber wie eine Bank entstehen wenn nur Kapital über Arbeitsverträge entnommen werden darf?
Die Firma wird schon irgendwie Geld oder Sachwerte haben, mit denen sie bürgen kann. Ansonsten ist das halt Risikokapital, bei dem die Bank dann im Falle des Scheiterns auf ihre Ansprüche verzichtet. Bei heutigen Start-ups ist das ja auch so.
Die Arbeitenden können heute bereits Produktionsmittel erwerben und eine Genossenschaft gründen. Warum brauchts dafür immer die Produktionsmittel von anderen?
Müssen wir jetzt gut 200 Jahre Wirtschafts- und Sozialtheorie im Schnelldurchlauf machen oder können wir uns darauf einigen, dass die gewaltige Akkumulation von Kapital bei einer kleinen Elite ein Problem und eine Umverteilung eine mögliche Lösung ist?
Ja. Bestimmt war das mit der Umverteilung in der Theorie immer ganz fantastisch, in der Praxis hat das in Summe immer zu weniger Wohlstand für alle geführt.
Und noch mal, genossenschaftliches Eigentum ist nicht verboten. Steht jedem frei, sich in einer Genossenschaft einzubringen oder eine zu gründen. Wenn das die überlegende Art des Wirtschaftens ist, wird sich das ja durchsetzen.
Es geht nicht nur um Effizienz. Wir sehen doch mittlerweile sehr offensichtlich, dass diese Art von wirtschaften auf mehreren Ebenen zerstörerisch ist. Sei es für den gesellschaftlichen Zusammenhalt oder unsere weitere Existenz auf diesem Planeten.
ich weiß nicht, wie du gesellschaftlichen Zusammenhalt messen willst, verherrende Umweltschäden hatten wir in den real existierenden Sozialismen zur genüge. Die Co2 Emmissionen von dem vorgeblich sozialistischen Land China steigen jedes Jahr.
Das Argument ist: Bislang haben alle Länder die gesagt haben sozialistisch zu wirtschaften die Umwelt mindestens genau so, oft schlimmer, geschunden. Warum sollte das mit dem nächsten anders laufen?
Momomoment, du willst die Produktionsmittel den Arbeitern geben? 😱
Verfassungsschutz? Ja, diese Person hier!
Das klingt so überstürzt und vereinfachend. Mein (Sibbos den ich gekapert habe) Vorschlag ist einfach nur, dass die Firmen keine CEOs haben, sondern die in den Firmen arbeitenden Menschen selbst (ggf. aus ihren eigenen Reihen) wählen, wer die Geschicke der Firma leiten darf. Das vielleicht als regelmäßige Wahl und einer Option zum Misstrauensvotum. Verständlicher Weise erhalten die Menschen, die als Vertretung gewählt werden, ein Gehalt, das ihrer Arbeit angemessen ist. Gemäßigt sozialdemokratisch also.
demokratisierung des arbeitsplatzes? VERFAAAAASSUUNNNGSSSCHUUUTZ!
gemäßigt sozialdemokratisch!
Nein tatsächlich nicht. Die Produktionsmittel sollen der Firma gehören. Und die einzige Möglichkeit der Firma Wert zu entnehmen sollte über Arbeitsverträge stattfinden.
Sollte die Firma irgendwann aufgelöst werden, dann werden Überschüsse an den Staat gespendet, der dann Sachwerte verschrotten oder versteigern muss. Eine Firma mit Verlusten aufzulösen sollte illegal sein, haften darf dann das Management aus der eigenen Tasche und mit Gefängnis bei Schuldfeststellung. Das Management darf dann gerne für das Risiko auch entsprechend bezahlt werden.
OK und wer macht die Arbeitsverträge? Wie gründet sich eine Firma? Wie kann eine Bürgschaft gegenüber einem Kreditgeber wie eine Bank entstehen wenn nur Kapital über Arbeitsverträge entnommen werden darf?
Menschen die die Firma dafür anstellt.
Na indem sich Menschen zusammentun und sich dann Initial selbst anstellen durch die Gründung.
Die Firma wird schon irgendwie Geld oder Sachwerte haben, mit denen sie bürgen kann. Ansonsten ist das halt Risikokapital, bei dem die Bank dann im Falle des Scheiterns auf ihre Ansprüche verzichtet. Bei heutigen Start-ups ist das ja auch so.
Und wie kommt das Unternehmen an sein initiales Kapital bei Gründung?
Kredit oder die Gründer geben halt ihr eigenes Kapital dazu.
Die Gründer besitzen das Unternehmen dann aber nicht? Bzw diejenigen, die Kredit geben? Was haben die Kreditgeber dann für Sicherheiten?
Die Arbeitenden können heute bereits Produktionsmittel erwerben und eine Genossenschaft gründen. Warum brauchts dafür immer die Produktionsmittel von anderen?
Müssen wir jetzt gut 200 Jahre Wirtschafts- und Sozialtheorie im Schnelldurchlauf machen oder können wir uns darauf einigen, dass die gewaltige Akkumulation von Kapital bei einer kleinen Elite ein Problem und eine Umverteilung eine mögliche Lösung ist?
Ja. Bestimmt war das mit der Umverteilung in der Theorie immer ganz fantastisch, in der Praxis hat das in Summe immer zu weniger Wohlstand für alle geführt.
Und noch mal, genossenschaftliches Eigentum ist nicht verboten. Steht jedem frei, sich in einer Genossenschaft einzubringen oder eine zu gründen. Wenn das die überlegende Art des Wirtschaftens ist, wird sich das ja durchsetzen.
Es geht nicht nur um Effizienz. Wir sehen doch mittlerweile sehr offensichtlich, dass diese Art von wirtschaften auf mehreren Ebenen zerstörerisch ist. Sei es für den gesellschaftlichen Zusammenhalt oder unsere weitere Existenz auf diesem Planeten.
ich weiß nicht, wie du gesellschaftlichen Zusammenhalt messen willst, verherrende Umweltschäden hatten wir in den real existierenden Sozialismen zur genüge. Die Co2 Emmissionen von dem vorgeblich sozialistischen Land China steigen jedes Jahr.
Beispielsweise anhand der Wahlergebnisse von Parteien, die aktive an einer Zerstörung der gesellschaftlichen Ordnung wie wir sie kennen arbeiten?
Du entkräftest dein eigenes Argument.
Das Argument ist: Bislang haben alle Länder die gesagt haben sozialistisch zu wirtschaften die Umwelt mindestens genau so, oft schlimmer, geschunden. Warum sollte das mit dem nächsten anders laufen?
Fast so als wäre nicht das politische sondern das wirtschaftliche System das Problem.