Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe befasst sich heute mit den steuerlichen Vorteilen für Firmenerben. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die unterschiedlichen Regeln für Betriebs- und Privatvermögen mit dem Grundgesetz vereinbar sind.
Das klingt so überstürzt und vereinfachend. Mein (Sibbos den ich gekapert habe) Vorschlag ist einfach nur, dass die Firmen keine CEOs haben, sondern die in den Firmen arbeitenden Menschen selbst (ggf. aus ihren eigenen Reihen) wählen, wer die Geschicke der Firma leiten darf. Das vielleicht als regelmäßige Wahl und einer Option zum Misstrauensvotum. Verständlicher Weise erhalten die Menschen, die als Vertretung gewählt werden, ein Gehalt, das ihrer Arbeit angemessen ist. Gemäßigt sozialdemokratisch also.
Das klingt so überstürzt und vereinfachend. Mein (Sibbos den ich gekapert habe) Vorschlag ist einfach nur, dass die Firmen keine CEOs haben, sondern die in den Firmen arbeitenden Menschen selbst (ggf. aus ihren eigenen Reihen) wählen, wer die Geschicke der Firma leiten darf. Das vielleicht als regelmäßige Wahl und einer Option zum Misstrauensvotum. Verständlicher Weise erhalten die Menschen, die als Vertretung gewählt werden, ein Gehalt, das ihrer Arbeit angemessen ist. Gemäßigt sozialdemokratisch also.
demokratisierung des arbeitsplatzes? VERFAAAAASSUUNNNGSSSCHUUUTZ!
gemäßigt sozialdemokratisch!