Manchmal sind auch gerade einfach nicht so viele Zuhausis auflinie.
Manchmal sind auch gerade einfach nicht so viele Zuhausis auflinie.


Nicht alle. Es hat durchaus Sinn, dass man sich mögliche Adoptiveltern etwas genauer anschaut.


Gesundheitsprüfungen gehören bei manchen Verträgen zum Standardprogramm. Die Versicherer wollen wissen: Ist diese Person gesund? Die Bank will sich absichern, dass der Kunde das Darlehen auch bedienen kann. Aber auch eine junge Frau, die Gebärmutterkrebs hatte und selbst keine Kinder mehr bekommen kann, wird mitunter von einer Adoption ausgeschlossen.
Bei Banken und Versicherungen habe ich kein Mitleid. Da gehört Risiko ja zum Geschäft, und die sind groß genug um das Risiko für Einzelschicksale zu tragen. Bei Adoption würde ich mir schon wünschen, dass Kinder an Adoptionseltern gegeben werden, die diese auch bis mindestens ins Erwachsenenalter und am besten auch darüber hinaus unterstützen können.
Um solche Szenarien zu verhindern, kann nur der Bund die entsprechenden Gesetze anpassen. Konkret soll nach dem Ablauf einer bestimmten Frist sichergestellt werden, dass die Betroffenen ihre überwundene Krebserkrankung nicht mehr offenlegen müssen. Bei den Fristen solle man sich an international anerkannten medizinischen Kriterien orientieren.
Ich geh davon aus, dass die Frist dazu da ist, die Rückfallwahrscheinlichkeit gering zu halten? Weil gerade bei Adoption wäre das schon schwierig für die Kinder, wenn ein Adoptivelter nach zwei oder drei Jahren dann einfach stirbt, oder Betreuungsunfähig wird.
Der Freistaat will aber auch selbst ein Zeichen setzen und das bayerische Beamtenrecht nachbessern. Grundsätzlich gilt für den Staatsdienst eine vorherige Untersuchung beim Amtsarzt. Ist der Beamtenanwärter krank, kann das seine Verbeamtung verhindern. Nun soll der Landtag das bayerische Beamtenrecht dahingehend klarstellen, dass eine ausgeheilte Krebserkrankung kein Hinderungsgrund für eine Beamtenlaufbahn sein darf.
Bei der Verbeamtierung sollte meiner Meinung nach niemand wegen Krebs ausgeschlossen werden.


Und beliebig darf er sich auch nicht Geld ausbezahlen. Entweder, es ist eine Kapitalgesellschaft, wie eine GmbH. Dann gehört das Geld der Gesellschaft und er hat lediglich Anspruch auf einen Teil des auszuschüttenden Gewinns, im Regelfall anteilig seiner Beteiligung. Er darf aber keineswegs das Unternehmen nach Belieben aussaugen.
Das ist trotzdem Geld verdienen ohne eigene Leistung. Besitz ist keine Leistung. Die Verwaltung von Vermögen ist natürlich eine Leistung, aber keine so große, dass sich Leute daraus Jachten und Villen finanzieren können sollten.


OK und wer macht die Arbeitsverträge?
Menschen die die Firma dafür anstellt.
Wie gründet sich eine Firma?
Na indem sich Menschen zusammentun und sich dann Initial selbst anstellen durch die Gründung.
Wie kann eine Bürgschaft gegenüber einem Kreditgeber wie eine Bank entstehen wenn nur Kapital über Arbeitsverträge entnommen werden darf?
Die Firma wird schon irgendwie Geld oder Sachwerte haben, mit denen sie bürgen kann. Ansonsten ist das halt Risikokapital, bei dem die Bank dann im Falle des Scheiterns auf ihre Ansprüche verzichtet. Bei heutigen Start-ups ist das ja auch so.


Kredit oder die Gründer geben halt ihr eigenes Kapital dazu.


Nein tatsächlich nicht. Die Produktionsmittel sollen der Firma gehören. Und die einzige Möglichkeit der Firma Wert zu entnehmen sollte über Arbeitsverträge stattfinden.
Sollte die Firma irgendwann aufgelöst werden, dann werden Überschüsse an den Staat gespendet, der dann Sachwerte verschrotten oder versteigern muss. Eine Firma mit Verlusten aufzulösen sollte illegal sein, haften darf dann das Management aus der eigenen Tasche und mit Gefängnis bei Schuldfeststellung. Das Management darf dann gerne für das Risiko auch entsprechend bezahlt werden.


Ich finde es ja seltsam, dass einem Menschen eine Firma gehören kann. Also das ein Mensch aus der Firma sich einfach beliebig Geld ausbezahlen kann, ohne dafür was zu leisten. Ich finde, man sollte das einfach verbieten, und aus Firmen nur gegen Leistung Geld entnehmbar machen. Dann wäre Firmenbesitz auch kein Wert mehr, und man müsste sich nicht damit rumschlagen, dass der Staat eventuell vererbsteuerte Firmenanteile verwalten müsste.


Sowas aber auch, wie konnte das nur passieren?


Nicht überraschend, dass viele Linke Vereinigungen einen rechten Kanzler ablehnen.


Vielleicht hilft es, wenn man Petitionen mit Personalverantwortung in Firmen nur noch an Menschen mit mindestens zwei Kindern vergeben darf.
Es war Nacht und alle Zuhausis haben geschlafen. Was soll man da auch machen?
So hat man das bei uns früher halt gemacht 🤷♂️
Ach Mist, so ging das Spiel. Habe ich ganz vergessen.
How is there someone on Lemmy who doesn’t like anal?


Ich mag nicht, dass dieses zenial automatisch Werbung an die Posts hängt. Könnte man mal deförderieren.
Bist du Onkologe und kannst die Abwägung genau einschätzen? Vermutlich nicht. Ich auch nicht. Ich finde aber den Ansatz, Adoptiveltern vor der Adoption zu einem gewissen Grad zu prüfen gut. Die Prüfung sollte natürlich wissenschaftlichen Standards entsprechen und Menschen nicht grundlos vom Adoptivelternwerden ausschließen.