• Sibbo@sopuli.xyz
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    2 days ago

    Nein tatsächlich nicht. Die Produktionsmittel sollen der Firma gehören. Und die einzige Möglichkeit der Firma Wert zu entnehmen sollte über Arbeitsverträge stattfinden.

    Sollte die Firma irgendwann aufgelöst werden, dann werden Überschüsse an den Staat gespendet, der dann Sachwerte verschrotten oder versteigern muss. Eine Firma mit Verlusten aufzulösen sollte illegal sein, haften darf dann das Management aus der eigenen Tasche und mit Gefängnis bei Schuldfeststellung. Das Management darf dann gerne für das Risiko auch entsprechend bezahlt werden.

    • HansGruber@sh.itjust.works
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      1 day ago

      OK und wer macht die Arbeitsverträge? Wie gründet sich eine Firma? Wie kann eine Bürgschaft gegenüber einem Kreditgeber wie eine Bank entstehen wenn nur Kapital über Arbeitsverträge entnommen werden darf?

      • Sibbo@sopuli.xyz
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        1 day ago

        OK und wer macht die Arbeitsverträge?

        Menschen die die Firma dafür anstellt.

        Wie gründet sich eine Firma?

        Na indem sich Menschen zusammentun und sich dann Initial selbst anstellen durch die Gründung.

        Wie kann eine Bürgschaft gegenüber einem Kreditgeber wie eine Bank entstehen wenn nur Kapital über Arbeitsverträge entnommen werden darf?

        Die Firma wird schon irgendwie Geld oder Sachwerte haben, mit denen sie bürgen kann. Ansonsten ist das halt Risikokapital, bei dem die Bank dann im Falle des Scheiterns auf ihre Ansprüche verzichtet. Bei heutigen Start-ups ist das ja auch so.

        • Quittenbrot@feddit.org
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          11 hours ago

          Die Gründer besitzen das Unternehmen dann aber nicht? Bzw diejenigen, die Kredit geben? Was haben die Kreditgeber dann für Sicherheiten?