Auch witzig, dass die Proteste als “gewalttätig” beschreiben werden den, wenn die Gewalt von der Polizei ausgeübt wird. Erinnert irgendwie an Lützerath.
Ich bin da auch irgendwie gespalten. Einerseits ist Gewalt natürlich scheiße. Andererseits haben wir jetzt zum Beispiel bei den jüngsten Anti-AfD-Protesten gesehen, wie sehr gewaltfreie Proteste einfach ignoriert werden. Da gibt es dann die größte Protestbewegung in der Geschichte der Bundesrepublik und das wird von der Politik komplett ignoriert. Passiert dann Gewalt auf einer Demo, wie hier bei den französischen Schülern, geht es dann medial nur noch um die Gewalt und nicht mehr um die eigentlichen politischen Forderungen.
Das ist ein perfide eingesetztes System, bei dem man als Demonstrant eigentlich nur verlieren kann. Ist die Demo friedlich, wird sie ignoriert. Ist sie gewalttätig, wird nur über Gewalt geredet. Ändern tut sich dann in beiden Fällen nichts. Und dann hast du noch die Prügeltruppen von der Bereitschaftspolizei, die die Lage auch nicht besser machen.
Stimmt schon. Ich mein, ich bin der letzte der sagen würde das der Dialog zwischen Politik und Jugend gut funktioniert. Es ist echt schwierig zu entscheiden welche Maßstab wir bei wem ansetzen wollen…
Wenn normale Wege des Dialogs nicht funktionieren, steht man ohne gute Alternativen da.
Auch wenn es unbequem oder unangenehm ist, aber friedlicher Protest hat meinen Kenntnisstand nach noch nie zu relevanten gesellschaftlichen Umbrüchen geführt.
Dann solltest du dich mal besser informieren. Tatsache ist, dass friedliche gesellschaftliche Umbrüche viel öfter zu nachhaltigen Verbesserungen führen als gewaltsame.
Würde mich nicht wundern, wenn das eher an den Umständen liegt als an den Protesten.
Welcher friedliche Umbruch hat eine stabilere, demokratischere Gesellschaft geschaffen, die gerade nicht durch Autokratien bedroht werden?
Tatsache ist, dass friedliche gesellschaftliche Umbrüche viel öfter zu nachhaltigen Verbesserungen führen als gewaltsame.
Bitte mal Beispiele von den viel öfteren nennen. Das interessiert mich wirklich.
Ich glaub ich brauch erst mal eine definition von friedlichen Protesten. Am ehesten ist es ja Präsenz zeigen und oder Weigerungen etwas zu tun oder an etwas mitzuwirken, oder? Ich hätte es lieber, wenn ich durch Mitbestimmung etwas ändern könnte, dann müsste man gar nicht Protestieren, da die Mitbestimmung eine bessere Alternative ist.
Aber zurück zu den Tatsachen, können diese belegt werden?
Die Proteste sind gewalttätig. Es werden unter anderem Busstationen und Autos zerstört. Wer so “protestiert”, darf sich nicht wundern, wenn die Polizei dann hart durchgreift.
Nene, bin schon bei dir. Hart durchgreifen meistens richtig. Deswegen schlage ich auch meine Kinder, damit die lernen, dass Gewalt keine legitime Form von Meinungsäußerung ist.
Ach Mausi, hättest du mal nach den ersten zwei Sätzen aufgehört. Ja, Gegenstände anzuzünden, insbesondere öffentliches Gut, ist Gewalt. Gewalt gegen Dinge. Das rechtfertigt keinesfalls Gewalt gegen Personen.
In bewohnten Städten irgendwelche Sachen abfackeln ist immer gefährlich. Selbst wenn es nicht direkt Menschen gefährdet, was du nie ausschließen kannst, bindet es Kapazitäten der Feuerwehr, die anderswo fehlen.
Auch witzig, dass die Proteste als “gewalttätig” beschreiben werden den, wenn die Gewalt von der Polizei ausgeübt wird. Erinnert irgendwie an Lützerath.
Hat die Polizei die ~80 Mitarbeiter im Bildungswesen verletzt?
Ich bin da auch irgendwie gespalten. Einerseits ist Gewalt natürlich scheiße. Andererseits haben wir jetzt zum Beispiel bei den jüngsten Anti-AfD-Protesten gesehen, wie sehr gewaltfreie Proteste einfach ignoriert werden. Da gibt es dann die größte Protestbewegung in der Geschichte der Bundesrepublik und das wird von der Politik komplett ignoriert. Passiert dann Gewalt auf einer Demo, wie hier bei den französischen Schülern, geht es dann medial nur noch um die Gewalt und nicht mehr um die eigentlichen politischen Forderungen.
Das ist ein perfide eingesetztes System, bei dem man als Demonstrant eigentlich nur verlieren kann. Ist die Demo friedlich, wird sie ignoriert. Ist sie gewalttätig, wird nur über Gewalt geredet. Ändern tut sich dann in beiden Fällen nichts. Und dann hast du noch die Prügeltruppen von der Bereitschaftspolizei, die die Lage auch nicht besser machen.
Der Sweet Spot ist es anscheinend Autobahnzufahrten mit Trekkern zu blockieren. Musst du nur zwei Tage machen, zack, alle Forderungen werden erfüllt.
Darfst dich nur nicht festkleben und dabei noch eine Rettungsgasse freihalten. Dann ist es Terrorismus…
Sachbeschädigung ist auch Gewalt.
Das relativiert nichts, wenn die Polizei Gewalt gegen Schüler einsetzt spricht das für sich. Aber brennende Mülltonnen sind kein friedlicher Protest.
Jaaa… aber ohne brennende Mülltonnen wird das in Frankreich doch gar nicht als Protest wahrgenommen. ( ͡~ ͜ʖ ͡°)
Brennende Barrikaden sind in Frankreich Kultur
Stimmt schon. Ich mein, ich bin der letzte der sagen würde das der Dialog zwischen Politik und Jugend gut funktioniert. Es ist echt schwierig zu entscheiden welche Maßstab wir bei wem ansetzen wollen…
Wenn normale Wege des Dialogs nicht funktionieren, steht man ohne gute Alternativen da.
Auch wenn es unbequem oder unangenehm ist, aber friedlicher Protest hat meinen Kenntnisstand nach noch nie zu relevanten gesellschaftlichen Umbrüchen geführt.
Dann frag doch mal den Erich Honecker.
Hast du noch weitere Beispiele? Hab so bisschen die Befürchtung friedliche Revolutionen/Umbrüche sehr selten erfolgreich sind.
Dann solltest du dich mal besser informieren. Tatsache ist, dass friedliche gesellschaftliche Umbrüche viel öfter zu nachhaltigen Verbesserungen führen als gewaltsame.
Würde mich nicht wundern, wenn das eher an den Umständen liegt als an den Protesten. Welcher friedliche Umbruch hat eine stabilere, demokratischere Gesellschaft geschaffen, die gerade nicht durch Autokratien bedroht werden?
Jetzt verschiebst du aber die Torpfosten.
Bitte mal Beispiele von den viel öfteren nennen. Das interessiert mich wirklich. Ich glaub ich brauch erst mal eine definition von friedlichen Protesten. Am ehesten ist es ja Präsenz zeigen und oder Weigerungen etwas zu tun oder an etwas mitzuwirken, oder? Ich hätte es lieber, wenn ich durch Mitbestimmung etwas ändern könnte, dann müsste man gar nicht Protestieren, da die Mitbestimmung eine bessere Alternative ist. Aber zurück zu den Tatsachen, können diese belegt werden?
Die Proteste sind gewalttätig. Es werden unter anderem Busstationen und Autos zerstört. Wer so “protestiert”, darf sich nicht wundern, wenn die Polizei dann hart durchgreift.
Busstationen ginge ja noch, aber Autos sind dann wirklich zu viel des Guten 😡.
Ja Zerstörung von fremden Eigentum ist so super. Warum wird das von Linken so absolut gefeiert? Was ist falsch mit euch?
Nene, bin schon bei dir. Hart durchgreifen meistens richtig. Deswegen schlage ich auch meine Kinder, damit die lernen, dass Gewalt keine legitime Form von Meinungsäußerung ist.
Ach Mausi, hättest du mal nach den ersten zwei Sätzen aufgehört. Ja, Gegenstände anzuzünden, insbesondere öffentliches Gut, ist Gewalt. Gewalt gegen Dinge. Das rechtfertigt keinesfalls Gewalt gegen Personen.
In bewohnten Städten irgendwelche Sachen abfackeln ist immer gefährlich. Selbst wenn es nicht direkt Menschen gefährdet, was du nie ausschließen kannst, bindet es Kapazitäten der Feuerwehr, die anderswo fehlen.
Keine Ahnung wie man das so verharmlosen kann.
soll die Polizei auch Gegenstände anzünden?