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Konkret behauptete Höcke, Deutsche in den westlichen Bundesländern hätten sich durch die amerikanische Kultur »usurpieren« lassen, also seien gewaltvoll von den USA in Besitz genommen worden. Die Westdeutschen, sie seien »Deutsch sprechende Amerikaner« mit Ersatzidentität. Anders die Ostdeutschen, die seien noch »Deutsch sprechende Deutsche«, fabulierte Höcke. Zugleich beteuerte Höcke, kein »Anti-Amerikaner« zu sein.
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Weil Ostdeutschland ja schon immer Deutschland war und nie besetzt wurde, ganz besonders nicht für ein paar Jahrzehnte nach dem 2WK. Niemals war Ostdeutschland ein Satellitenstaat einer ausländischen Macht. За здоровье
Jetzt mal ganz im ernst, dieser Take ist doch so ultrabescheuert, da können doch nicht einmal die ostdeutschen Faschofans drauf reinfallen, oder?
Ach, es geht doch nur darum, Ostdeutsche und Westdeutsche gegeneinander aufzuhetzen.
Der Kerl ist doch selber Westdeutscher.
Das ist kein Widerspruch, wenn er versucht, die Westdeutschen anzusprechen, die gerne weniger US Einfluss hätten.
Genau. Teile und herrsche.
Wessi kommt in den Osten und erzählt den Leuten dort das blaue vom Himmel. Klappte 1990, klappt offenbar auch 2026. -.-
Die Mauer ist 1989 gefallen. 1990 war die Wiedervereinigung. Jetzt ist 2026. Der Mauerfall ist 37 Jahre her. Im Oktober feiern wir dann 36 Jahre Wiedervereinigung. Die Mauer ist jetzt länger weg als sie stand. In 3 Jahren ist die DDR länger vorbei als sie existierte. In diesen Jahren sind mehrere Millionen Bürger zwischen den neuen und alten Bundesländern hin- und hergezogen.
Drüben herrscht unter weiten Teilen der Bevölkerung immer noch eine Wir-Gegen-Die Mentalität und alles was gegen den Westen gerichtet ist, wird mit Applaus begrüßt. Die AfD nutzt das gezielt aus, im Gegensatz zu anderen Parteien, die irgendwie eine Einheit propagieren.
Stimmt. 1-A-Ablenkungsmanöver. Ein Spindoktor der Träume, den er da hat. (Wer ist es, weiß das jemand?)
Haha, der war gut.