„politisch gewollt“ finde ich jetzt schon ein bisschen weit herbeigezogen. Klingt für mich halt danach dass man beim Erstellen dieser Richtlinie den selben Platzbedarf bei Frauen auf Toiletten und bei Männern auf Toiletten und Urinale aufgeteilt hat und von letzteren passen halt einfach mehr hin.
Bin aber auch voll auf der Linie das man schlicht auf Unisex Toiletten setzen sollte. Ich seh da richtig gebaut (etwa die im Artikel erwähnte Positionen der Urinale hinten) einfach kaum Nachteile aber eine Menge Probleme die gelöst werden.
Ich bin auch für Unisex Toiletten. Man muss ich aber auch eingestehen, dass bei gleichem Platz für Männer- und Frauentoiletten die Frauen massiv benachteiligt sind.
Dazu kommt, dass Frauen häufiger auch länger Zeit auf der Toilette benötigen (ausziehen, anziehen, ggf. Menstrustionsprodukte wechseln). Klar kann man uber die intentionalität streiten, aber bedacht wurden geschlechterunterschiede offensichtlich nicht zum Nachteil von Nicht-Männern
bei jedem hirnlosen Bierfest sind immer frauen in der männertoilette in den kabinen
problem löst sich selbst pragmatisch … nicht, weil es immernoch zu wenige toiletten sind
den selben Platzbedarf bei Frauen auf Toiletten und bei Männern auf Toiletten und Urinale aufgeteilt hat und von letzteren passen halt einfach mehr hin.
Das Gesetz in seiner majestätischen Gleichheit verbietet es Reichen wie Armen, unter Brücken zu schlafen, auf Straßen zu betteln und Brot zu stehlen.
Wenn man nach 5 Jahren den Nachteil nicht ausgeglichen hat, würde ich das schon als Absicht bezeichnen. Nach Jahrzehnten ist das ein klarer Ausdruck unserer politischen Werte.
Wenn man nach 5 Jahren den Nachteil nicht ausgeglichen hat, würde ich das schon als Absicht bezeichnen.
Mühlen mahlen langsam. Ist nicht gut, findet niemand toll, aber eine Intention steckt da deshalb trotzdem nicht unbedingt hinter.
Mit guter Planung könnten Unisex-Toiletten auch für Frauen und Transgender-Menschen angenehm und sicher gestaltet werden. Etwa, indem Kabinen nach vorne und offene Urinale nach hinten verlagert werden, sodass nicht jeder daran vorbeigehen muss.
Das hab ich bisher einmal gesehen. Im „Mojo“ in Hamburg und das erschien mir nach der anfänglichen Verwunderung ob ich im falschen Raum bin, als eine sehr elegante Lösung.
Müller-Wolfertshofer hat einen weiteren Vorschlag, um das Problem anzugehen: Unisex-Toiletten. […] Dafür werde weniger Platz benötigt, was die Anlage insgesamt günstiger mache.
Das… Das… Das ist ja WOKE! Jetzt pushen die ihre Gender-Agenda schon in die neoliberale Profitmaximierung 🤬
(/s, sicherheitshalber)
Dafür werde weniger Platz benötigt
Weil das Männer WC dann für alle reicht?
Ich bin Sitzpinkler und allen Stehpinklern dankbar für die fehlenden Schlangen.
c/nichtderpostillon







