Darum müssen wir jetzt die Beiträge unbedingt erhöhen.
Wie kann man denn mit Immobilien -96% machen? Wo standen die? Im Ahrtal? Oder neben einer russischen Ölraffinerie?
Dies, ist mir auch unverständlich und wird auch irgendwie nicht erläutert
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Die bayerische Landeszahnärztekammer hat das auch vor etwa zehn Jahren gemacht und musste dann die Mitgliedsbeiträge vervielfachen. Scheint ein Muster zu sein.
Ich kotze im Strahl!
Können wir dieses völlig kaputte und unsinnige Konzept der Krankenkassen bitte endlich begraben?Ich hätte gern das norwegische Modell: Wer krank ist, geht zum Arzt und die Rechnung bezahlt der Staat über Steuern. Fertig.
Den kompletten Wasserkopf der Krankenkassen brauchen wir nicht. Das sind Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Geldverschwendung - ohne jeden echten Nutzen.
Eine Steuerfinanzierte Gesundheitsversorgung hätte außerdem den netten Nebeneffekt, dass sich Wohlhabende und ganze Berufsstände nicht einfach der Teilhabe entziehen könnten. Eine ordentlich Besteuerung von Wohlstand natürlich vorausgesetzt.
Bin mir nicht so sicher ob das norwegische Model so toll ist.
Eventuell wird weniger Geld verschissen als mit drölfzig Kassen, aber die hams schon auch drauf einige Kronen zu veruntreuen.
Ich verstehe es einfach nicht. Es ist auch gerade echt ein super Timing. Streicht Leistungen, streicht Gehälter und dann wird am anderen Ende das Geld verzockt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich mit Konsequenzen rechnen.
Die Leistungen werden vielleicht auch nur wegen diesen Fehlinvestitionen gestrichen
Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich mit Konsequenzen rechnen.
Natürlich wird es Konsequenzen geben! Man wird scharf formulierte Briefe schreiben. Evtl. müssen sich sogar Funktionäre in den gut dotierten Ruhestand verabschieden!
… und damit Millionenverluste gemacht. Doch wie konnte es dazu kommen?
Ja wie? Mit fremdem Geld und so ganz ohne eigenes Verschulden? Vorher hat noch niemand Geld am Kapitalmarkt verloren. Das ist echt überraschend. Die gelbe Katze 🐈 hat jetzt wieder Kiefersperre.
Das Geld war jetzt auch für nichts Wichtiges gedacht, nur die Gesundheit der Beitragszahler und die Finanzierung des Gesundheitswesens.
Totalverluste am Kapitalmarkt ist sehr sehr selten, es sei denn es handelt sich um Derivate. Mit einem Indexfond ist es gahr unmöglich, zum Beispiel. Hier ist grober Inkompetenz zu sehen (“das macht ja alle - muss sicher werden”) aber auch Kriminalität. Jemand hat sich gezielt inkompetente Opfer ausgesucht. Ooooder die Chefs die das beschlossen haben, haben Geld von dieser Bank bekommt - einfache Korruption.
Ich tippe auf Korruption.

Wir streichen einfach allen Omis die Herzmedikamente. Das hat ein hohes Einsparpotenzial.
/s
Das entlastet auch gleich noch die Rentenkassen.
Genau… Dann muss Omi auch nicht noch die Klimakrise miterleben.
Was die Krankenkassen wirklich am meisten Geld kostet, sind die eigenen Verwaltungskosten.
Aber das traut sich natürlich auch keiner laut zu sagen:
- vollkommen irrsinnige Ineffizienz,
- meilenweit übertriebene Bürokratie,
- überwiegend wegen zu komplizierten Vorschriften
- Hälfte aller Mitarbeiter entlassen zwecks Sparen
Lieber lässt man sie nochmal zwei, drei neue Apps entwickeln, das sieht dann wenigstens modern aus.
Zum Vergleich stelle man sich einfach mal eine Bank vor, bei der von jedem Euro, der vorne hineingeht, nicht einmal mehr 50 Cent am Ende wieder herauskommen, weil der Rest von der Verwaltung aufgefressen worden ist.
Ne, also mit so einem Stammtisch gebrabbel kannst mir echt gestohlen bleiben.
Quelle? Trust me bro
Verwaltungsausgaben Der Schätzerkreis erwartet einvernehmlich für das Jahr 2025 Netto-Verwaltungsausgaben (einschließlich der Umlage zur Finanzierung der Gesellschaft für Telematik, der Aufwendun- gen für die elektronische Gesundheitskarte sowie der von den Krankenkassen direkt finanzier- ten Aufwendungen für die elektronische Patientenakte) in Höhe von 13,8 Mrd. Euro,
das Ganze steht Beiträgen von knapp 300 mrd entgegen
Die Einnahmen des Gesundheitsfonds betragen nach einvernehmlicher Prognose des Schätzerkreises 299,0 Mrd. Euro.
Da komm ich auf 4,5%
Hast du da Zahlen zu? Alles was ich finde, ist dass die Verwaltungskosten im Mittel bei ca. 4% liegen.
2025 haben die GKV 336 Mrd. € für Leistungen bezahlt und 13,3 Mrd. € für ihre Verwaltung ausgegeben. Das entspricht einer Quote von knapp 4 %.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/finanzentwicklung-gkv-2025
(Nicht darin enthalten ist der Verwaltungsaufwand, den Ärtze, Krankenhäuser und Therapeuten für die Abrechnung mit den KV haben. Der wird den Leistungen zugeschlagen.)
Aber auf den Verwaltungsaufwand vor Ort kann die GKV natürlich nur bedingt Einfluss nehmen. Trotzdem danke für die Anmerkung, das ist natürlich auch ein Kostenfaktor.
Ich kenne jemanden privat, der Einblick hat. Als Quelle für dich taugt das natürlich leider nicht. Aber du müsstest vielleicht gugeln können, was die Beiträge insgesamt sind, und was die Leistungen insgesamt sind.
Quelle: Trust me bro
Trust me bro
Nö, musst du gar nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin für kritisches Denken statt blindes Vertrauen. Wenn du mir also nicht glaubst, dann ist das eben so.
Ich habe eine Übersicht von den statistischen Ämtern der Länder über die Ausgaben der Krankenkassen nach Bundesländern geordnet gefunden und entweder weiß dein Kontakt von einem besonderen Sonderfall oder dein Kontakt ist einer gefühlten Wahrheit aufgesessen.

Das kannst du schon so sagen. Es ist dann halt falsch. Das merkt man daran, dass die Faktenlage anders ist. :)
Vor allem haben wir auch 93(!) gesetzliche Krankenkassen mit den entsprechenden Doppelstrukturen in der Verwaltung.








