Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ haben mindestens 17 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen Beitragsgelder in fragwürdige Immobilienfonds investiert - und damit Millionenverluste gemacht. Doch wie konnte es dazu kommen?
Darum müssen wir jetzt die Beiträge unbedingt erhöhen.
Was die Krankenkassen wirklich am meisten Geld kostet, sind die eigenen Verwaltungskosten.
Aber das traut sich natürlich auch keiner laut zu sagen:
vollkommen irrsinnige Ineffizienz,
meilenweit übertriebene Bürokratie,
überwiegend wegen zu komplizierten Vorschriften
Hälfte aller Mitarbeiter entlassen zwecks Sparen
Lieber lässt man sie nochmal zwei, drei neue Apps entwickeln, das sieht dann wenigstens modern aus.
Zum Vergleich stelle man sich einfach mal eine Bank vor, bei der von jedem Euro, der vorne hineingeht, nicht einmal mehr 50 Cent am Ende wieder herauskommen, weil der Rest von der Verwaltung aufgefressen worden ist.
Ne, also mit so einem Stammtisch gebrabbel kannst mir echt gestohlen bleiben.
Quelle? Trust me bro
Verwaltungsausgaben
Der Schätzerkreis erwartet einvernehmlich für das Jahr 2025 Netto-Verwaltungsausgaben
(einschließlich der Umlage zur Finanzierung der Gesellschaft für Telematik, der Aufwendun-
gen für die elektronische Gesundheitskarte sowie der von den Krankenkassen direkt finanzier-
ten Aufwendungen für die elektronische Patientenakte) in Höhe von 13,8 Mrd. Euro,
das Ganze steht Beiträgen von knapp 300 mrd entgegen
Die Einnahmen des Gesundheitsfonds betragen nach einvernehmlicher Prognose des Schätzerkreises 299,0 Mrd. Euro.
(Nicht darin enthalten ist der Verwaltungsaufwand, den Ärtze, Krankenhäuser und Therapeuten für die Abrechnung mit den KV haben. Der wird den Leistungen zugeschlagen.)
Aber auf den Verwaltungsaufwand vor Ort kann die GKV natürlich nur bedingt Einfluss nehmen.
Trotzdem danke für die Anmerkung, das ist natürlich auch ein Kostenfaktor.
Ich kenne jemanden privat, der Einblick hat. Als Quelle für dich taugt das natürlich leider nicht. Aber du müsstest vielleicht gugeln können, was die Beiträge insgesamt sind, und was die Leistungen insgesamt sind.
Nö, musst du gar nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin für kritisches Denken statt blindes Vertrauen. Wenn du mir also nicht glaubst, dann ist das eben so.
Ich habe eine Übersicht von den statistischen Ämtern der Länder über die Ausgaben der Krankenkassen nach Bundesländern geordnet gefunden und entweder weiß dein Kontakt von einem besonderen Sonderfall oder dein Kontakt ist einer gefühlten Wahrheit aufgesessen.
Was die Krankenkassen wirklich am meisten Geld kostet, sind die eigenen Verwaltungskosten.
Aber das traut sich natürlich auch keiner laut zu sagen:
Lieber lässt man sie nochmal zwei, drei neue Apps entwickeln, das sieht dann wenigstens modern aus.
Zum Vergleich stelle man sich einfach mal eine Bank vor, bei der von jedem Euro, der vorne hineingeht, nicht einmal mehr 50 Cent am Ende wieder herauskommen, weil der Rest von der Verwaltung aufgefressen worden ist.
Ne, also mit so einem Stammtisch gebrabbel kannst mir echt gestohlen bleiben.
Quelle? Trust me bro
das Ganze steht Beiträgen von knapp 300 mrd entgegen
Da komm ich auf 4,5%
https://www.bundesamtsozialesicherung.de/fileadmin/redaktion/Risikostrukturausgleich/Schaetzerkreis/20251105_SK_2025_Abschlussbericht.pdf
Hast du da Zahlen zu? Alles was ich finde, ist dass die Verwaltungskosten im Mittel bei ca. 4% liegen.
2025 haben die GKV 336 Mrd. € für Leistungen bezahlt und 13,3 Mrd. € für ihre Verwaltung ausgegeben. Das entspricht einer Quote von knapp 4 %.
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/finanzentwicklung-gkv-2025
(Nicht darin enthalten ist der Verwaltungsaufwand, den Ärtze, Krankenhäuser und Therapeuten für die Abrechnung mit den KV haben. Der wird den Leistungen zugeschlagen.)
Aber auf den Verwaltungsaufwand vor Ort kann die GKV natürlich nur bedingt Einfluss nehmen. Trotzdem danke für die Anmerkung, das ist natürlich auch ein Kostenfaktor.
Ich kenne jemanden privat, der Einblick hat. Als Quelle für dich taugt das natürlich leider nicht. Aber du müsstest vielleicht gugeln können, was die Beiträge insgesamt sind, und was die Leistungen insgesamt sind.
Quelle: Trust me bro
Nö, musst du gar nicht. Ganz im Gegenteil, ich bin für kritisches Denken statt blindes Vertrauen. Wenn du mir also nicht glaubst, dann ist das eben so.
Ich habe eine Übersicht von den statistischen Ämtern der Länder über die Ausgaben der Krankenkassen nach Bundesländern geordnet gefunden und entweder weiß dein Kontakt von einem besonderen Sonderfall oder dein Kontakt ist einer gefühlten Wahrheit aufgesessen.
https://www.statistikportal.de/sites/default/files/2025-12/GAR-LA_GKV_Euro_je_versicherter_Person_0.pdf
Das kannst du schon so sagen. Es ist dann halt falsch. Das merkt man daran, dass die Faktenlage anders ist. :)
Vor allem haben wir auch 93(!) gesetzliche Krankenkassen mit den entsprechenden Doppelstrukturen in der Verwaltung.