Wir haben 2014 unser Auto verkauft. Ich führe seitdem Buch über unsere Mobilität. Bisher habe ich einmal im Jahr ein Fazit dazu gebloggt. Ab jetzt habe ich …
Du hast die Rechnung falsch verstanden. Er hat sein bisheriges Auto im Jahr 2014 verkauft. Und dann auf der Basis den realisierten Wertverlust berechnet, also den Unterschied zwischen seinem Kaufpreis und dem, was er dann noch dafür bekommen hat. Diese Summe hat er dann auf die Jahre des Autobesitzes gerechnet und kam auf 2.000€ pro Jahr, die das Auto an Wert verloren hat. Ist jetzt nicht total schräg. Das wäre ein 30.000€ Auto, das nach 10 Jahren dann noch 10.000€ wert ist.
Um auf die berechneten 30.000€ zu kommen, hat er also kein reales Auto verkauft. Er hat den Wertverlust seines vorherigen Autos weitergeführt, dort die Inflationsrate einberechnet und das als Ersparnis angesetzt. Ist eine völlig sinnvolle Vorgehensweise
Ich finde, das Problem ist, dass alle anderen Kosten eigentlich laufend wiederkehrende Kosten sind, während der Wertverlust eher auf einer Sättigungskurve liegt: KFZ-Steuer kostet halt 400 Euro im Jahr und der Betrag kommt immer wieder. So schreibt er ja zur gesamten Rechnung:
Für jedes Jahr sieht das dann so aus. Wir sparen im Durchschnitt jährlich 1.500 bis 2.000 €.
Der Wertverlust kehrt aber nicht in gleicher Art wieder wie eine KFZ-Steuer, da das Auto ja nicht linear jedes Jahr 2000 Euro an Wert verliert. Spätestens wenn der Wertverlust = Kaufpreis ist, wird das Auto ja keinen negativen Wert bekommen. Die KFZ-Steuer hingegen wird weiter anfallen.
Daher kommt mir die Rechnung, wie sie hier ist, schon auch ein wenig schief vor; auch wenn es grundsätzlich sicher auch nicht verkehrt ist, den Wertverlust irgendwie auch mit auf dem Schirm zu haben.
Du hast die Rechnung falsch verstanden. Er hat sein bisheriges Auto im Jahr 2014 verkauft. Und dann auf der Basis den realisierten Wertverlust berechnet, also den Unterschied zwischen seinem Kaufpreis und dem, was er dann noch dafür bekommen hat. Diese Summe hat er dann auf die Jahre des Autobesitzes gerechnet und kam auf 2.000€ pro Jahr, die das Auto an Wert verloren hat. Ist jetzt nicht total schräg. Das wäre ein 30.000€ Auto, das nach 10 Jahren dann noch 10.000€ wert ist.
Um auf die berechneten 30.000€ zu kommen, hat er also kein reales Auto verkauft. Er hat den Wertverlust seines vorherigen Autos weitergeführt, dort die Inflationsrate einberechnet und das als Ersparnis angesetzt. Ist eine völlig sinnvolle Vorgehensweise
Ich finde, das Problem ist, dass alle anderen Kosten eigentlich laufend wiederkehrende Kosten sind, während der Wertverlust eher auf einer Sättigungskurve liegt: KFZ-Steuer kostet halt 400 Euro im Jahr und der Betrag kommt immer wieder. So schreibt er ja zur gesamten Rechnung:
Der Wertverlust kehrt aber nicht in gleicher Art wieder wie eine KFZ-Steuer, da das Auto ja nicht linear jedes Jahr 2000 Euro an Wert verliert. Spätestens wenn der Wertverlust = Kaufpreis ist, wird das Auto ja keinen negativen Wert bekommen. Die KFZ-Steuer hingegen wird weiter anfallen.
Daher kommt mir die Rechnung, wie sie hier ist, schon auch ein wenig schief vor; auch wenn es grundsätzlich sicher auch nicht verkehrt ist, den Wertverlust irgendwie auch mit auf dem Schirm zu haben.