• yes@lemmy.zip
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    18 minutes ago

    Guckt euch mal bitte die Unterschiede zwischen den Einkommen an. Das ist mal 'ne Differenz.

  • alleycat@feddit.org
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    4 hours ago

    Hier mal die Essenz:

    Gerade Männer, die in schlechten Lebensumständen leben, ausgegrenzt werden - zum Beispiel aufgrund ihrer Herkunft, Sprache, sexuellen Orientierung - oder unter starkem wirtschaftlichem Druck stehen, führen ein kürzeres und ungesünderes Leben. Ein wesentlicher Teil sei dabei, dass das Männerbild weltweit zu einem großen Teil ein klassisches ist. Es sieht Männer in der Rolle des Ernährers der Familie, oft verbunden mit einem Bild von Stärke.

    Er warnt jedoch davor, den schwarzen Peter ausschließlich zu den gesellschaftlichen Vorstellungen von Männlichkeit zu schieben: “Nicht sämtliche traditionelle Männlichkeitsnormen sind grundsätzlich gesundheitsschädlich. Entscheidend ist vielmehr, wie rigide diese Normen vertreten werden, in welchem sozialen Kontext sie wirken und welche individuellen Ressourcen zur Verfügung stehen. Nicht Männlichkeit an sich macht Männer krank, sondern insbesondere starre Vorstellungen davon.”

    “Die Autorinnen und Autoren knüpfen hier an das bereits in den 1980er-Jahren entwickelte ‘Gender Role Strain Paradigm’ an, demzufolge psychische Belastungen entstehen, wenn Männer gesellschaftliche Männlichkeitserwartungen aufgrund struktureller Bedingungen nicht erfüllen können, zum Beispiel die Rolle des Familienernährers”, sagt Silvia Krumm

    Es lohnt sich, den ganzen Artikel zu lesen!

  • B0rax@feddit.org
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    5 hours ago

    Eigentlich sind Frauen medizinisch schlechter dran, weil noch immer viel medizinisches Wissen ziemlich auf männliche Patienten zugeschnitten ist…

    • Cliff@feddit.org
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      4 hours ago

      medizinisch != gesundheitlich

      Männer leben im schnitt signifikant ungesünder und kürzer. Und nur darum geht es hier. Das es eine Ungleichheit in der Medizin zugunsten von Männern gibt, wird sogar direkt im ersten Satz des Artikels thematisiert. Auch wenn hier nur von den wirtschaftlichen Möglichkeiten die Rede ist und nicht von den Forschungsdefiziten.

      [Ich verstehe übrigens nicht so richtig, warum dein und andere Kommentare hier so stumpf runtergewählt werden]

      • KatherinaReichelt@feddit.org
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        10 minutes ago

        [Ich verstehe übrigens nicht so richtig, warum dein und andere Kommentare hier so stumpf runtergewählt werden]

        Naja, wir haben hier einen ausführlichen und gut recherchierten Hintergrundartikel, der belegt, dass Männer früher sterben und mehr Krankheitslast tragen als Frauen. Im Artikel tauchen Experten auf, die dafür diverse Gründe nennen und diese Gründe sind dann eben auch nicht nur “HurHur, Männer sind dumm” wie andere Leute hier schreiben. Sondern:

        Körperlich belastende Arbeit, Schichtarbeit, Unfallrisiken und geringe Kontrolle über die Arbeitsbedingungen betreffen viele Männer in Industrie, Bau, Transport und Handwerk. Berufsgruppen, die diesen Risiken nicht ausgesetzt sind, weisen eine deutlich höhere durchschnittliche Lebenserwartung auf

        In Deutschland sind Männer in der geschlechtsspezifischen Versorgung gegenüber Frauen im Nachteil. Während für Frauen ab der Pubertät Aufklärung und regelmäßige Untersuchungen beim Frauenarzt vorgesehen sind, gibt es für Männer hierzulande kein vergleichbares geschlechtsspezifisches Angebot.

        Sie schreiben, dass geflüchtete Männer, die dort in der Regel in einer patriarchalischen Gesellschaft aufgewachsen sind, unter dauerhaften Stress geraten, weil es ihnen nicht gelingt ihre Familien, von denen sie getrennt wurden, zu versorgen und zu beschützen. Rassismus und Ausländerfeindlichkeit in den Zufluchtsländern führten zudem häufig dazu, dass sie sich kaum sozial integrieren und keine Gesundheitsangebote annehmen. Die Folge seien zum Beispiel Depressionen oder eine posttraumatische Belastungsstörung - wie sie auch Soldaten nach Kriegseinsätzen erleben können. In der Folge treten Aggression, Selbstverletzung und Drogenmissbrauch auf.

        Das sind sehr harte Themen und es gibt durchaus Handlungsbedarf. Der äußert sich ganz konkret in mehr Krankheit, kürzerer Lebenserwartung und deutlich mehr Selbstmorden.

        Wenn man so einen Artikel dann gelesen hat und dann in die Kommentare walzt und schreibt, “eigentlich sind Frauen die wirklich benachteiligten”, dann ist das halt schon etwas hart am Trollen oder Derailen und man/frau muss sich nicht über Downvotes wundern.

      • aksdb@lemmy.world
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        4 hours ago

        [Ich verstehe übrigens nicht so richtig, warum dein und andere Kommentare hier so stumpf runtergewählt werden]

        Ich vermute, weil der Kommentar eben — wie du ja schon andeutest — nicht so wirkt, als bezieht er sich auf den Artikel, sondern halt einfach auf die Überschrift. Bei der Überschrift war auch meine Reaktion “hä? ist doch genau anders herum”, aber hab mir das Kommentieren gespart, solang ich noch nicht den Artikel (und weitere Kommentare) gelesen habe. Insofern könnten die Downvotes einfach “halt die Klappe und lies erstmal” bedeuten.

        • B0rax@feddit.org
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          51 minutes ago

          Joa, mag schon sein dass der Kommentar nicht so 100%ig passt, aber dieser Aspekt kam aus meiner Sicht eben nicht so ganz aus dem Artikel raus und auf dieses Ungleichgewicht wollte ich hier nochmal hinweisen.

          Klar, mein Kommentar war arg knapp und zwischen Tür und Angel geschrieben, aber seis drum.

  • einkorn@feddit.org
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    5 hours ago

    Also ich bin der Ansicht, wir Μänner machen häufiger dumme Dinge und haben daher eine höhere Wahrscheinlichkeit schon früh zu sterben.

    • kossa@feddit.org
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      16 minutes ago

      Aber wenn das so ist: warum? Das ist ja die spannende Frage. Könnte das z.B. mit dummen Rollenbildern zusammenhängen und kann man als Gesellschaft etwas dagegen tun?

    • smokeysnilas@feddit.org
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      Deutsch
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      1 hour ago

      So kenne ich das auch und es lässt sich auch statistisch zeigen. Frühzeitige Todesfälle durch “Unfälle” im jugendlichen Alter ziehen für Männer den Durchschnitt runter. Darum hat die Evolution es so eingerichtet dass etwas mehr Jungen geboren werden als Mädchen damit es beim Fortpflanzungsalter wieder ausgeglichen ist.

  • BigShammy80@feddit.org
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    5 hours ago

    Ich würde jetzt mal behaupten, nur so was ich persönlich beobachte, ist es vorallem die Ernährung. Frauen tendieren doch mehr zu Gemüse/Obst/bewusstem Essen. Männer dagegen sind oft dagegen “einfach” gestrickt, viel Wurst etc… muss so nicht stimmen, ist nur jetzt meine persönliche Meinung aus Beobachtungen im engeren Freundeskreis.