SPD und Grüne laufen Sturm gegen die (vermeintliche) Gleichsetzung von AfD und der Linken durch CDU und CSU. Kann man beide Parteien in einen Extremismus-Topf werfen? Und: Wie extremistisch sind Linke und AfD eigentlich? Eine Analyse.
Um fair zu sein ist die Analyse kein grundsätzlicher Haufen Dung.
Für Wolfgang Schroeder zielen sowohl die Linke als auch die AfD darauf, “das demokratische Zentrum” von den Rändern her unter Druck zu setzen. Allerdings geschehe das auf sehr unterschiedlichen “weltanschaulichen, soziologischen und politischen Grundlagen”. Anders als die AfD akzeptiere die Linke “grundsätzlich die Gleichheit der Menschenwürde.”
Das deckt sich mit den Statistiken des Innenministerium dass linksextreme Gewalt sich zumeist gegen Gegenstände und bestimmte Regeln als solche richtet und rechtsextreme Gewalt gegen Personen.
Allein die Trennung zwischen der Linken und dem “demokratischen Zentrum” ist absurd und akzeptiert den erst neoliberalen und später rechtspopulistischen Trend als ein neues “normal”.
Die Linke ist eine demokratische Partei und vertritt Positionen, die früher auch in SPD Programmen gestanden haben. Nur weil sie bei diesen Positionen geblieben ist, während alle anderen nach rechts marschiert sind, ist sie nicht plötzlich extremistisch geworden.
Wenn man noch weiter in die Vergangenheit reist, findet man Forderungen, die heute nur noch die Linke hat (z.B. Vergesellschaftung von Wohnraum), auch im CDU-Programm. Damals, als “soziale Marktwirtschaft” noch mehr war, als eine leere Worthülse. Unter dem kommunistischenCDU- Bundeskanzler Konrad Adenauer.
Um fair zu sein ist die Analyse kein grundsätzlicher Haufen Dung.
Das deckt sich mit den Statistiken des Innenministerium dass linksextreme Gewalt sich zumeist gegen Gegenstände und bestimmte Regeln als solche richtet und rechtsextreme Gewalt gegen Personen.
Allein die Trennung zwischen der Linken und dem “demokratischen Zentrum” ist absurd und akzeptiert den erst neoliberalen und später rechtspopulistischen Trend als ein neues “normal”.
Die Linke ist eine demokratische Partei und vertritt Positionen, die früher auch in SPD Programmen gestanden haben. Nur weil sie bei diesen Positionen geblieben ist, während alle anderen nach rechts marschiert sind, ist sie nicht plötzlich extremistisch geworden.
Wenn man noch weiter in die Vergangenheit reist, findet man Forderungen, die heute nur noch die Linke hat (z.B. Vergesellschaftung von Wohnraum), auch im CDU-Programm. Damals, als “soziale Marktwirtschaft” noch mehr war, als eine leere Worthülse. Unter dem
kommunistischenCDU- Bundeskanzler Konrad Adenauer.Extremismus ist zum Glück als Begriff auch komplett verbrannt. Das hat auch maßgeblich die Union zu verantworten.