Ausgeschieden sind Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen, Hamburg und das Saarland.
Ich hoffe dass es in Bayern sein wird. Ich wohne zwar in Südostbayern, aber das ist es mir wert wenn den ganzen Atomkraft-Fanboys hier ein Endlager mitten in die Fresse geklatscht wird. Mal schauen wie toll Atomkraft dann noch ist.
Vermutlich gibt es dort das perfekte in Granit gehauene Endlager… aber einerseits haben da vermutlich die Schweiz und Österreich auch keine große Lust drauf das in der Nähe zu haben, andererseits bin ich mir sicher das es so ein Gutachten schon gibt das Eilig “in einer Schublade” verschwunden wurde.
Der Standort soll Sicherheit für eine Million Jahre bieten.
Also kommt eh bloß Bayern in Frage. Alle anderen waren und sind ja nicht von Dauer.
Wenn “bis zum Hitzetod des Universums CSU wählen” mal für irgendetwas gut ist 👍
So müsste es wirklich sein… es ist immer alles schön und toll, solange es weit weg vom eigenen Wohnort ist… Am besten unter das CSU-Büro in München setzen.
Am besten unter das CSU-Büro in München setzen.
Geht leider nicht. Der Standort schrammt schon liegt schon nah an den gesetzlich zulässigen Grenzwerten - bei so viel Verstrahlten, wie da rumhängen!
Au contraire, dann macht ein bisschen mehr Strahlung ja nichts mehr aus.
Gegenüber von König Maggus, dafür bete ich
Go go Bayern, nicht aufgeben!
Bitte nicht wieder Niedersachsen - Schacht “Konrad” war schon und ist immer noch eine Katastrophe…
In Norddeutschland ist auf der BGE-Karte noch ganz viel grün. Die haben schon drei Prüfungsphasen durch. Orange ist in Prüfungsphase 1, gelb in Prüfungsphase 2 rausgefallen.
https://navigator.bge.de/phase-i-schritt-2/der-weg-zu-den-standortregionen

Was mich bei dem ganzen Grün in Norddeutschland verunsichert: Ist da die aktuelle Entwicklung des Weltklimas mit eingeplant? Ein großer Teil davon wird auf lange Sicht absaufen.
Na, wenn da noch Wasser drüber kommt, liegt es nach dem Einbuddeln doch richtig sicher…
zeigen aber eklatante Probleme und deuten Behördenversagen an
surprised-pikachu.jpg
Warum nicht im Marianengraben? Wasser isoliert super und am Ende kommt der Kram doch von der Erdkruste? Ich hätte da auch wenig angst, dass irgendwas von da unten den Müll wieder hochspült.
Sonst würde ich noch Markus Söders Keller vorschlagen.
Du kennst das Prinzip von Mikroplastik nehme ich an. Jetzt stell dir das mit Radioaktivem Schwermetall vor.
Für (derzeitige) menschliche Maßstäbe ist “im Ozean verklappen” tatsächlich aber wie “unendliche Verdünnung” (quasi radioaktives Globuli). Rein “umwelttechnisch” wäre das heutzutage die “beste” (lies: am wenigsten beschissen, aber immer noch reichlich beschissene) Option. Dagegen sprechen aber andere Gründe:
- es fühlt sich einfach scheiße an, weil es unkontrolliert ist und wirkt. Rein psychisch jetzt, für die meisten Leute. “Wir kippen unseren Müll einfach ins Meer” klingt halt mega falsch
- wir wissen nicht, wieviel Abfall die Menschheit noch so produziert. Deswegen schrieb ich “derzeitige menschliche Maßstäbe”. Wenn es erst mal als Endlager etabliert wäre, dann käme bestimmt irgendwer auf den Trichter "geil, lass mal radioaktive Abfälle so richtig hochskalieren, Entsorgung ist ja jetzt geregelt. Und dann würde es tendenziell doch irgendwann zum Umweltproblem
- Das muss schon richtig tief sein. Wenn ich das nur irgendwo auf 50 m versenke gibt es Leute, die das garantiert wieder hochholen wollen. Und man weiß ja auch nicht, wie sehr Leute das hochholen wollen. Ggf. wird es in den nächsten Jahrhunderten richtig easy mal eben paar Kilometer zu tauchen. Im günstigsten Fall ist das nur Klaus-Peter, der Heizkosten sparen will und sich deshalb ein Fass in seinen Keller stellen möchte, aber wahrscheinlich wären das eher Akteure mit übleren Absichten.
- irgendwas, irgendwas, dreiäugige Fische
Also, es ist im Großen und Ganzen Mist, aber nicht, wenn es um den “wo sind wir vor der Strahlung lange sicher” Aspekt geht.
Tatsächlich gibt es bereits solche Tests vor der europäischen Küste. Da wär mir der Mariannengraben lieber.
Schwermetalle in geringer Konzentration und Hintergrundstrahlung hast du sowieso überall.
Das Problem bei Mikroplastik ist, dass es das vor dem Menschen nicht gab. Wir haben also keine evolutionäre Anpassung daran.
Das Problem bei Mikroplastik ist, dass es das vor dem Menschen nicht gab. Wir haben also keine evolutionäre Anpassung daran.
Ein Problem bei Mikroplastik ist, dass es Schwermetalle bindet und man bisher nicht weiß, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen es diese wieder freisetzt.
Mikroplutonium sehr gut, ja.
Ich hätte ein Endlager unter dem Tempelhofer Feld ja ganz interessant gefunden.





