Die Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Atommüll in Deutschland wird konkreter. Die zuständigen Fachleute haben die geeigneten Gebiete weiter eingegrenzt - auf weniger als fünf Prozent der Landesfläche.
Ausgeschieden sind Rheinland-Pfalz, Hessen, Berlin, Sachsen, Hamburg und das Saarland.
Warum nicht im Marianengraben? Wasser isoliert super und am Ende kommt der Kram doch von der Erdkruste? Ich hätte da auch wenig angst, dass irgendwas von da unten den Müll wieder hochspült.
Sonst würde ich noch Markus Söders Keller vorschlagen.
Für (derzeitige) menschliche Maßstäbe ist “im Ozean verklappen” tatsächlich aber wie “unendliche Verdünnung” (quasi radioaktives Globuli). Rein “umwelttechnisch” wäre das heutzutage die “beste” (lies: am wenigsten beschissen, aber immer noch reichlich beschissene) Option. Dagegen sprechen aber andere Gründe:
es fühlt sich einfach scheiße an, weil es unkontrolliert ist und wirkt. Rein psychisch jetzt, für die meisten Leute. “Wir kippen unseren Müll einfach ins Meer” klingt halt mega falsch
wir wissen nicht, wieviel Abfall die Menschheit noch so produziert. Deswegen schrieb ich “derzeitige menschliche Maßstäbe”. Wenn es erst mal als Endlager etabliert wäre, dann käme bestimmt irgendwer auf den Trichter "geil, lass mal radioaktive Abfälle so richtig hochskalieren, Entsorgung ist ja jetzt geregelt. Und dann würde es tendenziell doch irgendwann zum Umweltproblem
Das muss schon richtig tief sein. Wenn ich das nur irgendwo auf 50 m versenke gibt es Leute, die das garantiert wieder hochholen wollen. Und man weiß ja auch nicht, wie sehr Leute das hochholen wollen. Ggf. wird es in den nächsten Jahrhunderten richtig easy mal eben paar Kilometer zu tauchen. Im günstigsten Fall ist das nur Klaus-Peter, der Heizkosten sparen will und sich deshalb ein Fass in seinen Keller stellen möchte, aber wahrscheinlich wären das eher Akteure mit übleren Absichten.
irgendwas, irgendwas, dreiäugige Fische
Also, es ist im Großen und Ganzen Mist, aber nicht, wenn es um den “wo sind wir vor der Strahlung lange sicher” Aspekt geht.
Das Problem bei Mikroplastik ist, dass es das vor dem Menschen nicht gab. Wir haben also keine evolutionäre Anpassung daran.
Ein Problem bei Mikroplastik ist, dass es Schwermetalle bindet und man bisher nicht weiß, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen es diese wieder freisetzt.
Warum nicht im Marianengraben? Wasser isoliert super und am Ende kommt der Kram doch von der Erdkruste? Ich hätte da auch wenig angst, dass irgendwas von da unten den Müll wieder hochspült.
Sonst würde ich noch Markus Söders Keller vorschlagen.
Du kennst das Prinzip von Mikroplastik nehme ich an. Jetzt stell dir das mit Radioaktivem Schwermetall vor.
Für (derzeitige) menschliche Maßstäbe ist “im Ozean verklappen” tatsächlich aber wie “unendliche Verdünnung” (quasi radioaktives Globuli). Rein “umwelttechnisch” wäre das heutzutage die “beste” (lies: am wenigsten beschissen, aber immer noch reichlich beschissene) Option. Dagegen sprechen aber andere Gründe:
Also, es ist im Großen und Ganzen Mist, aber nicht, wenn es um den “wo sind wir vor der Strahlung lange sicher” Aspekt geht.
Tatsächlich gibt es bereits solche Tests vor der europäischen Küste. Da wär mir der Mariannengraben lieber.
Schwermetalle in geringer Konzentration und Hintergrundstrahlung hast du sowieso überall.
Das Problem bei Mikroplastik ist, dass es das vor dem Menschen nicht gab. Wir haben also keine evolutionäre Anpassung daran.
Ein Problem bei Mikroplastik ist, dass es Schwermetalle bindet und man bisher nicht weiß, ob und wenn ja unter welchen Bedingungen es diese wieder freisetzt.
Mikroplutonium sehr gut, ja.