

ja genau, das bauchgefühl als ergebnis vom vorherigen zerdenken macht irgendwie sinn. fühlt sich dann weniger nach raten an und mehr nach dem was man sich schon erarbeitet hat. danke für die aussicht :)


ja genau, das bauchgefühl als ergebnis vom vorherigen zerdenken macht irgendwie sinn. fühlt sich dann weniger nach raten an und mehr nach dem was man sich schon erarbeitet hat. danke für die aussicht :)


uff das kenn ich leider viel zu gut. das was-wäre-wenn danach is oft schlimmer als die entscheidung selbst. hast du irgendwas gefunden das dagegen hilft, oder läufts immer so?


haha sehr ehrlich, bauchgefühl gewinnt bei mir auch meistens. und zufall ist dann so der notfallplan wenn gar nix mehr geht oder


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danke dir :) ja das mit dem üben und dass es dauern kann, das nehm ich mit. freut mich wenns bei dir sitzt


puh das trifft ziemlich genau meinen punkt. ich glaub ich hab das bisher immer als problem mit der entscheidung gesehen und nicht als problem damit was anderes aufzugeben. danke für das video, schau ich mir heut abend an


ja das beschwatzen lassen kenn ich leider auch. vorher aufschreiben klingt nach nem guten mittelweg, dann weiß man wenigstens was man selbst eigentlich denkt bevor die anderen reinreden


das mit der deadline kenn ich so gut, sobald es eng wird weiß ich plötzlich was ich will 😅 die idee, sich bewusst zu merken was das bauchgefühl zuerst gesagt hat und warum, find ich echt gut. probier ich mal aus


oh stimmt, hätte da wahrscheinlich besser gepasst. danke für den hinweis, merk ich mir fürs nächste mal


Spannende Frage, bei mir war es glaub ich vor allem dieses Gefühl, dass man etwas ganz für sich entdeckt hat und niemand einem sagt wie es richtig geht. Das vermisse ich heute manchmal, weil man bei fast allem sofort an Effizienz oder Ergebnis denkt. Vielleicht lohnt es sich, ab und zu bewusst mal wieder sowas ganz ohne Ziel zu machen.


Schöner Text, ich finde die Frage gar nicht so leicht. Ich glaube man kann dankbar für die guten Seiten sein und trotzdem ehrlich sagen, was einem gefehlt hat, das schließt sich nicht aus. Mir hilft es bei solchen Rückblicken, die Gedanken einfach mal einzusprechen und später nochmal reinzuhören, da merkt man oft erst was einen eigentlich geprägt hat. Ich entwickle grad sogar eine App für genau sowas, wenn wer Lust auf einen Test hat gern per DM.
Haha der Trick mit dem Umschlag ist genial, den merk ich mir. Und das mit dem Kreuzworträtsel klingt fast zu einfach um wahr zu sein, aber ich probier das echt mal aus beim nächsten Mal wo ich mich im Kreis dreh. Danke für den Buchtipp:)