Hey zusammen,
ich studiere gerade und merk immer wieder, dass ich in Phasen, wo sich viel ändert, also wenn Entscheidungen fürs Studium, den Job oder einfach den nächsten Lebensabschnitt anstehen, ewig hin und her denke. Pro und Contra sammeln, nochmal drüber schlafen, nochmal umentscheiden… und am Ende entscheid ich dann doch eher aus dem Bauch raus, meistens ziemlich spät.
Mich würd mal interessieren, wie das bei euch so läuft:
- Wie sortiert ihr euch in solchen Phasen? Aufschreiben, mit Leuten reden, spazieren gehen, einfach abwarten?
- Merkt ihr dabei Muster bei euch, also dass ihr an ähnlichen Stellen immer wieder hängen bleibt oder ähnlich entscheidet?
- Und wenn ihr mal was Wichtiges über euch gecheckt habt, wie sorgt ihr dafür, dass das nicht nach zwei Wochen wieder weg ist?
- Was habt ihr ausprobiert, das am Ende eigentlich gar nichts gebracht hat?
Bin gespannt, ob da jemand nen echten Trick hat oder ob sich alle irgendwie so durchwurschteln 😅


Ich zerdenke immer alles fünfzehn Mal, entscheide mich dann für das, was in dem Moment, in dem ich mich endlich zu einer Entscheidung durchringen kann und frage mich für den Rest meines Lebens “was wäre wenn” und wünsche mir, mit späteren Wissen eine andere Entscheidung treffen zu können.
0/10, nicht empfehlenswert.
uff das kenn ich leider viel zu gut. das was-wäre-wenn danach is oft schlimmer als die entscheidung selbst. hast du irgendwas gefunden das dagegen hilft, oder läufts immer so?