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    3 hours ago

    Nach ewigem hin (ohne her, denn ich wurde lange Zeit und wiederholt ignoriert) und letztlich einer kürzlich von mir angestoßenen neuerlichen, nur noch mit Minimalrespekt formulierten (zum Beispiel ohne “Mit freundlichen Grüßen”), Forderung die einen Vorbehalt rechtlicher Schritte enthält, habe ich nun endlich ein Arbeitszeugnis ausgestellt bekommen.

    Das aber ist inhaltlich eine Frechheit: Nur wenige Zeilen macht die Bewertung meiner Arbeitsleistung aus, der weit überwiegende Teil sind einleitende und abschließende Sätze, die Beschreibung des Betriebs und die wertfreie Auflistung meiner angeblichen Aufgaben und Tätigkeiten (die faktisch nicht der Wahrheit entsprechen). Außerdem sind klar überflüssige Zeilenumbrüche enthalten. Ob die allerdings bewusst oder versehentlich eingebaut sind weiß ich nicht.

    Alles in allem krass unprofessionell, dafür das es sich um einen der größten “Arbeitgeber” in der Region handelt.

    Jetzt darf ich also noch weiter meine Nerven strapazieren um eine Korrektur zu bekommen. Mal sehen wann ich das anpacke, ich brauche glaube ich erst noch ein paar Tage um mich zu beruhigen. Grr…

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      2 hours ago

      Wenn Dein (berechtigter) Zorn etwas abgekühlt ist, dann würde ich mich mal umhören, ob das auch bei anderen Leuten so war und ob Du eventuell selbst das Zeugnis (vor-)formulieren kannst. Einige Arbeitgeber (nicht schlagen, liebes Känguru) scheinen dem nicht abgeneigt zu sein, wenn es die Arbeit und den potenziellen Ärger reduziert. Wenn allerdings “Gründe” vorhanden sind (z.B. eins auswischen oder sie wollen jemanden länger halten), dann werden sie eher nicht darauf eingehen.