AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lässt mit einer Aussage bei einer Pressekonferenz aufhorchen. Er bringt dort die örtliche Rüstungsindustrie mit "Remigrations"-Plänen seiner Partei in Verbindung. Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder hält diese Aussage für "Publikumsbeleidigung".
Gerne mehr solcher Aussagen. Das kann man super für ein Verbotsverfahren nutzen.
… und andere Träume, die man um halb Zehn in Deutschland hat.
Das macht die CDU wohl nicht mit. Heute hat doch erst die Klöckner rumgeblökt, von wegen „AfD benennt die Themen, die wir viele Jahre lang verschwiegen haben“. So so, die Themen sind jahrelang verschwiegen worden. Wir reden seit 10 Jahren über nichts anderes. Was für eine jämmerliche Veranstaltung, dieser Verein.
Leider brauchen wir längst nicht mehr noch mehr Beweise für die Nicht-Verfassungsmäßigkeit der AfD, sondern Mehrheiten, um das Verfahren anzustoßen. Und die gibt es im braunen Sumpf Deutschland (Afd + “die AfD bennennt doch nur die Probleme, die wir zu lange verschwiegen haben”-CDU + “Wir kennen keine Brandmauer!”-FDP zusammen mit bequemer Mehrheit) nunmal nicht.
Letztendlich werden wir derartige Entgleisungen jetzt einfach ständig zu hören bekommen, und passieren wird nichts, außer dass die CDU es in spätestens 3 Monaten nachplappert.