AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lässt mit einer Aussage bei einer Pressekonferenz aufhorchen. Er bringt dort die örtliche Rüstungsindustrie mit "Remigrations"-Plänen seiner Partei in Verbindung. Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder hält diese Aussage für "Publikumsbeleidigung".
Leider brauchen wir längst nicht mehr noch mehr Beweise für die Nicht-Verfassungsmäßigkeit der AfD, sondern Mehrheiten, um das Verfahren anzustoßen. Und die gibt es im braunen Sumpf Deutschland (Afd + “die AfD bennennt doch nur die Probleme, die wir zu lange verschwiegen haben”-CDU + “Wir kennen keine Brandmauer!”-FDP zusammen mit bequemer Mehrheit) nunmal nicht.
Letztendlich werden wir derartige Entgleisungen jetzt einfach ständig zu hören bekommen, und passieren wird nichts, außer dass die CDU es in spätestens 3 Monaten nachplappert.