AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund lässt mit einer Aussage bei einer Pressekonferenz aufhorchen. Er bringt dort die örtliche Rüstungsindustrie mit "Remigrations"-Plänen seiner Partei in Verbindung. Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder hält diese Aussage für "Publikumsbeleidigung".
Das macht die CDU wohl nicht mit. Heute hat doch erst die Klöckner rumgeblökt, von wegen „AfD benennt die Themen, die wir viele Jahre lang verschwiegen haben“. So so, die Themen sind jahrelang verschwiegen worden. Wir reden seit 10 Jahren über nichts anderes. Was für eine jämmerliche Veranstaltung, dieser Verein.