Für viele von Euch hier ist das vielleicht nichts Besonderes; für mich schon.
Das Glas des Touchscreen Bildschirmes meines eigentlich genutzten Laptops hat einen Riss. Eine Reparatur wäre so teuer. Das lohnt sich nicht. Für das Geld bekomme ich auch einen guten gebrauchten Laptop über die entsprechenden Portale wie refurbed usw.
Habe aber noch einen zweiten von 2019. Ist nicht mehr der Neueste bzw. schon ein wenig älter, aber unter Linux läuft dieser ganz schön schnell. Das wäre unter Windows nicht so. Der Laptop ist auch nicht Windows11 kompatibel.
Das Einrichten des Internetzuganges mit meinen Surfstick war schon anstrengender, aber ich habe es hinbekommen.
Die Benutzeroberfläche ist der von Windows nicht unähnlich. Man fuchst sich leicht rein. Der Modzilla Firefox Browser ist schon vorinstalliert. Den Microsoft Edge Browser find ich sowieso doof.
Mit Hilfe von Rufus kann mit einem USB-Stick Linux erst einmal getestet werden, bevor dieses Betriebssystem endgültig installiert wird. Bei rufus.ie.de ganz runter scrollen und da den Download der exe-Datei anwählen, sonst werden überflüssige Programme mit installiert.
Tja, also ich bin restlos begeistert.
Linux cinnamon mint - für Einsteiger wie mich bestens geeignet.
Gut gemacht!
Freut mich immer wieder, sowas zu lesen. Ich wünsch dir viel Freude mit deinem neuen System - und nicht gleich aufgeben, wenn mal was hakt, im Gegensatz zu Windows hat man oft eine reelle Chance, zu verstehen, was nicht funktioniert und meist ist das - ebenfalls im Gegensatz zu Windows - ein deterministisches Problem.
Willkommen bei den Pinguinen :)
Willkommen im rabbit hole :)
Aber ernsthaft: Würde mir von so viel mehr Leuten wünschen, sie würden umsteigen. Schön, dass du es durchgezogen hast. Ich denke Mint mit Cinnamon ist eine gute Wahl für den Anfang. Habe damals auch mit Ubuntu und Mint meine ersten Erfahrungen gesammelt. Und nun… (ein bisschen fürs Meme)… Nun benutze ich Bogen btw
Dankeshön für Dein Willkommen heißen 🐇 und Deine Bestätigung, dass die Umstellung auf Linux eine gute Wahl ist.
Herzlich Willkommen.
Bin auch schon 8 Monate zufrieden dabei…
https://feddit.org/post/23700854Nice 👍
Mein Laptop ist von 2014 oder 15, läuft auch noch ziemlich gut, spätestens nachdem ich den Arbeitsspeicher auf 16GB hochgesetzt habe (das war bevor die RAM-Preise explodiert sind …).
Wow, von 2014 / 2015. 😮
Moores Law ist tot und ehrlich gesagt sind auch die Dinge, die man an so einem Rechner macht, die letzten Jahre nicht gravierend anders geworden. Im Internet surfen. Mal ein paar Fotos gucken. Ein paar FullHD Filme schauen. Eurobanknoten ausdrucken, ein paar Droh- oder Erpresserbriefe schreiben und Dinge im Darknet handeln. Wenn man jetzt nicht groß zockt oder lokale LLMs laufen lassen will, ist in den letzten 10 Jahren wenig wirklich rechenintensives dazugekommen.
Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren bestraft! ☝️
~(Sorry, ein Kumpel hat mir letztes Jahr den Ohrwurm von Mike Krüger ins Ohr gesetzt)~

Bin darüber tatsächlich so froh. Der Hardwarebereich ist so viel entspannter geworden. Gut dank KI auch deutlich teurer aber immerhin kann man jetzt nen Upgrade auch einfach mal zwei drei Jahre aufschieben und bekommt kaum Probleme. Bis weit in die 2010 hätte das sehr lange so nicht funktioniert.
Jo, ich hab vor zwei Jahren auch mein Surface Pro 3 (2014) auf Linux (Pop!OS) gesetzt, um zum Einschlafen einen Film oder Twitch laufen zu lassen reichts.
Hab vor ein paar Jahren einen iMac von 2009(!) wieder nutzbar gemacht, SSD rein, Mint drauf, für grundlegende Dinge kann man das machen.
Das steht mir auch noch bevor. Habe die Tage beim entrümpeln meinen Laptop aus Studienzeiten, auch von 2009, gefunden. 4 GB RAM, 2,5" HDD, Core 2 Celeron. Das Ding braucht locker 7 Minuten bis man in Win 7 angemeldet ist und auch was machen kann.
Denke mit einem weiteren RAM-Riegel und einer SSD geht das Ding wieder klar.
Mit Mint wurdest du schon gut beraten. Man kriegt die stable Debian-Basis und den gut gepflegten apt-Paketmanager. Und im Gegensatz zu Ubuntu ist der ultrakompatible Flathub Store schon vorinstalliert, wo du fast alles kriegst das nicht schon auf apt ist. (Im Zweifel rate ich aber immer zu apt, die Apps laufen meist runder und brauchen weniger Speicher.)
Ich komme immer wieder zu Linux Mint zurück (aktuell XFCE), weil es für mich die einzige Distro ist, die ohne Friemelei einfach läuft. Als Arbeitstier also auch für fortgeschrittene Benutzer eine ausgezeichnete Wahl. Habe mit Mint jahrelang meine Selbstständigkeit als Programmierer bestritten.
Glückwunsch zum Umstieg. Mint ist eine dankbare Distribution am Anfang und falls du mal Fragen oder Probleme hast, scheue dich nicht hier zu fragen.









