Molkereien zahlen aktuell so wenig Milchgeld wie seit Jahren nicht. Das lässt die kleinen Höfe verschwinden und zwingt zur Automatisierung.
Ich frage mich manchmal, warum ausgerechnet den Bauern immer Mitleid zugesprochen wird, wenn kleinere Betriebe schließen müssen, sodass man von jeder Krise immer wieder in den Nachrichten hört. Sind davon einfach mehr Betriebe noch am Leben, oder sind die Leute nur lauter als z.B. die Betreiber von Anwalts-Kanzleien?
Wer Milchprodukte konsumiert, kann drauf achten, dass die Molkerei nicht Teil eines Konzerns ist.
Find ich das jetzt gut, weil weniger Kühe gequält werden, oder schlecht weil sie in Fabriken konzentriert noch viel mehr gequält werden?
Die kleinen Höfe können ja auf Pflanzenmilch umsteigen. Das ist effizienter mit wesentlich höheren Gewinnspannen.
Ja, versuchen wir ja, aber wo bitte ist denn das Euter von Hafer, Soja, Mandel und Co?!?
*Geschäftsidee*
Pflanzenmilch herstellen, “Melkstation” mit künstlichen Eutern in Unverpackt-Läden aufstellen und die Leute ihre Milch selber “melken” lassen.
Ich hab da eine Perle für dich
Könnte für Mandel und Soja evtl funktionieren. Bei Hafer willst du Amylase zugeben weil die Milch sonst schleimig wird. Und dann verlierst du Kundschaft weil da “Chemikalien” drin sind.
Hafermilch ist momentan die beliebteste vegane Alternative. Fleischalternativen sind voller “Chemikalien” und so beliebt wie nie zuvor. Ich mach mir da keinen Kopf.
Yep. Ich liebe “”“ChEmIkALiEn”“”, ich will mehr davon.






