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Dass die deutsche Wirtschaft vor allem unter staatlich geförderter chinesischer Konkurrenz und US-amerikanischen Zöllen leidet, wurde im Konrad-Adenauer-Haus zwar thematisiert, aber vor allem mit Plattitüden von nötigen „Sozialreformen“ und Beschwerden über „Krankheitstage, wie ich sie noch nie gesehen habe“ (Miele-Chef Reinhard Zinkann) beantwortet. Zentral war für die meisten Sprecher*innen, die Energiepreise zu drücken, unter anderem durch eine Senkung des europäischen CO₂-Preises.
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Es will mir nicht in den Kopf warum so viele Menschen, Kurzsichtig über den Planeten und die Umwelt sind. So gierig und kindisch “ich will mein geld jeeeettzzzttt!! Wäää wäää wäää!!”
Vor Allem meist von Leuten, die sowieso schon überdurchschnittlich viel haben…
Es sind nicht Eigenschaften von Menschen das Problem. Falsches und irreführendes, vielleicht böswilliges Framing! Das Problem ist die Wirtschaftsordnung.
Porqué no los dos? Beides ist richtig : Die Wirtschaftsordnung ist so, weil Menschen so sind. Genau so wie die meisten demokratischen Verfassungen versuchen, die Machtgier des Einzelnen einzuhegen (durch die diversen Formen der organisatorischen, temporalen, föderalen,v… Machtbeschränkung) und etwas Produktives daraus zu formen, versucht der Kapitalismus dasselbe mit der Habgier der Menschen. Ob es beiden gut gelingt, steht auf einem anderen Blatt.
Die Menschheit hat ihr Schicksal in der Hand. Wer etwas anderes behauptet profitiert vom Status Quo oder wurde entsprechend indoktriniert.
Das bezweifle ich nicht. Man kann jedoch selbst aus denselben Grundannahmen unterschiedliche Schlüsse ziehen. Glas halb voll / leer…
Schon richtig dass eine wahrhaft demokratische Gesellschaft das „Haben“ verhindern würde, wo es über das Persönliche hinaus wirksam ist.
Danke für die Formulierung! Schreibe ich mir auf.