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Dass die deutsche Wirtschaft vor allem unter staatlich geförderter chinesischer Konkurrenz und US-amerikanischen Zöllen leidet, wurde im Konrad-Adenauer-Haus zwar thematisiert, aber vor allem mit Plattitüden von nötigen „Sozialreformen“ und Beschwerden über „Krankheitstage, wie ich sie noch nie gesehen habe“ (Miele-Chef Reinhard Zinkann) beantwortet. Zentral war für die meisten Sprecher*innen, die Energiepreise zu drücken, unter anderem durch eine Senkung des europäischen CO₂-Preises.
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Die Menschheit hat ihr Schicksal in der Hand. Wer etwas anderes behauptet profitiert vom Status Quo oder wurde entsprechend indoktriniert.
Das bezweifle ich nicht. Man kann jedoch selbst aus denselben Grundannahmen unterschiedliche Schlüsse ziehen. Glas halb voll / leer…