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Dass die deutsche Wirtschaft vor allem unter staatlich geförderter chinesischer Konkurrenz und US-amerikanischen Zöllen leidet, wurde im Konrad-Adenauer-Haus zwar thematisiert, aber vor allem mit Plattitüden von nötigen „Sozialreformen“ und Beschwerden über „Krankheitstage, wie ich sie noch nie gesehen habe“ (Miele-Chef Reinhard Zinkann) beantwortet. Zentral war für die meisten Sprecher*innen, die Energiepreise zu drücken, unter anderem durch eine Senkung des europäischen CO₂-Preises.

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  • IratePirate@feddit.org
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    10 hours ago

    Porqué no los dos? Beides ist richtig : Die Wirtschaftsordnung ist so, weil Menschen so sind. Genau so wie die meisten demokratischen Verfassungen versuchen, die Machtgier des Einzelnen einzuhegen (durch die diversen Formen der organisatorischen, temporalen, föderalen,v… Machtbeschränkung) und etwas Produktives daraus zu formen, versucht der Kapitalismus dasselbe mit der Habgier der Menschen. Ob es beiden gut gelingt, steht auf einem anderen Blatt.

    • RockBottom@feddit.org
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      10 hours ago

      Die Menschheit hat ihr Schicksal in der Hand. Wer etwas anderes behauptet profitiert vom Status Quo oder wurde entsprechend indoktriniert.

      • IratePirate@feddit.org
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        9 hours ago

        Die Menschheit hat ihr Schicksal in der Hand.

        Das bezweifle ich nicht. Man kann jedoch selbst aus denselben Grundannahmen unterschiedliche Schlüsse ziehen. Glas halb voll / leer…

    • RockBottom@feddit.org
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      10 hours ago

      Schon richtig dass eine wahrhaft demokratische Gesellschaft das „Haben“ verhindern würde, wo es über das Persönliche hinaus wirksam ist.