Frauen bringen immer seltener Kinder zur Welt. Wirtschaftliche Gründe erklären das unzureichend. Eine neue Studie zeigt auf einen sozialen Faktor: Smartphones.
Besonders ausgeprägt ist der Rückgang bei Teenagern, die selten mit Ausblick auf die Wirtschaftslage Kinder planen. Eine neue Studie weist auf eine andere Mitursache: die Verbreitung des iPhones.
Smartphones gehen mit weniger Sozialkontakten, mehr Pornokonsum, weniger Geschlechtsverkehr und mehr Zugang zu Information über Verhütung einher
Das ist jetzt die drölfzigste Studie mit dem Fazit “die Geburtenrate sinkt, weil Teenager nicht mehr ungewollt schwanger werden”.
Finde auch großartig, wie noch geschlussfolgert wird:
An den Kosten von Elternschaften liege der Rückgang der Geburtenrate indes es nicht.
Wenn’s weniger kosten würde, und nicht oftmals die Karriere-Chancen torpedieren würde, dann würden vielleicht mehr Kinder wollen und man wäre nicht auf ungewollte Schwangerschaften angewiesen.
Keine Ahnung, müsste man wahrscheinlich das Paper lesen.
Könnte mir vorstellen, dass sie einfach betrachtet haben, ob die Kosten für ein Kind im Verhältnis zu den Einkommen gestiegen ist. Wenn nein, dann ist es ja schon erstmal legitim zu sagen, dass es nicht durch eine Veränderung bei dem Faktor zustande kam.
Aber letzten Endes muss man sich auch bewusst sein, dass die Interpretation der Daten nicht Teil der Studie ist. Da wird eben wirklich meist nur sehr stumpf zusammengefasst, was in den Daten steht…
Naja, da steht halt, dass mehr Zugang zu Informationen über Verhütung mit ein Grund für den Rückgang ist.
Wenn die Teenager schwanger werden wöllten, dann wäre Verhütungsinformation kein Hindernis. Man kann das Kondom o.Ä. einfach weglassen.
Ähnlich bei “weniger Geschlechtsverkehr”. Wenn sich zwei gefunden haben, die Kinder wollen, dann kriegen die das hin, ausreichend Geschlechtsverkehr zu haben, egal was in der Statistik steht und auch ohne dass das bisschen Kinder-mach-Sex großartig die Statistik beeinflusst.
Also im Grunde ist es auch da so, dass wenn die Gesamtmenge an Sex zurückgeht, dass hauptsächlich die Zahl ungewollter Schwangerschaften zurückgeht, weil es einfach weniger oft mit der Verhütung klappen muss.
Das ist jetzt die drölfzigste Studie mit dem Fazit “die Geburtenrate sinkt, weil Teenager nicht mehr ungewollt schwanger werden”.
Finde auch großartig, wie noch geschlussfolgert wird:
Wenn’s weniger kosten würde, und nicht oftmals die Karriere-Chancen torpedieren würde, dann würden vielleicht mehr Kinder wollen und man wäre nicht auf ungewollte Schwangerschaften angewiesen.
Wie kommt man denn darauf dass es nicht an den Kosten läge?
Keine Ahnung, müsste man wahrscheinlich das Paper lesen.
Könnte mir vorstellen, dass sie einfach betrachtet haben, ob die Kosten für ein Kind im Verhältnis zu den Einkommen gestiegen ist. Wenn nein, dann ist es ja schon erstmal legitim zu sagen, dass es nicht durch eine Veränderung bei dem Faktor zustande kam.
Aber letzten Endes muss man sich auch bewusst sein, dass die Interpretation der Daten nicht Teil der Studie ist. Da wird eben wirklich meist nur sehr stumpf zusammengefasst, was in den Daten steht…
Oder Leute haben einfachen Zugang zu Unterhaltung und müssen nicht mehr bumsen ums sich die Zeit zu vertreiben.
sie werden nicht mehr schwanger, ob sie nicht mehr ungewollt schwanger werden steht nicht im artikel.
Naja, da steht halt, dass mehr Zugang zu Informationen über Verhütung mit ein Grund für den Rückgang ist.
Wenn die Teenager schwanger werden wöllten, dann wäre Verhütungsinformation kein Hindernis. Man kann das Kondom o.Ä. einfach weglassen.
Ähnlich bei “weniger Geschlechtsverkehr”. Wenn sich zwei gefunden haben, die Kinder wollen, dann kriegen die das hin, ausreichend Geschlechtsverkehr zu haben, egal was in der Statistik steht und auch ohne dass das bisschen Kinder-mach-Sex großartig die Statistik beeinflusst.
Also im Grunde ist es auch da so, dass wenn die Gesamtmenge an Sex zurückgeht, dass hauptsächlich die Zahl ungewollter Schwangerschaften zurückgeht, weil es einfach weniger oft mit der Verhütung klappen muss.
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Logische Konsequenz: mehr Löcher in Kondomen, die an Schulen verteilt werden