Frauen bringen immer seltener Kinder zur Welt. Wirtschaftliche Gründe erklären das unzureichend. Eine neue Studie zeigt auf einen sozialen Faktor: Smartphones.
Naja, da steht halt, dass mehr Zugang zu Informationen über Verhütung mit ein Grund für den Rückgang ist.
Wenn die Teenager schwanger werden wöllten, dann wäre Verhütungsinformation kein Hindernis. Man kann das Kondom o.Ä. einfach weglassen.
Ähnlich bei “weniger Geschlechtsverkehr”. Wenn sich zwei gefunden haben, die Kinder wollen, dann kriegen die das hin, ausreichend Geschlechtsverkehr zu haben, egal was in der Statistik steht und auch ohne dass das bisschen Kinder-mach-Sex großartig die Statistik beeinflusst.
Also im Grunde ist es auch da so, dass wenn die Gesamtmenge an Sex zurückgeht, dass hauptsächlich die Zahl ungewollter Schwangerschaften zurückgeht, weil es einfach weniger oft mit der Verhütung klappen muss.
sie werden nicht mehr schwanger, ob sie nicht mehr ungewollt schwanger werden steht nicht im artikel.
Naja, da steht halt, dass mehr Zugang zu Informationen über Verhütung mit ein Grund für den Rückgang ist.
Wenn die Teenager schwanger werden wöllten, dann wäre Verhütungsinformation kein Hindernis. Man kann das Kondom o.Ä. einfach weglassen.
Ähnlich bei “weniger Geschlechtsverkehr”. Wenn sich zwei gefunden haben, die Kinder wollen, dann kriegen die das hin, ausreichend Geschlechtsverkehr zu haben, egal was in der Statistik steht und auch ohne dass das bisschen Kinder-mach-Sex großartig die Statistik beeinflusst.
Also im Grunde ist es auch da so, dass wenn die Gesamtmenge an Sex zurückgeht, dass hauptsächlich die Zahl ungewollter Schwangerschaften zurückgeht, weil es einfach weniger oft mit der Verhütung klappen muss.
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