Neues Spitzenduo, alte Streitfragen und viel Wut auf Schwarz-Rot: Die Linke will mit Protesten Millionen bewegen. Kann sie wirklich zur "Volkspartei" werden? Fünf Erkenntnisse vom Potsdamer Parteitag.
Insofern, dass das eben leider auch keine sinnvolle Partei ist, weil man sich die nicht neoliberalen Politik automatisch mit einem Kotau vor dem Imperialisten Putin erkauft.
Nein, ich meine und meinte die Linke. Die sind zwar nicht ganz so große Putin-Arschkriecher, wie ihr schwurbelnder Ableger, aber so viel besser sind sie auch nicht. Wenigstens befürworten sie wirtschaftliche Sanktionen, aber wie wirksam die sind, wenn sie nicht robust durchgesetzt werden, haben wir ja gesehen. Einem Land, das von einer größeren imperialistischen Macht angegriffen wird, aus vermeintlichem Pazifismus Unterstützung durch Waffenlieferungen zu verweigern, ist fast gleichbedeutend mit einer Unterstützung des Angriffs. Das Gleiche gilt für die Verweigerung gegenüber einer eigenen Verteidigungsfähigkeit gegenüber eben solchen imperialistischen Mächten.
Zum Glück stehen ja alle anderen Parteien so fest entschlossen an der Seite der Unterdrückten und Überfallenen. Dafür kann man dann auch mal gerne deren neoliberale Restagenda, die alle sonstigen Themenbereiche gefressen hat, in Kauf nehmen 👍.
Der Neo-Absolutismus, denn der Friedensfürst Putin treibt, ist halt noch schlimmer, als der Neoliberalismus. Und eine Partei, die Leute diesem Despoten wehrlos ausliefern will, nur weil sie sich wehren für Kriegstreiberei hält, macht sich mit schuldig.
Kriegsfantasien simpen und Verteidigung zu unterstützen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Und Kriege kann man nicht beenden, indem man die Opfer dieser nicht unterstützt. Im Gegenteil: wäre die Ukraine in den geplanten 3 Tagen gefallen, wäre dieser Konflikt zu 100% nicht der letzte, der durch Russland angezetelt wird.
Das hat nichts mit Kriegsgeilheit zu tun, sondern genau dem Gegenteil von dessen.
Und genau das kapiert weder die Linke in Deutschland, noch ähnliche Ableger in Österreich, wie z.B. die KPÖ.
Das, was die Ukraine tut, nicht als Verteidigung anzuerkennen, braucht schon ein starkes Stück Gehirnwäsche und Realitätsverlust. Wie ist das Wetter eigentlich in St. Petersburg, oder wo auch immer Putin seine Trollfarm hat?
Dafür hat die eine gute Portion putinfreundlichen Friedensschwurbel.
Ich sehe nicht, wie das auf meine Aussage eingeht.
Insofern, dass das eben leider auch keine sinnvolle Partei ist, weil man sich die nicht neoliberalen Politik automatisch mit einem Kotau vor dem Imperialisten Putin erkauft.
Meinst du BSW?
Nein, ich meine und meinte die Linke. Die sind zwar nicht ganz so große Putin-Arschkriecher, wie ihr schwurbelnder Ableger, aber so viel besser sind sie auch nicht. Wenigstens befürworten sie wirtschaftliche Sanktionen, aber wie wirksam die sind, wenn sie nicht robust durchgesetzt werden, haben wir ja gesehen. Einem Land, das von einer größeren imperialistischen Macht angegriffen wird, aus vermeintlichem Pazifismus Unterstützung durch Waffenlieferungen zu verweigern, ist fast gleichbedeutend mit einer Unterstützung des Angriffs. Das Gleiche gilt für die Verweigerung gegenüber einer eigenen Verteidigungsfähigkeit gegenüber eben solchen imperialistischen Mächten.
Zum Glück stehen ja alle anderen Parteien so fest entschlossen an der Seite der Unterdrückten und Überfallenen. Dafür kann man dann auch mal gerne deren neoliberale Restagenda, die alle sonstigen Themenbereiche gefressen hat, in Kauf nehmen 👍.
Der Neo-Absolutismus, denn der Friedensfürst Putin treibt, ist halt noch schlimmer, als der Neoliberalismus. Und eine Partei, die Leute diesem Despoten wehrlos ausliefern will, nur weil sie sich wehren für Kriegstreiberei hält, macht sich mit schuldig.
Ja, deswegen wähle ich gar niemanden mehr, weil bisher hat sich noch keine Partei für Waffenlieferungen an Iran stark gemacht.
Lol, aber andere als Schwurbler bezeichnen.
Also, du bist gegen den Imperialismus anderer, aber simpst für die Kriegsfantasien des hiesigen?
Kriegsfantasien simpen und Verteidigung zu unterstützen sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Und Kriege kann man nicht beenden, indem man die Opfer dieser nicht unterstützt. Im Gegenteil: wäre die Ukraine in den geplanten 3 Tagen gefallen, wäre dieser Konflikt zu 100% nicht der letzte, der durch Russland angezetelt wird. Das hat nichts mit Kriegsgeilheit zu tun, sondern genau dem Gegenteil von dessen.
Und genau das kapiert weder die Linke in Deutschland, noch ähnliche Ableger in Österreich, wie z.B. die KPÖ.
Cope.
Das, was die Ukraine tut, nicht als Verteidigung anzuerkennen, braucht schon ein starkes Stück Gehirnwäsche und Realitätsverlust. Wie ist das Wetter eigentlich in St. Petersburg, oder wo auch immer Putin seine Trollfarm hat?