Für den Fall einer Regierungsbeteiligung hat Alice Weidel einen Austritt aus dem Euro und dem Schengenraum angekündigt. Im Sommerinterview griff sie besonders die CDU an.
‘Das’ will die AfD gar nicht. Die AfD will Europa nicht zerstören sondern in eine Wirtschaftsunion zurückbauen:
Wir sind deshalb dagegen, die Europäische Union in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln. Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht verwirklichen lassen, streben wir einen Austritt Deutschlands, bzw. eine demokratische Auflösung der Europäischen Union und die Neugründung einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft an.
Warum taggst du mich? Die AfD ist literarisch mit dem Grundsatz gegründet worden, eine Alternative zum Euro und Europa zu finden; um um das zu ermöglichen sind sie nach wie vor gegen den Euro und Europa. (was auch in deinem zitierten Grundsatz so steht)
Die AfD ist von Ökonomen gegründet. Zumindest am Anfang werden sie sich überlegt haben, ob es machbar ist.
Ich hab gesucht und nichts konkretes gefunden. Aktuell bezeichnet die AfD den Ausstieg als Plan B. Das klingt für mich, als wenn sie die EU beibehalten wollen wie sie ist, statt sie weiter in einen Föderalstaat umzuwandeln.
Tatsächlich kann die AfD ohne 2/3 Mehrheit das Grundgesetz nicht ändern, was Voraussetzung für einen Austritt wäre.
Insgesamt ist die AfD mit Weidel für eine volkswirtschaftliche Einschätzung bestmöglich aufgestellt. Ich denke aber, dass die AfD noch zu klein und unerfahren ist, um alle Probleme bei einem Ausstieg zu bedenken. D.h. selbst wenn sie einen Plan haben, wird er nicht gut sein. Da sie auch in 20 Jahren keine 2/3 Mehrheit bekommen werden, ist das aber auch egal.
Wichtig ist hier, dass die AfD Europa nicht grundsätzlich ablehnt und unsere Exportmöglichkeiten erhalten möchte.
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‘Das’ will die AfD gar nicht. Die AfD will Europa nicht zerstören sondern in eine Wirtschaftsunion zurückbauen:
https://www.afd.de/grundsatzprogramm/#2
Weil die Ossis den Propagandastaat DDR erlebt haben, ist ihnen suspekt, dass die staatlichen Medien die AfD so wie hier verzerrt darstellen.
Wenn die BRD in der EU liquidiert wird wie die DDR in der BRD dann will man das wahrscheinlich als Ossi nicht noch einmal erleben.
Ossi hier. So ein Schwachsinn.
Warum taggst du mich? Die AfD ist literarisch mit dem Grundsatz gegründet worden, eine Alternative zum Euro und Europa zu finden; um um das zu ermöglichen sind sie nach wie vor gegen den Euro und Europa. (was auch in deinem zitierten Grundsatz so steht)
Europa muss ja nicht das sein, was die EU vorhat. Die AfD will auch Europa, nur eben als Wirtschaftsunion.
please… damit die AfD die EWG wieder bekommt muss Europa erst zerstört werden.
Nicht zwingend. Wie sie schreiben, man könnte auch die EU umbauen.
Und dafür hat die AfD, wie für alle anderen Probleme die wir in der Gesellschaft aktuell haben, natürlich auch ein Plan? /s
Da bin ich überfragt. Da es eine zentrale Forderung ist, sollten sie ihn haben.
Ja klar, der ist aber geheim, richtig?
Die AfD ist von Ökonomen gegründet. Zumindest am Anfang werden sie sich überlegt haben, ob es machbar ist.
Ich hab gesucht und nichts konkretes gefunden. Aktuell bezeichnet die AfD den Ausstieg als Plan B. Das klingt für mich, als wenn sie die EU beibehalten wollen wie sie ist, statt sie weiter in einen Föderalstaat umzuwandeln.
Tatsächlich kann die AfD ohne 2/3 Mehrheit das Grundgesetz nicht ändern, was Voraussetzung für einen Austritt wäre.
Insgesamt ist die AfD mit Weidel für eine volkswirtschaftliche Einschätzung bestmöglich aufgestellt. Ich denke aber, dass die AfD noch zu klein und unerfahren ist, um alle Probleme bei einem Ausstieg zu bedenken. D.h. selbst wenn sie einen Plan haben, wird er nicht gut sein. Da sie auch in 20 Jahren keine 2/3 Mehrheit bekommen werden, ist das aber auch egal.
Wichtig ist hier, dass die AfD Europa nicht grundsätzlich ablehnt und unsere Exportmöglichkeiten erhalten möchte.