Im Sommerinterview forderte Alice Weidel einen Ausstieg aus dem Euro und dem Schengenraum. Vor den Landtagswahlen zeigte sich auch Tino Chrupalla siegessicher.
Da nahezu überall in der EU gerade rechte und / oder nationalistische Kräfte an die Macht kommen bräuchte es dafür vermutlich noch nichtmal einen Plan… das ergibt sich schon von selbst
Die AfD ist von Ökonomen gegründet. Zumindest am Anfang werden sie sich überlegt haben, ob es machbar ist.
Ich hab gesucht und nichts konkretes gefunden. Aktuell bezeichnet die AfD den Ausstieg als Plan B. Das klingt für mich, als wenn sie die EU beibehalten wollen wie sie ist, statt sie weiter in einen Föderalstaat umzuwandeln.
Tatsächlich kann die AfD ohne 2/3 Mehrheit das Grundgesetz nicht ändern, was Voraussetzung für einen Austritt wäre.
Insgesamt ist die AfD mit Weidel für eine volkswirtschaftliche Einschätzung bestmöglich aufgestellt. Ich denke aber, dass die AfD noch zu klein und unerfahren ist, um alle Probleme bei einem Ausstieg zu bedenken. D.h. selbst wenn sie einen Plan haben, wird er nicht gut sein. Da sie auch in 20 Jahren keine 2/3 Mehrheit bekommen werden, ist das aber auch egal.
Wichtig ist hier, dass die AfD Europa nicht grundsätzlich ablehnt und unsere Exportmöglichkeiten erhalten möchte.
Warum nicht beim Thema bleiben? Die AfD lehnt Europa nicht komplett ab. Gerade das Problem der wirtschaftlichen Abhängigkeit erkennt die AfD an. Das Gegenteil zu behaupten überzeugt keinen AfD Wähler und erzeugt nur eine trügerische Illusion von Selbstgerechtigkeit.
Wenn man gegen die AfD argumentiert, dann sollte man doch eher anbringen, dass die AfD die anderen Vorteile Europas zerstören wird.
Europa muss ja nicht das sein, was die EU vorhat. Die AfD will auch Europa, nur eben als Wirtschaftsunion.
please… damit die AfD die EWG wieder bekommt muss Europa erst zerstört werden.
Nicht zwingend. Wie sie schreiben, man könnte auch die EU umbauen.
Und dafür hat die AfD, wie für alle anderen Probleme die wir in der Gesellschaft aktuell haben, natürlich auch ein Plan? /s
Der Plan der agd für jedes Problem ist: Ausländer raus, Merkel muss weg und “die grüneeeeen!!!”
Da nahezu überall in der EU gerade rechte und / oder nationalistische Kräfte an die Macht kommen bräuchte es dafür vermutlich noch nichtmal einen Plan… das ergibt sich schon von selbst
Da bin ich überfragt. Da es eine zentrale Forderung ist, sollten sie ihn haben.
Ja klar, der ist aber geheim, richtig?
Die AfD ist von Ökonomen gegründet. Zumindest am Anfang werden sie sich überlegt haben, ob es machbar ist.
Ich hab gesucht und nichts konkretes gefunden. Aktuell bezeichnet die AfD den Ausstieg als Plan B. Das klingt für mich, als wenn sie die EU beibehalten wollen wie sie ist, statt sie weiter in einen Föderalstaat umzuwandeln.
Tatsächlich kann die AfD ohne 2/3 Mehrheit das Grundgesetz nicht ändern, was Voraussetzung für einen Austritt wäre.
Insgesamt ist die AfD mit Weidel für eine volkswirtschaftliche Einschätzung bestmöglich aufgestellt. Ich denke aber, dass die AfD noch zu klein und unerfahren ist, um alle Probleme bei einem Ausstieg zu bedenken. D.h. selbst wenn sie einen Plan haben, wird er nicht gut sein. Da sie auch in 20 Jahren keine 2/3 Mehrheit bekommen werden, ist das aber auch egal.
Wichtig ist hier, dass die AfD Europa nicht grundsätzlich ablehnt und unsere Exportmöglichkeiten erhalten möchte.
Danke für deine Einschätzung, chatGPT…
Ich schreib leider tatsächlich so.
Warum nicht beim Thema bleiben? Die AfD lehnt Europa nicht komplett ab. Gerade das Problem der wirtschaftlichen Abhängigkeit erkennt die AfD an. Das Gegenteil zu behaupten überzeugt keinen AfD Wähler und erzeugt nur eine trügerische Illusion von Selbstgerechtigkeit.
Wenn man gegen die AfD argumentiert, dann sollte man doch eher anbringen, dass die AfD die anderen Vorteile Europas zerstören wird.