Für den Fall einer Regierungsbeteiligung hat Alice Weidel einen Austritt aus dem Euro und dem Schengenraum angekündigt. Im Sommerinterview griff sie besonders die CDU an.
Die AfD ist von Ökonomen gegründet. Zumindest am Anfang werden sie sich überlegt haben, ob es machbar ist.
Ich hab gesucht und nichts konkretes gefunden. Aktuell bezeichnet die AfD den Ausstieg als Plan B. Das klingt für mich, als wenn sie die EU beibehalten wollen wie sie ist, statt sie weiter in einen Föderalstaat umzuwandeln.
Tatsächlich kann die AfD ohne 2/3 Mehrheit das Grundgesetz nicht ändern, was Voraussetzung für einen Austritt wäre.
Insgesamt ist die AfD mit Weidel für eine volkswirtschaftliche Einschätzung bestmöglich aufgestellt. Ich denke aber, dass die AfD noch zu klein und unerfahren ist, um alle Probleme bei einem Ausstieg zu bedenken. D.h. selbst wenn sie einen Plan haben, wird er nicht gut sein. Da sie auch in 20 Jahren keine 2/3 Mehrheit bekommen werden, ist das aber auch egal.
Wichtig ist hier, dass die AfD Europa nicht grundsätzlich ablehnt und unsere Exportmöglichkeiten erhalten möchte.
Und dafür hat die AfD, wie für alle anderen Probleme die wir in der Gesellschaft aktuell haben, natürlich auch ein Plan? /s
Da bin ich überfragt. Da es eine zentrale Forderung ist, sollten sie ihn haben.
Ja klar, der ist aber geheim, richtig?
Die AfD ist von Ökonomen gegründet. Zumindest am Anfang werden sie sich überlegt haben, ob es machbar ist.
Ich hab gesucht und nichts konkretes gefunden. Aktuell bezeichnet die AfD den Ausstieg als Plan B. Das klingt für mich, als wenn sie die EU beibehalten wollen wie sie ist, statt sie weiter in einen Föderalstaat umzuwandeln.
Tatsächlich kann die AfD ohne 2/3 Mehrheit das Grundgesetz nicht ändern, was Voraussetzung für einen Austritt wäre.
Insgesamt ist die AfD mit Weidel für eine volkswirtschaftliche Einschätzung bestmöglich aufgestellt. Ich denke aber, dass die AfD noch zu klein und unerfahren ist, um alle Probleme bei einem Ausstieg zu bedenken. D.h. selbst wenn sie einen Plan haben, wird er nicht gut sein. Da sie auch in 20 Jahren keine 2/3 Mehrheit bekommen werden, ist das aber auch egal.
Wichtig ist hier, dass die AfD Europa nicht grundsätzlich ablehnt und unsere Exportmöglichkeiten erhalten möchte.