• jagermo@feddit.org
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    2 hours ago

    Ich verstehe die SPD nicht. Die haben doch nichts zu verlieren, wäre ich Klingbeil, würde ich hart in den Populismuswind drehen.

    Ultra-Reiche müssen ihren Beitrag leisten, zurück zur sozialen Marktwirtschaft der 50ger unter Erhard, Eigentum verpflichtet, mehr für alle, statt wenige. Könnte man schon was drum bauen, stattdessen stümpern sie so rum, das ist echt peinlich

    • trollercoaster@sh.itjust.works
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      13 minutes ago

      Denen geht es nur um Pöstchen für ihre Führungskader. Und ein Teil der Pöstchen sind in der freien Wirtschaft™. Die würde man verlieren, wenn man nach fast 4 Jahrzehnten Neoliberalismus plötzlich wieder Politik machen machte, die sich mit dem Adjektiv “sozialdemokratisch” beschreiben ließe.

  • aaaaaaaaargh@feddit.org
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    3 hours ago

    Natürlich nicht, weil es keinen Klimawandel gibt bzw. gar nicht klar ist, ob der vom Menschen gemacht ist. Die Reichen sind vielleicht doch sogar gut für das Klima, habt ihr dreckigen Klimakleberterroristen mal daran gedacht? Wenn kein Milliardär mit Yachten durch das Meer fahren würde, dann bedeutet das mehr Platz zum Fischfang. Und wenn kein Millionär weiterhin teure Autos kaufen würde, gäbe es weniger Arbeitsplätze und außerdem mehr Unfälle auf der Straße, weil durch die Lichthupe auf der linken Spur natürlich auch die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer gefördert wird.

    Deswegen weniger fordern, nicht mehr denken und mehr arbeiten bitte.