Bayerns Verwaltung arbeitet mit Software von Microsoft. Neue Zahlen zeigen, dass der Freistaat in acht Jahren rund 360 Millionen Euro an den Konzern zahlt.
Wirklich absurd. Da wo es kostenfreie Open-Source alternativen gibt sollten diese auch genutzt werden. Alles andere ist Geldverschwendung. Wenn das gesparte Geld zu einem Teil auch noch in die OS Entwicklung ginge, hätten doch alle gewonnen?
Auch was für Daten da in die USA gehen ist doch wahnsinn. Natürlich versprechen die nicht nach hause zu Telefonieren aber wenn die NSA anklopft oder Trump von heut auf morgen ein neues Dekret verabschiedet sind die Daten abgeflossen. Das passiert natürlich geheim.
Es reicht nicht nur die Distro zu installieren. Firmen/Institutionen brauchen idR Wartungsverträge o.Ä. (ich schätze dass das in den 360m enthalten ist).
Es gibt aber Firmen - mW sogar ansässig in D-land - die sowas linuxbasiert anbieten, auf die bezog ich mich oben indirekt.
Und ich schätze mal dass die trotzdem wesentlich preiswerter sind als M$. Und natürlich viel sicherer was Privatsphäre und Cloud Act und so betrifft.
Ach, jetzt reg ich mich wieder über die Dummheit der Realpolitik auf…
dass die trotzdem wesentlich preiswerter sind als M$
Aber die bieten korrupten Politikern nicht so tolle Gefallen und Vergünstigungen und bauen auch nicht ihr neues HQ in deiner Stadt, nur weil Unsummen an Steuergelder an sie fliessen.
Ich habe selbst mal bei so einer Firma gearbeitet. Grundsätzlich sind die leider recht skeptisch gegenüber staatlichen Aufträgen, zumindest dann, wenn sie nach dem Ausschreibungsprinzip funktionieren. Dann gewinnt nämlich der, welcher das billigste Angebot stellen kann und das kann deshalb angeboten werden, weil dann am meisten geschludert wird. Da Linux-Consulting-Firmen aber noch einen Funken Integrität haben, lassen die von Anfang an die Finger von solchen Dynamiken.
Das ist natürlich nie die Schuld der Firmen, sondern wie der kapitalistische Hase läuft. Es bräuchte schon auf Managementebene ganz andere Herangehensweisen, um dafür eine funktionierende Basis zu entwickeln.
“Besser Amis zahlen als linksversifftes Linux benutzen!”
Soviel zum Standort D-land bzw. Europa
Wirklich absurd. Da wo es kostenfreie Open-Source alternativen gibt sollten diese auch genutzt werden. Alles andere ist Geldverschwendung. Wenn das gesparte Geld zu einem Teil auch noch in die OS Entwicklung ginge, hätten doch alle gewonnen?
Auch was für Daten da in die USA gehen ist doch wahnsinn. Natürlich versprechen die nicht nach hause zu Telefonieren aber wenn die NSA anklopft oder Trump von heut auf morgen ein neues Dekret verabschiedet sind die Daten abgeflossen. Das passiert natürlich geheim.
Es reicht nicht nur die Distro zu installieren. Firmen/Institutionen brauchen idR Wartungsverträge o.Ä. (ich schätze dass das in den 360m enthalten ist).
Es gibt aber Firmen - mW sogar ansässig in D-land - die sowas linuxbasiert anbieten, auf die bezog ich mich oben indirekt.
Und ich schätze mal dass die trotzdem wesentlich preiswerter sind als M$. Und natürlich viel sicherer was Privatsphäre und Cloud Act und so betrifft.
Ach, jetzt reg ich mich wieder über die Dummheit der Realpolitik auf…
Aber die bieten korrupten Politikern nicht so tolle Gefallen und Vergünstigungen und bauen auch nicht ihr neues HQ in deiner Stadt, nur weil Unsummen an Steuergelder an sie fliessen.
So ist es. Es geht schon lange nicht mehr darum sinnvolle Politik zu machen sondern sich mögl. viele Lobbyschäfchen ins Trockene zu holen.
Ich habe selbst mal bei so einer Firma gearbeitet. Grundsätzlich sind die leider recht skeptisch gegenüber staatlichen Aufträgen, zumindest dann, wenn sie nach dem Ausschreibungsprinzip funktionieren. Dann gewinnt nämlich der, welcher das billigste Angebot stellen kann und das kann deshalb angeboten werden, weil dann am meisten geschludert wird. Da Linux-Consulting-Firmen aber noch einen Funken Integrität haben, lassen die von Anfang an die Finger von solchen Dynamiken.
Das ist natürlich nie die Schuld der Firmen, sondern wie der kapitalistische Hase läuft. Es bräuchte schon auf Managementebene ganz andere Herangehensweisen, um dafür eine funktionierende Basis zu entwickeln.