Was nützt eine Altersbeschränkung ab 16 Jahren bei Social Media? Kaum etwas, belegen Studien aus Australien. Experten aus Schleswig-Holstein raten daher zu einem Stufenmodell ab 13. Von Ministerpräsident Günther kommt scharfe Kritik.
Ich wiederhole mich immer: Mit U16 wird kaum ein Kind in der Lage sein, sich ein Handy oder einen Computer zu leisten. Kein Internetanbieter wird einen Vertrag mit einem Kind schließen. Auch einen Handyvertrag kriegst du nicht. Das wird von den Eltern gekauft und der Internetzugang wird von den Eltern zur Verfügung gestellt. Die sollen daher gefälligst mal ihren Erziehungsjob machen und schauen, was ihre Kiddies so im Internet machen. Wenn die wirklich so hart gefährdet werden, dann muss man da als Elter eingreifen.
Ich meine das sehr ernst - gerade da sämtliche Jugendschutzdinge halt nicht klappen, wenn die Eltern sich null dafür interessieren. Wenn du nicht mitkriegst, dass dein Kind sich bei TikTok totscrollt und nicht mehr zur Schule geht, dann kriegst du auch nicht mit, wenn dein Kind deinen Ausweis ausleiht, um damit einen Account bei Steam zu klicken. Und damit laufen dann diese Dinge völlig aus dem Ruder und wir haben das gesamte Internet in einen ausweispflichtigen Realnamens-Alptraum verwandelt und du wirst in COD trotzdem von 12jährigen Kiddies bepöbelt
Kennst du den Begriff Peergroup? In dem Alter ist der Gruppenzwang immens.
In den Moment, wo du dein Kind in der Kita abgegeben hast, gehört es dir nicht mehr.
Das kannst du nur umgehen, indem du aus dieser Gesellschaft komplett aussteigst. Hat halt auch Konsequenzen.
Schon klar. Hatten wir damals auch. Der Punkt ist halt, dass du da als Elternteil trotzdem einen Teil mitsteuern musst. Früher durften andere Kiddies auch länger auf Parties oder durften Filme ab 16 schauen, ich nicht. Und dann hat dein Kind halt ein Handy mit Pokemon Go, aber ohne Instagram. Oder du schaust halt mit drauf, was bei Instagram läuft.
Ich wiederhole mich immer: Mit U16 wird kaum ein Kind in der Lage sein, sich ein Handy oder einen Computer zu leisten. Kein Internetanbieter wird einen Vertrag mit einem Kind schließen. Auch einen Handyvertrag kriegst du nicht. Das wird von den Eltern gekauft und der Internetzugang wird von den Eltern zur Verfügung gestellt. Die sollen daher gefälligst mal ihren Erziehungsjob machen und schauen, was ihre Kiddies so im Internet machen. Wenn die wirklich so hart gefährdet werden, dann muss man da als Elter eingreifen.
Ich sehe schon, du hast selbst Kinder und hast das in deiner Familie voll im Griff.
Ich meine das sehr ernst - gerade da sämtliche Jugendschutzdinge halt nicht klappen, wenn die Eltern sich null dafür interessieren. Wenn du nicht mitkriegst, dass dein Kind sich bei TikTok totscrollt und nicht mehr zur Schule geht, dann kriegst du auch nicht mit, wenn dein Kind deinen Ausweis ausleiht, um damit einen Account bei Steam zu klicken. Und damit laufen dann diese Dinge völlig aus dem Ruder und wir haben das gesamte Internet in einen ausweispflichtigen Realnamens-Alptraum verwandelt und du wirst in COD trotzdem von 12jährigen Kiddies bepöbelt
Kennst du den Begriff Peergroup? In dem Alter ist der Gruppenzwang immens.
In den Moment, wo du dein Kind in der Kita abgegeben hast, gehört es dir nicht mehr.
Das kannst du nur umgehen, indem du aus dieser Gesellschaft komplett aussteigst. Hat halt auch Konsequenzen.
Schon klar. Hatten wir damals auch. Der Punkt ist halt, dass du da als Elternteil trotzdem einen Teil mitsteuern musst. Früher durften andere Kiddies auch länger auf Parties oder durften Filme ab 16 schauen, ich nicht. Und dann hat dein Kind halt ein Handy mit Pokemon Go, aber ohne Instagram. Oder du schaust halt mit drauf, was bei Instagram läuft.
was du sagst ist gleichzeitig vernünftig und sehr realitätsfern
gibt es da eigentlich studien dazu, wie gut es funktioniert, wenn eltern das social-media-verhalten ihrer kinder regeln?
Ich glaube er kennt die Begriffe Netzwerkeffekt und Aussenseiter nicht.