Wir haben 2014 unser Auto verkauft. Ich führe seitdem Buch über unsere Mobilität. Bisher habe ich einmal im Jahr ein Fazit dazu gebloggt. Ab jetzt habe ich …
Sicher kann man das Auto abschreiben, aber das sind Abzüge auf das Eigenkapital und keine Fixkosten für die Nutzung, vor allem, da sie erst bei Verkauf „anfallen“. Wenn man von der Neuanschaffung eines Kfz rechnen würde, könnte ich den Wertverlust mehr verstehen, da man das Kapital anders hätte binden können und auch ggf. Gewinn oder zumindest weniger Verlust erwirtschaften
Der Wertverlust fällt halt trotzdem irgendwann an. Das ist eine durchaus sinnvolle Methode um einzupreisen, dass eigene Autos Anschaffungskosten haben und Mietwagen oder Öffis eben nicht.
Ja, die Kosten sind aber vor dem Start des Experiments angefallen und sollten daher nicht mit eingerechnet werden. Hätte er mit Anschaffung eines Wagens gerechnet wäre das was anderes, der war aber bereits vorhanden.
In JEDER Wirtschaftlichkeitsbetrachtung muss man natürlich auch einmalige Kosten berücksichtigen. Wenn ich dir für 1 Million Euro eine Maschine verkaufe, die 20 Jahre hält und dir monatlich 1000 Euro Gewinn abwirft, dann landest du bei 240.000€ Gesamtgewinn, wenn du die Anschaffungskosten rauslässt. Ist doch ein super Deal, oder?
Sicher kann man das Auto abschreiben, aber das sind Abzüge auf das Eigenkapital und keine Fixkosten für die Nutzung, vor allem, da sie erst bei Verkauf „anfallen“. Wenn man von der Neuanschaffung eines Kfz rechnen würde, könnte ich den Wertverlust mehr verstehen, da man das Kapital anders hätte binden können und auch ggf. Gewinn oder zumindest weniger Verlust erwirtschaften
Der Wertverlust fällt halt trotzdem irgendwann an. Das ist eine durchaus sinnvolle Methode um einzupreisen, dass eigene Autos Anschaffungskosten haben und Mietwagen oder Öffis eben nicht.
Ja, die Kosten sind aber vor dem Start des Experiments angefallen und sollten daher nicht mit eingerechnet werden. Hätte er mit Anschaffung eines Wagens gerechnet wäre das was anderes, der war aber bereits vorhanden.
In JEDER Wirtschaftlichkeitsbetrachtung muss man natürlich auch einmalige Kosten berücksichtigen. Wenn ich dir für 1 Million Euro eine Maschine verkaufe, die 20 Jahre hält und dir monatlich 1000 Euro Gewinn abwirft, dann landest du bei 240.000€ Gesamtgewinn, wenn du die Anschaffungskosten rauslässt. Ist doch ein super Deal, oder?