Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat offiziell die Kündigung eines geplanten Rahmenvertrags mit dem amerikanischen Technologiekonzern Microsoft bekanntgegeben. Vorgesehen war, dessen Produktivitätssuite flächendeckend in der Landesverwaltung einzuführen.
Das Regionalmedium Mittelstand in Bayern berichtet, dass die Microsoft-Dienste über einen Zeitraum von fünf Jahren knapp eine Milliarde Euro (rund 1,16 Milliarden US-Dollar) gekostet hätten. […]
Stattdessen verfolgt Bayern nun einen „souveränen Basisarbeitsplatz“ auf der Grundlage von Open-Source-Komponenten.
Der Artikel hatte auch ruhig mal sagen können, was denn die open source Alternativen sind
Nur hier um dem Piraten einen Drink zu spendieren. Schluck die Wut runter. Cheers
Trump hat da wirklich etwas losgetreten. Ähnlich desaströs für die USA wie die Straße von Hormus und genauso unmöglich wieder in den Griff zu bekommen. Die US-Techindustrie hatte echt einen Lauf und das kann dann jetzt auch schnell kippen.
Hoffentlich bleiben sie diesmal auf dem Kurs.
Microslop wird wahrscheinlich demnächst der CSU eine großzügige Spende zukommen lassen und dann ändert sich das alles wieder.
Mal den Copilot nicht an die Wand!
Wobei es diesmal schon etwas anderes ist. Davor war ja nur die Stadt München “betroffen” und jetzt das Land Bayern und hoffentlich alle seine Behörden
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