„Pinocchio“ und „Lügen-Kasper“ gingen noch durch, für „Lügenfritz“ gegen Friedrich Merz gibt es 30 Tagessätze – weil die Tat geeignet gewesen sei „Aggressionen zu schüren“.
Mann fritzl muss mal drauf klar kommen das er einfach Sack unbeliebt ist und da jetzt eben auf die harte Tour rausfindet das arschig sein Konsequenzen hat. Aber wie ein Arsch gegen alles zu klagen was ihm nicht passt ist eben einfach auch wenn es nicht richtig ist. Wenn er will das man ihn nicht Arschloch nennt soll er eben nett zu Mitmenschen sein. Das ist nämlich auch nicht schwer. Gute Politik machen wäre natürlich auch gut… aber nett sein wär mal ein anfang. Respekt verdient man sich eben, wer das wie fritzl einfordert wird zurecht enttäuscht.
Ich will Merz hier nicht in Schutz nehmen - als Oppositionsführer hatte er tatsächlich viele Strafanzeigen/-anträge gestellt. Seit er Kanzler ist, scheint er das aber nicht mehr zu tun.
Mann fritzl muss mal drauf klar kommen das er einfach Sack unbeliebt ist und da jetzt eben auf die harte Tour rausfindet das arschig sein Konsequenzen hat. Aber wie ein Arsch gegen alles zu klagen was ihm nicht passt ist eben einfach auch wenn es nicht richtig ist. Wenn er will das man ihn nicht Arschloch nennt soll er eben nett zu Mitmenschen sein. Das ist nämlich auch nicht schwer. Gute Politik machen wäre natürlich auch gut… aber nett sein wär mal ein anfang. Respekt verdient man sich eben, wer das wie fritzl einfordert wird zurecht enttäuscht.
Ich will Merz hier nicht in Schutz nehmen - als Oppositionsführer hatte er tatsächlich viele Strafanzeigen/-anträge gestellt. Seit er Kanzler ist, scheint er das aber nicht mehr zu tun.
Vielmehr nutzt er die Möglichkeit, dass es hier bei Politikern nach § 188 StGB geht. Da ist keine Strafanzeige/Strafantrag von ihm nötig. Vielmehr steht ihm danach die Möglichkeit zu, einer Verfolgung der Angelegenheit zu widersprechen. Was er aber wohl nicht tut. https://netzpolitik.org/2025/beleidigter-bundeskanzler-wie-viel-arschloch-darfs-denn-sein/