• lucullus@discuss.tchncs.de
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    26
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    24 days ago

    Mhh, HLI. Ist aber auch eine schwierige Falle in einer Sprache, in der so oft Wörter einfach aneinander geklatscht werden, ohne auf korrekte Syntax zu achten

    • hundertzwoelf@piefed.social
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      9
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      24 days ago

      Keine Falle, sondern ein Fall von Perspektive: Sprache wird in erster Linie gesprochen. Wie wir die Sprache letztlich in Schrift abbilden, ist ne andere Sache. Konkret hier: ob wir “trans” hier als indeklinables attributives Adjektiv vor das Nomen stellen oder als gebundenes Lexem in “Transmensch” schreiben, macht syntaktisch keinen Unterschied. Aber klar macht es visuell einen Unterschied, wenn wir das Menschsein hervorheben wollen und deshalb die erste Schreibweise bevorzugen.

      • Chrissie@discuss.tchncs.de
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        23 days ago

        Als Betroffene, ich bevorzuge Trans(-)person, das liest sich für mich grammatisch sinnvoller.
        Supermann, Top-Frau, Unteroffizier, Ex-Partner, Prokonsul, Erzbischof, Vizekönig, Co-Moderator, Multimillionär, Subunternehmer, …
        Und auch ein Neonazi ist ein Nazi ¯\_(•_•)_/¯
        (Eine Neovagina ist auch eine Vagina - keine Person, aber nur so am Rande)