Viele Transmenschen schaffen es gut, sich äußerlich dem selbst empfundenen Geschlecht anzupassen – mit der Stimme gelingt das nicht immer. Deshalb gibt es logopädische Unterstützung, unter anderem im mittelfränkischen Schwabach.
Keine Falle, sondern ein Fall von Perspektive: Sprache wird in erster Linie gesprochen. Wie wir die Sprache letztlich in Schrift abbilden, ist ne andere Sache. Konkret hier: ob wir “trans” hier als indeklinables attributives Adjektiv vor das Nomen stellen oder als gebundenes Lexem in “Transmensch” schreiben, macht syntaktisch keinen Unterschied. Aber klar macht es visuell einen Unterschied, wenn wir das Menschsein hervorheben wollen und deshalb die erste Schreibweise bevorzugen.
Keine Falle, sondern ein Fall von Perspektive: Sprache wird in erster Linie gesprochen. Wie wir die Sprache letztlich in Schrift abbilden, ist ne andere Sache. Konkret hier: ob wir “trans” hier als indeklinables attributives Adjektiv vor das Nomen stellen oder als gebundenes Lexem in “Transmensch” schreiben, macht syntaktisch keinen Unterschied. Aber klar macht es visuell einen Unterschied, wenn wir das Menschsein hervorheben wollen und deshalb die erste Schreibweise bevorzugen.