Wir haben jetzt eine AFDP.
Am Wochenende will Wolfgang Kubicki zum nächsten Parteichef der FDP gewählt werden. Berührungsängste mit der AfD hat er nicht, wie er im Frühstart bei ntv erklärt. Gemeinsame Mehrheiten sind für ihn kein Problem.
Wenig überraschend. Die FDP würde ohne Zögern mit der AFD koalieren, wenn sie so in die Regierung käme. Beide haben im Grunde das gleiche Ziel: abkassieren, wie es nur geht. Alles andere ist Fassade. Die AFD hat noch dazu eine stark rassistisch/sadistische Komponente, aber Bereicherung durch maximale Korruption ist immer der echte Antrieb.
“Wir machen Arme nicht dadurch reicher, dass wir Reiche arm machen. Wir brauchen eine komplette Steuerniveauabsenkung. Deutschland hat eine Staatsquote von 51 Prozent. Die Schweiz hat eine Staatsquote von 32 Prozent, und dort fahren die Züge pünktlich”
Kubiki ist also für eine Vermögenssteuer, weil es die in der Schweiz auch gibt, oder wie soll ich diesen willkürlichen Vergleich sehen?
Vor allem werden Arme sehr wohl reicher, indem wir Reiche ärmer machen. Wohlstand ist eine relative Größe. Je nach sozialem, ökonomischen und geographischem Umfeld kann dieselbe Person mit demselben Vermögen völlig unterschiedlich eingestuft werden.
Das ist doch ne absolute Milchmädchenrechnung. Die, die am lautesten schreien sie hätten Ahnung von Wirtschaft scheinen davon am wenigsten zu verstehen.
“Ahnung von Wirtschaft” ist in der Politik ein Euphemismus für “bekommt großzügige Spenden und lukrative Posten aus der Wirtschaft”.
Wichser.
Verzeihung … Sie Wichser!
Ab jetzt geht es nur noch abwärts.
Pure Verzweiflung
Gibts dann eine Abspaltung des sozialliberalen Flügels a la Die Linke, oder sind die schon alle ausgetreten?
zweiteres, hängen jetzt als “realos” bei den grünen ab
Hm. Ist das egal weil die keine 5% kriegen, oder könnten ihnen das helfen doch wieder über 5% kommen?
Eventuell auch Kalkül um besser
BestechungsgelderParteispenden einzuwerben und damit den Ausbruch aus der Bedeutungslosigkeit zu schaffen: Die zusätzliche Regierungsoption könnte in den Augen von Spendern das Investitionsrisiko wegen der 5-Prozent-Hürde kompensieren.







