• nahostdeutschland@feddit.orgOP
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    28
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    5 hours ago

    Das ist übrigens ein schönes Beispiel für eine “Verstaatlichungsdividende”, die wir uns als Gesellschaft auszahlen könnten: Vonovia profitiert ja auch stark von staatlichen Subventionen: Der Staat zahlt Wohngeld. Der Staat zahlt die Mieten von Bürgergeldempfängern und Asylbewerbern. Mit einer ordentlichen Staatsquote im Wohnungsbestand könnten diese 30% der Mietzahlungen einfach im Staatshaushalt bleiben.

    • Aniki@feddit.org
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      1 hour ago

      Mit einer ordentlichen Staatsquote im Wohnungsbestand könnten diese 30% der Mietzahlungen einfach im Staatshaushalt bleiben.

      siehe Wien. da gibt es viel kommunalen wohnungsbesitz. Vielleicht sollte man da die finanzielle Situation als Fallbeispiel studieren.

    • starchylemming@lemmy.world
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      4 hours ago

      einfach non profit wohngenossenschaften draus machen. eigenständig. aussehalb vom staatseigentum. dann kann in ein paar jahren keiner mehr das tafelsilber an freunde verscherbeln

      • Aniki@feddit.org
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        1 hour ago

        wenn die wohngenossenschaft groß genug wird dann geht sie m.m.n. fließend in eine politische gemeinde (kommune) über.

        ich denke sogar, solche wohngenossenschaften (dörfer) sind der historische ursprung von gemeinden.

    • Melchior@feddit.org
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      5 hours ago

      Früher waren auch viele Vonovia Wohnungen im Staatsbesitz. Angefangen haben die mit dem kauf der Eisenbahnerwohnungen und dann kamen viele kommunale Wohnungen dazu.