Ich finde es eine ziemlich gute Idee dass es Menschen gibt die ausgeschlossen sind wenn es nur digital geht. Ob es so ist weil sie Kinder, alt, dement, Geflüchtete…. Sind oft ja egal. Es betrifft halt viele Menschen.
Natürlich will ich digitale Lösungen - aber für meine Mutter ist das be schlechte Sache. Und wenn ich irgend wann mal alt und vergesslich werde, freu ich mich vermutlich auch über eine analoge Lösung.
Menschen, die mental nicht in der Lage sind oder der Sprache nicht mächtig sind, sind bei einem analogen Prozess und Formularen genauso aufgeschmissen. Im Gegenteil sehe ich bei digitalen Lösung. Zumindest die Chance, dass zum Beispiel automatisierte Übersetzungen stattfinden können.
Da bin ich halt nicht dabei. Digital muss einfach und verfügbar sein, wir brauchen aber keine analoge Parallelwelt bis zum Sankt Nimmerleinstag. Die ist gesamtgesellschaftlich nicht kostenlos. Da sollten wir eine universell funktionierende und nicht zwei schlechte Lösungen haben.
Dem kann ich nicht folgen. Kann zu zweit über dem Formular sitzen oder über dem Tablet. Ich kann sogar jemandem helfen Webseiten zu übersetzen in Sprachen, die ich nicht spreche.
ich und meine Schwester müssen die Krankenversicherung meiner Mutti managen weil sie dement ist
meine Schwester hat eine Versicherung bei der gleichen Firma
die App kann aber nur einen Nutzer
jetzt gibt es plötzlich keine gute Lösung mehr
früher war der ‚analoge‘ Prozess ein Foto der Unterlagen via e-mail zu senden. Das geht jetzt nicht mehr, digitaler Zwang erfordert die App die unseren use case (noch) nicht unterstützt
Die Gute digitale Lösung wäre ein digitaler Prozess, wo deine Schwester mehrere Profile auf einem Gerät verwalten könnte. Die pragmatische digitale Lösung bis dahin wäre ein digitales Gerät für die digitalen Geschäfte der dementen Mutter vorzuhalten.
Ich finde es eine ziemlich gute Idee dass es Menschen gibt die ausgeschlossen sind wenn es nur digital geht. Ob es so ist weil sie Kinder, alt, dement, Geflüchtete…. Sind oft ja egal. Es betrifft halt viele Menschen.
Natürlich will ich digitale Lösungen - aber für meine Mutter ist das be schlechte Sache. Und wenn ich irgend wann mal alt und vergesslich werde, freu ich mich vermutlich auch über eine analoge Lösung.
Menschen, die mental nicht in der Lage sind oder der Sprache nicht mächtig sind, sind bei einem analogen Prozess und Formularen genauso aufgeschmissen. Im Gegenteil sehe ich bei digitalen Lösung. Zumindest die Chance, dass zum Beispiel automatisierte Übersetzungen stattfinden können.
Es sagt ja auch keiner dass es digital nicht geben soll. Jeder für den digital einfacher ist, soll digital nutzen.
Aber es sollte eine Alternative geben, für Leute für die es analog einfacher (oder eventuell ausschließlich möglich) ist.
Da bin ich halt nicht dabei. Digital muss einfach und verfügbar sein, wir brauchen aber keine analoge Parallelwelt bis zum Sankt Nimmerleinstag. Die ist gesamtgesellschaftlich nicht kostenlos. Da sollten wir eine universell funktionierende und nicht zwei schlechte Lösungen haben.
Analog gibt es tausend Methoden sich gegenseitig zu helfen.
Digital manchmal eine, manchmal keine. Das ist leider auch ein Teil des Übels beim Digitalzwang.
Dem kann ich nicht folgen. Kann zu zweit über dem Formular sitzen oder über dem Tablet. Ich kann sogar jemandem helfen Webseiten zu übersetzen in Sprachen, die ich nicht spreche.
Ich geb mal den Beispiel:
Die Gute digitale Lösung wäre ein digitaler Prozess, wo deine Schwester mehrere Profile auf einem Gerät verwalten könnte. Die pragmatische digitale Lösung bis dahin wäre ein digitales Gerät für die digitalen Geschäfte der dementen Mutter vorzuhalten.