Auf der anderen Seite, berichten einige, habe sich die Obdachlosen-Situation in der Nordstadt in den vergangenen Jahren verschlimmert. Sie stören sich nach eigenen Angaben an Menschen, die Bushaltestellen blockieren, sowie an Schmutz auf Straßen und Gehwegen.
Was ist also die Alternative für den Besitzer des Gebäudes? Wohnraum schaffen… klar, aber wie viel? Für die Obdachlosen vor dem Gebäude? Für das ganze Viertel? Für die Stadt? Und warum soll das die Verantwortung des Besitzers des Netto-Gebäudes sein?
Immer wieder das gleiche. Warum Ursachen lösen wenn man auch Symptome bekämpfen kann. Echt nicht nachvollziehbar sowas.
Wie willst du als Supermarktbesitzer Wohnraum für alle schaffen wenn die Unsicherheit durch Obdachlose ein Faktor für den Erfolg von CDU und AfD ist und so nie verschwinden wird?
Laut dem Artikel hat der Netto damit nichts zu tun, das stammt vom Gebäudeeigentümer selbst, also ja, so jemand könnte durchaus lieber bezahlbaren Wohnraum
schaffenfinanzieren, statt auf die mitunter schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zu treten.Hannover ist doch eher SPD und Grünen Revier.
Gleiche Scheiße, anderes Arschloch.
Freut mich dass sowas noch Schlagzeilen macht.
Der arme Netto ist übrigens unschuldig, der Hausbesitzer nicht.
Dem NDR ist es bislang nicht gelungen, Kontakt zum Hausbesitzer aufzunehmen.
Da hilft ein dem Schreitest ähnliches Vorgehen: einfach die Anlage
beschädigenaußer Betrieb nehmen, und dann warten wer sich beschweren kommt (in Minecraft)Wirkt eher wie Aggressive Architektur.
“Feindsinnige Architektur” (aus dem Englischen, “hostile architecture”) finde ich auch den angebrachteren Begriff.
Da sieht man, was Framing so alles ausmachen kann. Finde, dass feindliche Architektur es deutlich besser beschreibt als “defensive” 🙄.
Da juckt es direkt in den Fingern. Gegen offensive Architektur hilt manchmal defensives Handanlegen ganz gut.











